Beschafft werden Zeitvertragsarbeiten für Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen nach StLB-Bau (Z) Leistungsbereich 680 (Ausgabe 07/2023). Die Rahmenvereinbarung wird für Liegenschaften der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) und der Stiftung Haus der Geschichte abgeschlossen. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung handelt als Vergabestelle in Vertretung der Auftraggeber.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Berlin |
| Nadine.Bethke@bbr.bund.de Freischalten | |
| Telefon | +49 30 184010 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=890390 Freischalten |
| Formblatt | 33 KB | |
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| Vertrag | 96 KB | |
| Sonstige | 2.7 MB | |
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| Sonstige | 1 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Rahmenvereinbarung sind Zeitvertragsarbeiten im Bereich Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen gemäß StLB-Bau (Z) Leistungsbereich 680 in der Ausgabe Juli 2023. Die Leistungen umfassen unter anderem Demontage von Wärmeerzeugern und Brennern, Lieferung und Montage von Wärmeerzeugern, Rohrleitungsarbeiten (Stahl, Kupfer, Mehrschichtverbundrohr), Heizkörper, Flächenheizungen, Armaturen, Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen sowie Heizölanlagekomponenten.
Die Arbeiten werden als Einzelaufträge abgerufen und betreffen die Liegenschaften der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) in Berlin sowie der Stiftung Haus der Geschichte. Die Liegenschaften der SPK umfassen unter anderem Museen auf der Museumsinsel, die Staatsbibliothek Haus 1 und Haus 2, das Geheime Staatsarchiv, verschiedene Museen in Dahlem sowie das Kulturforum. Viele dieser Gebäude stehen unter Denkmalschutz, was erhöhte Anforderungen an die Ausführung stellt.
Das geschätzte Auftragsvolumen ist in den Unterlagen nicht beziffert.
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern (Ränge 1 bis 3) abgeschlossen, sofern die Bieter den gebildeten Mittelwerten zustimmen. Die Vergütung erfolgt auf Basis der STLB-BauZ-Einheitspreise zuzüglich des vereinbarten Mittelwerts des Auf- oder Abgebots. Zuschläge für Arbeiten außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit sowie an Samstagen und Sonn- und Feiertagen sind gesondert zu vereinbaren.
Einzelaufträge werden nach dem Rotationsprinzip erteilt. Bieter, die den Mittelwerten nicht zustimmen, werden nicht Vertragspartner. Eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung ist in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit genannt.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Eröffnungstermin und Bindefrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Nach Angebotswertung werden die Bieter der Ränge 1 bis 3 zur Zustimmung zu den gebildeten Mittelwerten aufgefordert. Stimmen diese innerhalb einer angemessenen Frist zu, wird die Rahmenvereinbarung abgeschlossen.
Die Verknüpfung von STLB-BauZ-Einheitspreisen mit einem prozentualen Auf-/Abgebotsverfahren ist ein bewährtes Modell für Zeitvertragsrahmenvereinbarungen im Bauunterhalt und lässt sich auf andere Gewerke übertragen. Die Mittelwertbildung aus den drei günstigsten Angeboten als verbindliche Vergütungsbasis ist ein ungewöhnlicher und beachtenswerter Mechanismus, der Kostensicherheit schafft, aber eine klare Zustimmungsregelung erfordert.
Das Rotationsprinzip bei der Einzelauftragsvergabe ist transparent und gut dokumentiert, kann aber bei stark schwankenden Auftragsvolumina zu Ungleichgewichten führen. Die besonders detaillierten Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen für denkmalgeschützte Liegenschaften (WBVB SPK) bieten eine gute Vorlage für vergleichbare Liegenschaften mit besonderen Schutzanforderungen. Eine explizite Angabe der Vertragslaufzeit und des geschätzten Auftragsvolumens sollte in künftigen Verfahren vollständig ausgefüllt werden, um die Markttransparenz zu verbessern.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die SPK und Stiftung Haus der Geschichte ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Gegenstand der Rahmenvereinbarung sind Zeitvertragsarbeiten im Bereich Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen gemäß StLB-Bau (Z) Leistungsbereich 680 in der Ausgabe Juli 2023. Die Leistungen umfassen unter anderem Demontage von Wärmeerzeugern und Brennern, Lieferung und Montage von Wärmeerzeugern, Rohrleitungsarbeiten (Stahl, Kupfer, Mehrschichtverbundrohr), Heizkörper, Flächenheizungen, Armaturen, Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen sowie Heizölanlagekomponenten. Die Arbeiten werden als Einzelaufträge abgerufen und betreffen die Liegenschaften der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) in Berlin sowie der Stiftung Haus der Geschichte.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Eröffnungstermin und Bindefrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Nach Angebotswertung werden die Bieter der Ränge 1 bis 3 zur Zustimmung zu den gebildeten Mittelwerten aufgefordert. Stimmen diese innerhalb einer angemessenen Frist zu, wird die Rahmenvereinbarung abgeschlossen.
Arbeiten sind nach StLB-Bau (Z) LB 680 (Ausgabe Juli 2023) auszuführen. Alle Leistungen müssen mit größter Sorgfalt unter Schonung der denkmalgeschützten Bausubstanz erbracht werden. Schutzmaßnahmen gegen Staub und Verschmutzung sind vor Ausführung mit dem örtlichen Bauleiter des BBR abzustimmen. Es dürfen nur schallgedämpfte Geräte mit einem Lärmpegel von maximal 85 dB(A) eingesetzt werden. Bei Abrissleistungen sind Absauggeräte zur Staubbindung zwingend einzusetzen. Der Einsatz von Maschinen mit Verbrennungsmotoren innerhalb der Liegenschaften ist verboten.
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Auftragnehmern (Ränge 1 bis 3) abgeschlossen, sofern die Bieter den gebildeten Mittelwerten zustimmen. Die Vergütung erfolgt auf Basis der STLB-BauZ-Einheitspreise zuzüglich des vereinbarten Mittelwerts des Auf- oder Abgebots. Zuschläge für Arbeiten außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit sowie an Samstagen und Sonn- und Feiertagen sind gesondert zu vereinbaren. Einzelaufträge werden nach dem Rotationsprinzip erteilt. Bieter, die den Mittelwerten nicht zustimmen, werden nicht Vertragspartner. Eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung ist in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit genannt.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Preis (Auf- oder Abgebot auf die LV-Einheitspreise des STLB-BauZ).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.