Errichtung eines Trafogebäudes als Teil-Generalunternehmerleistung im Rahmen des Neubaus der JVA Köln in Köln-Ossendorf. Das eingeschossige, teilunterkellerte Gebäude auf ca. 11x21 m Grundfläche soll drei Transformatoren, eine Netzersatzanlage, eine Kraftstoff-Aufbereitungsanlage sowie fünf Spannungsverteilungsräume aufnehmen. Die Ausführung erfolgt in Massivbauweise mit Gründach und feuerverzinkter Blechfassade.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Nicht offenes Verfahren |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Köln |
| Michael.Liermann@BLB.NRW.DE Freischalten | |
| Telefon | +49 221 35660 563 Freischalten |
| Website | https://www.blb.nrw.de/service/service-fuer-auftragnehmer/standards-er Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 64 KB | |
| Sonstige | 268 KB | |
| Formblatt | 114 KB | |
| Formblatt | 30 KB | |
| Formblatt | 23 KB | |
| Formblatt | 63 KB | |
| Vertrag | 20 KB | |
| Vertrag | 70 KB | |
| Vertrag | 66 KB | |
| Sonstige | 1.5 MB | |
| Sonstige | 710 KB | |
| Sonstige | 150 KB | |
| Sonstige | 235 KB | |
| Sonstige | 1.4 MB | |
| Formblatt | 55 KB | |
| Sonstige | 263 KB | |
| Sonstige | 27 KB | |
| Sonstige | 96 KB | |
| Sonstige | 58 KB | |
| Sonstige | 69 KB | |
| Formblatt | 52 KB | |
| Sonstige | 53 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenAuftragsgegenstand ist die betreibungsfähige Errichtung eines Trafogebäudes auf dem Gelände der JVA Köln in Köln-Ossendorf (Rochusstraße 350) als Teil-Generalunternehmerleistung. Das eingeschossige, teilunterkellerte Gebäude mit einer Grundfläche von ca. 11x21 m (NRF ca. 297 m², BGF ca. 316 m², BRI ca. 1.313 m³) soll in Massivbauweise mit extensivem Gründach und feuerverzinkter Blechfassade errichtet werden.
Zu den Gewerken gehören Aushub-, Gründungs-, Rohbau-, Abdichtungs-, Estrich-, Dach-, Fassaden-, Schlosser-, Gerüst- und Ausbauarbeiten sowie Erdung und Blitzschutz. Das Gebäude nimmt drei Transformatoren, eine Netzersatzanlage, eine Kraftstoff-Aufbereitungsanlage und fünf Spannungsverteilungsräume mit Unterkellerung auf. Die Ausführungsplanung sowie bautechnische Nachweiskonzepte werden vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Schnittstellen zu bauseits erbrachten Leistungen der Sicherheitstechnik und technischen Gebäudeausstattung sind zu koordinieren. Baustart ist für Anfang Mai 2027, Fertigstellung für Anfang November 2027 geplant.
Der Vertrag wird nach VOB/B abgeschlossen. Ausführungsbeginn ist der 11. Mai 2027, Fertigstellungsfrist ist der 11. November 2027; beide Daten sind als Vertragsfristen vereinbart. Bei Überschreitung von Vertragsfristen fällt eine Vertragsstrafe von 0,15 Prozent der Auftragssumme (netto) je Werktag Verzug an, gedeckelt auf insgesamt 5,0 Prozent der Auftragssumme. Verwirkte Vertragsstrafen für Einzelfristen werden auf die Strafe für die Gesamtverzögerung angerechnet.
Bei einer Auftragssumme ab 250.000 EUR netto ist eine Vertragserfüllungssicherheit von 5 Prozent der Auftragssumme inklusive Umsatzsteuer zu leisten; die Mängelansprüchesicherheit beträgt 3 Prozent der vorläufigen Abrechnungssumme. Sicherheiten sind durch Bürgschaft auf den vom Auftraggeber vorgesehenen Formblättern zu leisten.
Das Verfahren ist als VgV-Verfahren mit vorgelagertem Teilnehmerwettbewerb (Bewerberauswahl) konzipiert. Bewerber müssen Umsatznachweise und Referenzprojekte einreichen; die Rangfolge wird nach dem beschriebenen Punktesystem ermittelt. Konkrete Fristen für Teilnahmeantrag, Bieterfragen, Angebotsfrist und Zuschlagsdatum sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Der geplante Baubeginn ist der 11.
Mai 2027.
