Beschafft werden Wach-, Empfangs- und Pförtnerdienste für den Dienstsitz der Bezirksregierung Köln in der Zeughausstraße. Eingesetzt werden täglich (Montag bis Freitag) je eine Sicherheitskraft an Hauptpforte und Autopforte sowie eine mobile Sicherheitskraft. Hinzu kommen optionale Einsätze bei Veranstaltungen an Wochenenden und Feiertagen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Köln |
| zentrale.vergabestelle@brk.nrw.de Freischalten | |
| Telefon | +49221 147 5353 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YDCDYRG5WDPX/docum Freischalten |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft werden Wach-, Empfangs- und Pförtnerdienste für den Dienstsitz der Bezirksregierung Köln in der Zeughausstraße 2-8 in Köln. An zwei Standorten im Gebäudekomplex - der Hauptpforte und der Autopforte - ist je eine Empfangs- und Sicherheitskraft montags bis freitags von 05:30 bis 20:30 Uhr einzusetzen. Zusätzlich ist eine mobile Sicherheitskraft montags bis freitags von 06:00 bis 18:30 Uhr bereitzustellen, die beide Pforten bei Pausen vertritt und unterstützt.
Die Aufgaben umfassen Zutrittskontrolle für Personen und Fahrzeuge, Besucherbetreuung, Schlüsselverwaltung, Führung von Wachbüchern, Bedienung von Sicherheitseinrichtungen (Video, Beleuchtung, Türsteuerung), Telefonvermittlung außerhalb der Dienstzeiten der Telefonzentrale, Post- und Paketannahme sowie Parkraumüberwachung. An der Autopforte ist ein besonders hoher Kontrollaufwand durch Beschäftigte zu Dienstbeginn (ca.
06:30 bis 10:00 Uhr) zu bewältigen. Optional können bei Veranstaltungen bis zu fünf zusätzliche Kräfte für Wochenend-, Feiertags- und Nachteinsätze abgerufen werden.
Der Vertrag wird zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Bezirksregierung Köln, und der Auftragnehmerin geschlossen. Angaben zur Laufzeit und zu Verlängerungsoptionen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht vollständig enthalten; der Vertragsentwurf wurde nur teilweise wiedergegeben. Das Vergütungsmodell basiert auf den im Preisblatt angegebenen Einheitspreisen, aus denen ein Wertungspreis errechnet wird; die im Angebot angegebenen Preise sind grundsätzlich Festpreise.
Eine Anpassung der Vergütung ist vertraglich vorgesehen (§ 6 Vertragsentwurf), ohne dass die genauen Regelungen aus den vorliegenden Unterlagen hervorgehen. Bei Verstößen gegen Tariftreue- und Mindestlohnpflichten ist eine Vertragsstrafe von 1 % des Auftragswertes, bei mehreren Verstößen bis zu 5 % des Auftragswertes vorgesehen. Der Auftraggeber kann den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos kündigen, insbesondere bei Pflichtverletzungen im Bereich der Mindestarbeitsbedingungen.
Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen der Auftragnehmerin werden nicht Bestandteil des Vertrags.
Das Verfahren wird als offenes Verfahren nach VgV durchgeführt. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanten Zuschlag sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen; diese werden üblicherweise auf dem Vergabemarktplatz NRW veröffentlicht. Die Abgabe der Eigenerklärungen und des Angebots erfolgt elektronisch über den Vergabemarktplatz NRW. Nach Ablauf der Angebotsfrist erfolgt die Wertung zunächst nach formalen und inhaltlichen Mindestanforderungen, danach nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis auf Basis der drei Zuschlagskriterien.
Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bezirksregierung Köln ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Köln.
Beschafft werden Wach-, Empfangs- und Pförtnerdienste für den Dienstsitz der Bezirksregierung Köln in der Zeughausstraße 2-8 in Köln. An zwei Standorten im Gebäudekomplex - der Hauptpforte und der Autopforte - ist je eine Empfangs- und Sicherheitskraft montags bis freitags von 05:30 bis 20:30 Uhr einzusetzen. Zusätzlich ist eine mobile Sicherheitskraft montags bis freitags von 06:00 bis 18:30 Uhr bereitzustellen, die beide Pforten bei Pausen vertritt und unterstützt.
Das Verfahren wird als offenes Verfahren nach VgV durchgeführt. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanten Zuschlag sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen; diese werden üblicherweise auf dem Vergabemarktplatz NRW veröffentlicht. Die Abgabe der Eigenerklärungen und des Angebots erfolgt elektronisch über den Vergabemarktplatz NRW. Nach Ablauf der Angebotsfrist erfolgt die Wertung zunächst nach formalen und inhaltlichen Mindestanforderungen, danach nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis auf Basis der drei Zuschlagskriterien. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag.
Das eingesetzte Personal muss die Sachkunde gemäß § 34a GewO besitzen und für eine Zuverlässigkeitsüberprüfung durch die zuständige Behörde vorgesehen sein. An Hauptpforte und Autopforte ist je eine Empfangs- und Sicherheitskraft montags bis freitags von 05:30 bis 20:30 Uhr ohne Unterbrechung bereitzustellen. Eine mobile Sicherheitskraft ist montags bis freitags von 06:00 bis 18:30 Uhr zur Pausenvertretung an beiden Pforten einzusetzen. Die Auftragnehmerin hat sicherzustellen, dass alle Posten während der Einsatzzeiten stets besetzt sind. An der Autopforte sind Beschäftigte auf Dienstausweise zu kontrollieren; ein besonders hoher Kontrollaufwand zu Dienstbeginn (ca.
Der Vertrag wird zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Bezirksregierung Köln, und der Auftragnehmerin geschlossen. Angaben zur Laufzeit und zu Verlängerungsoptionen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht vollständig enthalten; der Vertragsentwurf wurde nur teilweise wiedergegeben. Das Vergütungsmodell basiert auf den im Preisblatt angegebenen Einheitspreisen, aus denen ein Wertungspreis errechnet wird; die im Angebot angegebenen Preise sind grundsätzlich Festpreise. Eine Anpassung der Vergütung ist vertraglich vorgesehen (§ 6 Vertragsentwurf), ohne dass die genauen Regelungen aus den vorliegenden Unterlagen hervorgehen.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Eintragung in das Berufsregister (z. B. Handelsregister) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.