Vergabe von Malerarbeiten im Rahmen des Neubaus einer Wohn- und Förderstätte. Der Auftrag umfasst Malerarbeiten einschließlich Vliestapezierarbeiten an Wänden und Decken in Räumen sowie Fluren und Treppenbereichen. Auftraggeber ist die Blindeninstitutsstiftung in Würzburg.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Würzburg |
| vergabe@blindeninstitut.de Freischalten | |
| Telefon | +49 9312092 0 Freischalten |
| Website | https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=331 Freischalten |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand des Auftrags sind Malerarbeiten beim Neubau einer Wohn- und Förderstätte der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg. Die Leistungen umfassen das Tapezieren von Wänden und Decken mit Vliestapete sowie das Streichen von Wänden und Decken in Räumen außerhalb von Fluren und Treppenbereichen als auch in Fluren und Treppenbereichen. Die Ausführung erfolgt gestaffelt nach Raumbereichen mit unterschiedlichen Fertigstellungsterminen für jeden Bereich.
Ausführungsbeginn ist der 14. Dezember 2026, die Gesamtfertigstellung ist bis zum 5. Mai 2027 vorgesehen. Der Einsatzort ist der Neubau der Wohn- und Förderstätte. Konkrete Mengenangaben sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen, das als verbindliche Langfassung Vertragsbestandteil wird.
Der Vertrag wird auf Basis der VOB/B (Ausgabe 2016) als Einheitspreisvertrag geschlossen. Ausführungsbeginn ist der 14. Dezember 2026, Fertigstellungstermin der 5. Mai 2027. Für den Verzug bei Vertragsfristen ist eine Vertragsstrafe vorgesehen; deren genaue Höhe ist in den Unterlagen als Prozentsatz der Auftragssumme ohne Umsatzsteuer angegeben, die konkrete Prozentzahl ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt.
Die Zahlungsfrist für die Schlusszahlung sowie der Verzugseintritt nach § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B sind auf 60 Tage verlängert. Eine Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 Prozent der vorläufigen Abrechnungssumme ist zu leisten; ab einer Auftragssumme von mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer ist auch Sicherheit für die Vertragserfüllung zu leisten. Bürgschaften sind auf den vom Auftraggeber vorgegebenen Formblättern zu stellen.
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren nach EU-VOB/A durchgeführt. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform bei der Vergabestelle anzuzeigen. Angebote sind in deutscher Sprache unter Verwendung der vorgegebenen Vordrucke einzureichen. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen.
Der Ausführungsbeginn ist auf den 14. Dezember 2026 festgelegt, die abnahmereife Fertigstellung auf den 5. Mai 2027.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Blindeninstitutsstiftung ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Würzburg.
Gegenstand des Auftrags sind Malerarbeiten beim Neubau einer Wohn- und Förderstätte der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg. Die Leistungen umfassen das Tapezieren von Wänden und Decken mit Vliestapete sowie das Streichen von Wänden und Decken in Räumen außerhalb von Fluren und Treppenbereichen als auch in Fluren und Treppenbereichen. Die Ausführung erfolgt gestaffelt nach Raumbereichen mit unterschiedlichen Fertigstellungsterminen für jeden Bereich. Ausführungsbeginn ist der 14. Dezember 2026, die Gesamtfertigstellung ist bis zum 5. Mai 2027 vorgesehen. Der Einsatzort ist der Neubau der Wohn- und Förderstätte.
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren nach EU-VOB/A durchgeführt. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform bei der Vergabestelle anzuzeigen. Angebote sind in deutscher Sprache unter Verwendung der vorgegebenen Vordrucke einzureichen. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Der Ausführungsbeginn ist auf den 14. Dezember 2026 festgelegt, die abnahmereife Fertigstellung auf den 5. Mai 2027.
Alle Eintragungen im Angebot müssen dokumentenecht sein. Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen ohne Umsatzsteuer anzugeben. Mischkalkulationen, bei denen Einheitspreise einzelner Positionen auf andere Positionen umgelegt werden, führen zum Ausschluss. Nebenangebote müssen alle für eine einwandfreie Ausführung erforderlichen Leistungen umfassen und die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Nachunternehmer und deren Leistungsanteile sind im Angebot zu benennen. Die Eigenerklärung zum Ausschluss eines Russlandbezugs gemäß Verordnung (EU) 2022/576 ist vorzulegen.
Der Vertrag wird auf Basis der VOB/B (Ausgabe 2016) als Einheitspreisvertrag geschlossen. Ausführungsbeginn ist der 14. Dezember 2026, Fertigstellungstermin der 5. Mai 2027. Für den Verzug bei Vertragsfristen ist eine Vertragsstrafe vorgesehen; deren genaue Höhe ist in den Unterlagen als Prozentsatz der Auftragssumme ohne Umsatzsteuer angegeben, die konkrete Prozentzahl ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Die Zahlungsfrist für die Schlusszahlung sowie der Verzugseintritt nach § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B sind auf 60 Tage verlängert.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in die Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.