Das Wertungsmodell mit Multiplikation statt Addition von Umsatz- und Referenzpunkten ist ungewöhnlich und erzeugt starke Spreizung zwischen Bewerbern: Wer bei den Umsätzen schwächelt, verliert überproportional, selbst wenn die Referenzen hervorragend sind. Andere Vergabestellen sollten prüfen, ob dieses Modell die gewünschte Gewichtung tatsächlich abbildet oder ob eine reine Addition ausreichend wäre.
Die Kategorienwertung bei Referenzprojekten (Vollzug 20 Punkte, Kernkraft 12, Polizei 10, sonstige 8) ist gut auf sicherheitssensible Bauvorhaben übertragbar und kann als Vorlage für vergleichbare Ausschreibungen dienen. Die klare Abgrenzung der Sicherheitsbereiche A und B samt Personalüberprüfungspflicht ist vorbildlich dokumentiert und sollte bei JVA- oder ähnlichen Sicherheitsliegenschaften standardmäßig in die Vergabeunterlagen aufgenommen werden.
Die Vergabenummer '025-25-00XXX' enthält noch Platzhalter, was auf einen frühen Bearbeitungsstand hindeutet und bei der Nachverfolgung des Verfahrens Probleme verursachen kann. Der Wartungszeitraum von 4 Jahren als integraler Bestandteil des Leistungsumfangs ist sinnvoll, sollte aber mit einem klar definierten Leistungsverzeichnis für die Wartungsleistungen hinterlegt sein.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Das nicht offene Verfahren läuft zweistufig. Zuerst bewerben sich Unternehmen in einem Teilnahmewettbewerb, der Auftraggeber prüft die Eignung und fordert dann eine begrenzte Zahl geeigneter Bewerber zur Angebotsabgabe auf.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Köln.
Auftragsgegenstand ist die betreibungsfähige Errichtung eines Trafogebäudes auf dem Gelände der JVA Köln in Köln-Ossendorf (Rochusstraße 350) als Teil-Generalunternehmerleistung. Das eingeschossige, teilunterkellerte Gebäude mit einer Grundfläche von ca. 11x21 m (NRF ca. 297 m², BGF ca. 316 m², BRI ca. 1.313 m³) soll in Massivbauweise mit extensivem Gründach und feuerverzinkter Blechfassade errichtet werden. Zu den Gewerken gehören Aushub-, Gründungs-, Rohbau-, Abdichtungs-, Estrich-, Dach-, Fassaden-, Schlosser-, Gerüst- und Ausbauarbeiten sowie Erdung und Blitzschutz.
Das Verfahren ist als VgV-Verfahren mit vorgelagertem Teilnehmerwettbewerb (Bewerberauswahl) konzipiert. Bewerber müssen Umsatznachweise und Referenzprojekte einreichen; die Rangfolge wird nach dem beschriebenen Punktesystem ermittelt. Konkrete Fristen für Teilnahmeantrag, Bieterfragen, Angebotsfrist und Zuschlagsdatum sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Der geplante Baubeginn ist der 11. Mai 2027.
Ausführung in Massivbauweise entsprechend der vom Auftraggeber bereitgestellten Ausführungsplanung Gebäudehülle mit feuerverzinkten Blechtafeln, Dach als extensives Gründach Unterkellerung der Technikräume, Zugänglichkeit über Mannloch mit Ausziehleiter Erschließung der Technikräume über separate Außentüren Einhaltung sicherheitstechnischer, ökologischer und wirtschaftlicher Anforderungen gemäß JVA-Kontext Bereitstellung baulicher Voraussetzungen für Drittgewerke (Sicherheitstechnik, TGA) und terminliche Schnittstellenkoordination
Der Vertrag wird nach VOB/B abgeschlossen. Ausführungsbeginn ist der 11. Mai 2027, Fertigstellungsfrist ist der 11. November 2027; beide Daten sind als Vertragsfristen vereinbart. Bei Überschreitung von Vertragsfristen fällt eine Vertragsstrafe von 0,15 Prozent der Auftragssumme (netto) je Werktag Verzug an, gedeckelt auf insgesamt 5,0 Prozent der Auftragssumme. Verwirkte Vertragsstrafen für Einzelfristen werden auf die Strafe für die Gesamtverzögerung angerechnet.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 5 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Jahresumsatz bezogen auf KG 300 von mindestens 1,0 Mio. EUR netto je Betrachtungsjahr, gemessen an der Summe von 3 Jahresumsätzen der letzten 10 Jahre.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.