Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin beschafft die Ausführung des Winterdienstes für diverse landeseigene Grundstücke und Flächen im Bezirk. Umfasst sind Schneeräumung, Streuung bei Glätte und Streugutbeseitigung auf Gehwegen, Zufahrten und sonstigen gemeldeten Flächen. Der Auftrag läuft über zwei Wintersaisons von November 2026 bis März 2028.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Berlin |
| vergabestelle@charlottenburg-wilmersdorf.de Freischalten | |
| Telefon | +49 30 9029 16866 Freischalten |
| Website | https://www.berlin.de/vergabeplattform Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 245 KB | |
| Vertrag | 151 KB | |
| Vertrag | 97 KB | |
| Vertrag | 182 KB | |
| Vertrag | 168 KB | |
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| Sonstige | 175 KB | |
| Sonstige | 62 KB | |
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| Sonstige | 46 KB | |
| Sonstige | 95 KB | |
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| Sonstige | 54 KB | |
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| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 110 KB | |
| Sonstige | 2.2 MB | |
| Sonstige | 2.2 MB | |
| Sonstige | 564 KB | |
| Sonstige | 145 KB | |
| Sonstige | 46 KB | |
| Sonstige | 82 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer übernimmt den Winterdienst für diverse landeseigene Grundstücke und Flächen im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Leistung umfasst Schneeräumung und Glatteisbekämpfung auf Gehwegen, Zufahrten und sonstigen gemeldeten Flächen in drei Kategorien mit unterschiedlichen Zeitvorgaben. Hinzu kommt die Streugutbeseitigung gegen gesondert vereinbartes Entgelt.
Die zu betreuenden Objekte werden vom Auftraggeber durch mehrere Vermögensträger (Bezirksamtsstellen) gemeldet und können während der Laufzeit zugehen oder abgehen. Die Leistung wird über zwei Wintersaisons erbracht: vom 1. November 2026 bis zum 31. März 2028, wobei der Winterdienst jeweils vom 1. November bis 31. März des Folgejahres gilt. Bei Bedarf kann der Auftraggeber auch Einsätze vor dem 1.
November bzw. nach dem 31. März gesondert veranlassen. Für die Qualitätssicherung sind Aufzeichnungen über Einsatzzeiten und beteiligte Personen zu führen sowie regelmäßige Kontrollen der Schnee- und Eisfreiheit durchzuführen.
Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf den Zeitraum vom 1. November 2026 bis zum 31. März 2028 und umfasst damit zwei Wintersaisons. Die Vergütung setzt sich aus einem monatlichen Grundpreis, der unabhängig vom tatsächlichen Einsatz fällig ist, und einem einsatzabhängigen Arbeitspreis zusammen. Der Grundpreis wird bis zum 14. Tag des Folgemonats abzüglich Skonto bargeldlos gezahlt; der Arbeitspreis im übernächsten Monat nach Leistungserbringung.
Für Einsätze außerhalb des regulären Winterdienstzeitraums gilt eine Tagesabrechnung nach einer vertraglich festgelegten Formel. Für Objekte der Kategorie 3 sind bei Nichterfüllung der 6-Uhr-Frist automatisch Ersatzvornahme und Vertragsstrafen gemäß Nr. 13.4ff des Vertrages vorgesehen. Die Abrechnung erfolgt objektbezogen und je Vermögensträger in separaten Rechnungen.
Die Auftragsbekanntmachung wurde auf der Vergabeplattform Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform zur Vergabenummer 11458 veröffentlicht. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 21. August 2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 31. Oktober 2026. Bieterfragen sind unverzüglich elektronisch über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu übermitteln.
Die Leistung soll am 1. November 2026 beginnen.
Das Vergütungsmodell mit Grundpreis und Arbeitspreis ist für witterungsabhängige Dienste gut geeignet, da es Planungssicherheit für den Auftragnehmer schafft und gleichzeitig den Auftraggeber nur bei tatsächlichen Einsätzen mit dem Arbeitspreis belastet. Die Differenzierung in drei Objektkategorien mit unterschiedlichen Fristen und Konsequenzen bei Nichterfüllung ist ein durchdachter Ansatz, der auf ähnliche Dienstleistungsverträge übertragbar ist.
