Ausgetauscht werden die vorhandenen Allgemeinbeleuchtungsanlagen in der Heinrich-Zille-Grundschule durch neue LED-Beleuchtung. Zusätzlich wird eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage neu installiert. Das Vorhaben findet in einem denkmalgeschützten Schulgebäude statt, in dem Schadstoffe wie Asbest in Wandoberflächen nachgewiesen wurden.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 10997 Berlin Kreuzberg |
| Website | https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/p Freischalten |
| Vertrag | 95 KB | |
| Vertrag | 70 KB | |
| Vertrag | 71 KB | |
| Vertrag | 227 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Sonstige | 98 KB | |
| Sonstige | 2.1 MB | |
| Sonstige | 126 KB | |
| Sonstige | 15 KB | |
| Formblatt | 455 KB | |
| Sonstige | 186 KB | |
| Sonstige | 2.3 MB | |
| Sonstige | 150 KB | |
| Sonstige | 348 KB | |
| Sonstige | 372 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Leistung umfasst den Austausch der vorhandenen Allgemeinbeleuchtung sowie die Neuinstallation einer Sicherheitsbeleuchtung in der Heinrich-Zille-Grundschule, Waldemarstraße 118, 10997 Berlin. Das Schulgebäude ist denkmalgeschützt, weshalb Kabelführungen möglichst innerhalb von Deckenhohlräumen oder unter Putz zu realisieren sind. Bei kreuzenden Wänden sind Wandöffnungen herzustellen und nach der Kabelführung wieder zu verschließen.
Für die Arbeiten liegt ein Schadstoffgutachten vor, das in mehreren Räumen Amphibol-Asbest in Glättspachtelmassen nachgewiesen hat, sodass entsprechende Schutzmaßnahmen nach TRGS 519 einzuhalten sind. Auch das Vorhandensein alter Mineralwolle ist gemäß TRGS 521 zu berücksichtigen. Der genaue Umfang der Beleuchtungskomponenten sowie Mengenangaben gehen aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor.
Aus den vorliegenden Unterlagen sind keine konkreten Angaben zu Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen, Vergütungsmodell, Service-Level-Vereinbarungen oder Vertragsstrafen entnehmbar. Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen zu Mindeststundenentgelt und Tariftreue (V 231 F), zu Umweltschutzanforderungen (V 248 F), zur Verhinderung von Benachteiligungen (V 250 F) sowie die Kontroll- und Sanktionsregelungen nach dem BerlAVG (V 255 F).
Verstöße von Nachunternehmern werden dem Auftragnehmer zugerechnet.
Konkrete Verfahrensdaten wie Bekanntmachungsdatum, Frist für Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanter Zuschlagstermin sind in den vorliegenden Unterlagen nicht enthalten. Die Vergabenummer des Verfahrens ist in den Unterlagen nicht ausgewiesen. Ein Schadstoffgutachten wurde am 14.03.2025 erstellt, was auf eine Vorbereitung der Ausschreibung im ersten Halbjahr 2025 hindeutet.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 10997 Berlin Kreuzberg.
Die Leistung umfasst den Austausch der vorhandenen Allgemeinbeleuchtung sowie die Neuinstallation einer Sicherheitsbeleuchtung in der Heinrich-Zille-Grundschule, Waldemarstraße 118, 10997 Berlin. Das Schulgebäude ist denkmalgeschützt, weshalb Kabelführungen möglichst innerhalb von Deckenhohlräumen oder unter Putz zu realisieren sind. Bei kreuzenden Wänden sind Wandöffnungen herzustellen und nach der Kabelführung wieder zu verschließen. Für die Arbeiten liegt ein Schadstoffgutachten vor, das in mehreren Räumen Amphibol-Asbest in Glättspachtelmassen nachgewiesen hat, sodass entsprechende Schutzmaßnahmen nach TRGS 519 einzuhalten sind.
Die Angebotsfrist endete am 14.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Konkrete Verfahrensdaten wie Bekanntmachungsdatum, Frist für Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanter Zuschlagstermin sind in den vorliegenden Unterlagen nicht enthalten. Die Vergabenummer des Verfahrens ist in den Unterlagen nicht ausgewiesen. Ein Schadstoffgutachten wurde am 14.03.2025 erstellt, was auf eine Vorbereitung der Ausschreibung im ersten Halbjahr 2025 hindeutet.
Einhaltung der TRGS 519 bei allen Tätigkeiten in Bereichen mit nachgewiesenen oder vermuteten asbesthaltigen Materialien Einhaltung der TRGS 521 bei Tätigkeiten im Bereich alter Mineralwolle Kabelführung möglichst innerhalb vorhandener Deckenhohlräume, um Eingriffe in die denkmalgeschützte Substanz zu minimieren Wanddurchbrüche nur wo unbedingt erforderlich und fachgerecht zu verschließen Zahlung tarifvertraglich vereinbarter Entgelte an alle eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Weitergabe der Tariftreueverpflichtung an die gesamte Unterauftragnehmerkette ab einem Unterauftragswert von 1.000 Euro netto
Aus den vorliegenden Unterlagen sind keine konkreten Angaben zu Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen, Vergütungsmodell, Service-Level-Vereinbarungen oder Vertragsstrafen entnehmbar. Es gelten die Besonderen Vertragsbedingungen zu Mindeststundenentgelt und Tariftreue (V 231 F), zu Umweltschutzanforderungen (V 248 F), zur Verhinderung von Benachteiligungen (V 250 F) sowie die Kontroll- und Sanktionsregelungen nach dem BerlAVG (V 255 F). Verstöße von Nachunternehmern werden dem Auftragnehmer zugerechnet.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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