Beschafft wird die Durchführung von Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III für Mittelschulen. Gegenstand ist das Modul I 'Integration von Geflüchteten und Migranten' mit 60 Unterrichtseinheiten, gerichtet an Schülerinnen und Schüler mit Fluchthintergrund sowie zugewanderte Schülerinnen und Schüler an Mittelschulen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Nürnberg |
| REZ-Bayern@arbeitsagentur.de Freischalten | |
| Telefon | +49 911-179-6012 Freischalten |
| Website | www.arbeitsagentur.de Freischalten |
| Sonstige | 7 KB | |
| Sonstige | 116 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 275 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 1.3 MB | |
| Vertrag | 228 KB | |
| Sonstige | 226 KB | |
| Sonstige | 133 KB | |
| Sonstige | 339 KB | |
| Sonstige | 89 KB | |
| Sonstige | 299 KB | |
| Sonstige | 113 KB | |
| Sonstige | 330 KB | |
| Sonstige | 415 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft die Durchführung von Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III an Mittelschulen in Bayern. Die Maßnahme umfasst das Modul I 'Integration von Geflüchteten und Migranten' mit einem Gesamtumfang von 60 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten. Das Modul kann aus bis zu fünf Bausteinen bestehen: Erkennen eigener Neigungen und Interessen, Einüben von Softskills und Grundkompetenzen, Entwicklung individueller Zielberufe, Kennenlernen beruflicher Anforderungen sowie individuelle Bewerbung.
Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler mit Fluchthintergrund sowie nach Deutschland zugewanderte Schülerinnen und Schüler. Der früheste Maßnahmebeginn ist jeweils der erste Schultag des jeweiligen bayerischen Schuljahres. Die tägliche Inanspruchnahme einer teilnehmenden Person darf neun Unterrichtseinheiten nicht überschreiten. Einsatzorte sind Mittelschulen im Zuständigkeitsbereich der Bundesagentur für Arbeit Bayern, die näheren Angaben zu Schulen, Beginn und Ende ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis/Losblatt.
Vertragsbeginn und Vertragsende ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis/Losblatt; der Vertrag endet ohne Kündigung. Das Vergütungsmodell basiert auf dem Losgesamtpreis (brutto in Euro) als Wertungspreis; eine nachträgliche Preisverhandlung ist ausgeschlossen. Der Auftragnehmer hat seine Kalkulation auf Anforderung unverzüglich offenzulegen. Im Falle von Pflichtverletzungen sind Vertragsstrafen vorgesehen, deren Höhe in § 26 der besonderen Regelungen festgelegt ist.
Der Auftraggeber hat Kündigungsrechte gemäß § 10 der Vertragsbedingungen. Bei Vorliegen eines schwerwiegenden Grundes ist eine abweichende Durchführung gemäß § 29 möglich. Die Beauftragung von Unterauftragnehmern ist unter den Bedingungen des § 16 zulässig.
Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Kommunikation erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes. Konkrete Termine für Bieterfragen, Angebotsfrist und geplanten Zuschlag sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen; sie sind auf der e-Vergabe-Plattform hinterlegt. Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer den Nachweis des Personals mittels Vordruck P.2 spätestens vier Wochen vor Maßnahmebeginn gegenüber dem Regionalen Einkaufszentrum zu erbringen.
Der früheste Leistungsbeginn ist der erste Schultag des jeweiligen bayerischen Schuljahres.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesagentur für Arbeit Regionales Einkaufszentrum Bayern (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen) ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Nürnberg.
Der Auftraggeber beschafft die Durchführung von Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III an Mittelschulen in Bayern. Die Maßnahme umfasst das Modul I 'Integration von Geflüchteten und Migranten' mit einem Gesamtumfang von 60 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten. Das Modul kann aus bis zu fünf Bausteinen bestehen: Erkennen eigener Neigungen und Interessen, Einüben von Softskills und Grundkompetenzen, Entwicklung individueller Zielberufe, Kennenlernen beruflicher Anforderungen sowie individuelle Bewerbung. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler mit Fluchthintergrund sowie nach Deutschland zugewanderte Schülerinnen und Schüler.
Das Verfahren ist eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Kommunikation erfolgt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes. Konkrete Termine für Bieterfragen, Angebotsfrist und geplanten Zuschlag sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen; sie sind auf der e-Vergabe-Plattform hinterlegt. Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer den Nachweis des Personals mittels Vordruck P.2 spätestens vier Wochen vor Maßnahmebeginn gegenüber dem Regionalen Einkaufszentrum zu erbringen. Der früheste Leistungsbeginn ist der erste Schultag des jeweiligen bayerischen Schuljahres.
Das eingesetzte Personal muss über ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Heilpädagogik oder Rehabilitations-/Sonderpädagogik oder einen vergleichbaren Abschluss mit entsprechenden Studienschwerpunkten verfügen. Alternativ werden staatlich anerkannte Erzieherinnen/Erzieher und Heilerziehungspflegerinnen/Heilerziehungspfleger mit einschlägiger Zusatzqualifikation (mind. 640 UE) und mind. einjähriger Berufserfahrung mit der Zielgruppe innerhalb der letzten fünf Jahre zugelassen. Das Personal muss über Empathie gegenüber der Zielgruppe sowie Kenntnisse der Gepflogenheiten in unterschiedlichen Kulturkreisen verfügen.
Vertragsbeginn und Vertragsende ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis/Losblatt; der Vertrag endet ohne Kündigung. Das Vergütungsmodell basiert auf dem Losgesamtpreis (brutto in Euro) als Wertungspreis; eine nachträgliche Preisverhandlung ist ausgeschlossen. Der Auftragnehmer hat seine Kalkulation auf Anforderung unverzüglich offenzulegen. Im Falle von Pflichtverletzungen sind Vertragsstrafen vorgesehen, deren Höhe in § 26 der besonderen Regelungen festgelegt ist. Der Auftraggeber hat Kündigungsrechte gemäß § 10 der Vertragsbedingungen. Bei Vorliegen eines schwerwiegenden Grundes ist eine abweichende Durchführung gemäß § 29 möglich.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 6 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Referenzleistungen des Bieters.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.