Beschafft wird die organisatorische und fachliche Vorbereitung einer Technischen Due Diligence (TDD) für neun eingeschossige Bestandsgebäude im TXL Nord Ostteil auf dem ehemaligen Flughafengelände Berlin-Tegel. Dazu gehören Bestandsaufnahmen, Schadensbewertungen, Auswertungen zu Brandschutz, Standsicherheit und Schadstoffen sowie die Erstellung von TDD-Steckbriefen je Gebäude.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 13405 Berlin |
| vergabestelle@igecon.de Freischalten | |
| Website | berlintxl.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 286 KB | |
| Bekanntmachung | 436 KB | |
| Formblatt | 323 KB | |
| Formblatt | 118 KB | |
| Formblatt | 85 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 3.3 MB | |
| Vertrag | 357 KB | |
| Sonstige | 77 KB | |
| Sonstige | 149 KB | |
| Sonstige | 117 KB | |
| Sonstige | 1.4 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand ist die Klärung und Konkretisierung der Aufgabenstellung sowie die organisatorische und fachliche Vorbereitung einer Technischen Due Diligence (TDD) für neun eingeschossige Bestandsgebäude im Ostteil von TXL Nord. Die Nettogrundfläche der Gebäude liegt jeweils bei ca. 100 bis 2.300 m². Die Leistung gliedert sich in elf Positionen: Projektklärung und Koordination, Unterlagenprüfung und Dokumentenrecherche, Vor-Ort-Begehung mit technischer Bestandsaufnahme, Schadens- und Zustandsbewertung, Erfassung der technischen Gebäudeausrüstung sowie der medientechnischen Infrastruktur, Auswertung des Brandschutzes, Auswertung der Standsicherheit, Auswertung vorhandener Schadstoffgutachten sowie Bewertung des Instandhaltungs- und Sanierungsbedarfs einschließlich Kostenschätzung.
Abschließend sind TDD-Steckbriefe und eine Fotodokumentation für alle neun Gebäude zu erstellen. Für Brandschutz und Standsicherheit sind ergänzende Bewertungen als Bedarfspositionen vorgesehen. Der Ausführungszeitraum läuft ab Ende Oktober 2026 bis zum 31. Dezember 2026.
Der Vertrag wird als Werkvertrag mit pauschaler Vergütung geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Pauschalpreises, ergänzt durch Stundenverrechnungssätze für etwaige zusätzliche oder geänderte Leistungen. Optionale Leistungen (Bedarfspositionen) können durch einfache schriftliche Mitteilung des Auftraggebers abgerufen werden; ein Rechtsanspruch auf deren Beauftragung besteht nicht.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers finden keine Anwendung. Der Auftragnehmer ist für die Einholung aller erforderlichen Genehmigungen verantwortlich. Eine Datenschutzvereinbarung sowie eine Vertraulichkeitserklärung sind Vertragsbestandteile. Angaben zu Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten finden sich in den vorliegenden Unterlagen nicht.
Die Bekanntmachung der öffentlichen Ausschreibung nach § 9 UVgO erfolgte am 28. September 2026. Rückfragen können bis zum 15. Oktober 2026 gestellt werden. Die Frist zur Einreichung der Angebote endet am 19. Oktober 2026 um 12:00 Uhr als Ausschlussfrist. Der Ausführungsbeginn ist für Ende Oktober 2026 vorgesehen, die Leistung soll bis zum 31. Dezember 2026 abgeschlossen sein. Die gesamte Kommunikation und Angebotseinreichung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Berlin TXL Management GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 13405 Berlin.
Gegenstand ist die Klärung und Konkretisierung der Aufgabenstellung sowie die organisatorische und fachliche Vorbereitung einer Technischen Due Diligence (TDD) für neun eingeschossige Bestandsgebäude im Ostteil von TXL Nord. Die Nettogrundfläche der Gebäude liegt jeweils bei ca. 100 bis 2.300 m². Die Leistung gliedert sich in elf Positionen: Projektklärung und Koordination, Unterlagenprüfung und Dokumentenrecherche, Vor-Ort-Begehung mit technischer Bestandsaufnahme, Schadens- und Zustandsbewertung, Erfassung der technischen Gebäudeausrüstung sowie der medientechnischen Infrastruktur, Auswertung des Brandschutzes, Auswertung der Standsicherheit, Auswertung vorhandener Schadstoffgutachten ...
Die Angebotsfrist endete am 19.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Bekanntmachung der öffentlichen Ausschreibung nach § 9 UVgO erfolgte am 28. September 2026. Rückfragen können bis zum 15. Oktober 2026 gestellt werden. Die Frist zur Einreichung der Angebote endet am 19. Oktober 2026 um 12:00 Uhr als Ausschlussfrist. Der Ausführungsbeginn ist für Ende Oktober 2026 vorgesehen, die Leistung soll bis zum 31. Dezember 2026 abgeschlossen sein. Die gesamte Kommunikation und Angebotseinreichung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin.
Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen. Das Angebot ist vollständig in deutscher Sprache abzufassen. Nebenangebote müssen als solche gekennzeichnet sein. Bei Bietergemeinschaften sind alle Mitglieder, die federführende Firma sowie eine Gesamtschuldner-Erklärung zu benennen. Der Auftragnehmer dokumentiert alle Leistungen zeitnah in angemessener Art und Weise in deutscher Sprache in einem üblichen elektronischen Format. Die Leistungserbringung hat dem jeweils aktuellen Stand der Technik sowie den gesetzlichen und öffentlich-rechtlichen Bestimmungen zu entsprechen.
Der Vertrag wird als Werkvertrag mit pauschaler Vergütung geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Pauschalpreises, ergänzt durch Stundenverrechnungssätze für etwaige zusätzliche oder geänderte Leistungen. Optionale Leistungen (Bedarfspositionen) können durch einfache schriftliche Mitteilung des Auftraggebers abgerufen werden; ein Rechtsanspruch auf deren Beauftragung besteht nicht. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers finden keine Anwendung. Der Auftragnehmer ist für die Einholung aller erforderlichen Genehmigungen verantwortlich. Eine Datenschutzvereinbarung sowie eine Vertraulichkeitserklärung sind Vertragsbestandteile.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handels- oder Berufsregister oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.