Die Ausschlussregelung für das Organisationskonzept als nicht nachforderbares Mindesterfordernis ist ein wirksames Instrument zur Qualitätssicherung bereits im Vergabeverfahren und sollte bewusst eingesetzt werden. Die objektbezogene und vermögensträgergenaue Abrechnung erhöht die Nachvollziehbarkeit, erzeugt aber auch erheblichen Verwaltungsaufwand; eine Plattformlösung zur Dokumentation wäre bei künftigen Verfahren zu erwägen.
Die Kombination aus Streugutbeseitigung als gesondert zu vereinbarende Zusatzleistung und dem Kernwinterdienst ermöglicht flexible Anpassungen, sollte jedoch in der Leistungsbeschreibung mit klaren Mengen- oder Häufigkeitsangaben hinterlegt sein.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Der Auftragnehmer übernimmt den Winterdienst für diverse landeseigene Grundstücke und Flächen im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Leistung umfasst Schneeräumung und Glatteisbekämpfung auf Gehwegen, Zufahrten und sonstigen gemeldeten Flächen in drei Kategorien mit unterschiedlichen Zeitvorgaben. Hinzu kommt die Streugutbeseitigung gegen gesondert vereinbartes Entgelt. Die zu betreuenden Objekte werden vom Auftraggeber durch mehrere Vermögensträger (Bezirksamtsstellen) gemeldet und können während der Laufzeit zugehen oder abgehen. Die Leistung wird über zwei Wintersaisons erbracht: vom 1. November 2026 bis zum 31. März 2028, wobei der Winterdienst jeweils vom 1.
Die Auftragsbekanntmachung wurde auf der Vergabeplattform Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform zur Vergabenummer 11458 veröffentlicht. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 21. August 2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 31. Oktober 2026. Bieterfragen sind unverzüglich elektronisch über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu übermitteln. Die Leistung soll am 1. November 2026 beginnen.
Maximale Ankunftszeit an den Einsatzorten des jeweiligen Loses beträgt 20 Minuten. Gehwege in Straßen der Reinigungsklassen 1a und 2a sind in einer Mindestbreite von 1,5 Metern zu räumen, in übrigen Straßen mindestens 1 Meter. Die Verwendung von Auftaumitteln ist ausnahmslos verboten; es dürfen nur abstumpfende Mittel eingesetzt werden. Auf Gehwegen dürfen nur Streufahrzeuge mit einem Flächendruck von höchstens 15 Newton/cm² eingesetzt werden. Bei für Handreinigung gemeldeten Flächen ist die Verwendung von motorbetriebenen Geräten und Fahrzeugen verboten. Für Objekte der Kategorie 2 muss der Winterdienst bis 6:00 Uhr abgeschlossen sein (Schneefall muss beendet sein).
Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf den Zeitraum vom 1. November 2026 bis zum 31. März 2028 und umfasst damit zwei Wintersaisons. Die Vergütung setzt sich aus einem monatlichen Grundpreis, der unabhängig vom tatsächlichen Einsatz fällig ist, und einem einsatzabhängigen Arbeitspreis zusammen. Der Grundpreis wird bis zum 14. Tag des Folgemonats abzüglich Skonto bargeldlos gezahlt; der Arbeitspreis im übernächsten Monat nach Leistungserbringung. Für Einsätze außerhalb des regulären Winterdienstzeitraums gilt eine Tagesabrechnung nach einer vertraglich festgelegten Formel.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien herausgezogen, darunter: Organisationskonzept mit Angaben zur Anzahl der Winterfahrzeuge und Beschäftigten im operativen Außendienst je Los, Nachweis der Einhaltung der maximalen Ankunftszeit von 20 Minuten, Benennung eines ....
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.