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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 17.11.2026

FE 02.0476/2023/ERB - "Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Maßnahmen der temporären Seitenstreifenfreigabe auf Autobahnen“

Auftraggeber
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
Erfüllungsort
Bergisch Gladbach
Art
Sonstige
Veröffentlicht
12.10.2026
Angebotsfrist
17.11.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
12.10.2026
Angebotsfrist
17.11.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortBergisch Gladbach
E-Mailsupport@bescha.bund.de Freischalten
Telefon0228 99 610-1234 Freischalten
Websitehttps://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=898624 Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 5 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Bankerklärung
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Vorlage einer Bankerklärung
  • Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Nachweis der Versicherung
Zuschlagskriterien
  • Qualitative Bewertung des Angebots anhand der Zuschlagskriterien gemäß Teilnahmebedingungen Nr. 9.1
  • Mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren zur Erstellung von Lastenheften oder vergleichbaren fachlichen Anforderungsspezifikationen für IT-Anwendungen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Referenzliste 1 gemäß Vergabeunterlage Nr. 4a
  • Mindestens zwei abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren zur Durchführung von verkehrlichen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Referenzliste 2 gemäß Vergabeunterlage Nr. 4a
  • Mindestens 3 abgeschlossene Veröffentlichungen (Fachzeitschriftenartikel, FE-Berichte) zu ingenieurwissenschaftlichen Themen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Referenzliste 3 gemäß Vergabeunterlage Nr. 4a
    Noch 3 weitere Kriterien aus den Original-Unterlagen.Kriterien ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    FE 02.0476/2023/ERB - "Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Maßnahmen der temporären Seitenstreifenfreigabe auf Autobahnen“
    CPV
    73000000

    Vergabeunterlagen 21 Dateien · 11.8 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF11.8 MB
    21 Dateien im Paket: 10 Sonstige, 5 Formblatt, 2 Verfahrensunterlage, 2 Vertrag, 1 Leistungsverzeichnis
    Verfahrensunterlage536 KB
    Verfahrensunterlage361 KB
    Formblatt110 KB
    Formblatt237 KB
    Leistungsverzeichnis401 KB
    Vertrag264 KB
    Vertrag463 KB
    Sonstige2.4 MB
    Sonstige11 KB
    Sonstige753 KB
    Formblatt81 KB
    Formblatt48 KB
    Formblatt503 KB
    Sonstige60 KB
    Sonstige537 KB
    Sonstige60 KB
    Sonstige862 KB
    Sonstige168 KB
    Sonstige38 KB
    Sonstige5.3 MB
    Plan30 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Der Auftragnehmer soll eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für Maßnahmen der temporären Seitenstreifenfreigabe auf Autobahnen durchführen. Dazu gehört die Entwicklung eines Bewertungsverfahrens, das zusätzliche Wirkungsdimensionen und unterschiedliche Einsatzszenarien berücksichtigt und mit dem Methodenhandbuch des Bundesverkehrswegeplans 2030 kompatibel ist. Es ist ein Lastenheft zu erstellen, das Struktur, Detaillierungsgrad und Formalisierung des Bewertungsverfahrens als Grundlage für eine spätere Softwareentwicklung dokumentiert.

    Das Validierungskonzept umfasst Fallstudien mit geeigneten Anwendungsfällen sowie die Sicherstellung der Datenverfügbarkeit. Der Auftragnehmer hat die softwaretechnische Umsetzbarkeit des Bewertungsverfahrens prototypisch zu demonstrieren, einschließlich der Kernfunktionen eines Demonstrators. Die Leistungen schließen Projektorganisation, Berichtswesen (Zwischen- und Schlussberichte), Dokumentation sowie die Übergabe aller FE-Ergebnisse an die BASt ein.

    Qualitätssichernde Maßnahmen zur Belastbarkeit der Ergebnisse sind im Angebot darzulegen.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Es wird ein Forschungs- und Entwicklungsvertrag (FE-Vertrag) auf Basis der BASt-Vertragsvorlage Version 1.01 (April 2026) geschlossen. Die Vergütungsart und Gesamtvergütung richtet sich nach den §§ 8 bis 10 des FE-Vertrags; die Preisermittlung erfolgt nach der Verordnung PR Nr. 30/53. Zahlungen erfolgen nach einem Meilenstein- und Zahlungsplan, der Vertragsbestandteil wird. Abschlagszahlungen sind in § 13 geregelt.

    Der Vertrag enthält Regelungen zur Kündigung (§ 31), zur Haftung (§ 32), zur Vertraulichkeit (§ 33) sowie zum Datenschutz und zur Auftragsverarbeitung (§ 34 und AVV). Nutzungsrechte an FE-Ergebnissen gehen umfassend an die BASt über; die Nutzung vorbestehender Teile und Werkzeuge durch den Auftragnehmer ist im Angebot zu benennen und zu begründen.

    Ablauf des Verfahrens

    Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt und ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform abgewickelt. Angebote müssen vor Ablauf der Angebotsfrist am 17.11.2026 um 06:00 Uhr vollständig eingegangen sein. Die Bindefrist beginnt mit Ablauf der Angebotsfrist. Fragen und Auskunftsersuchen sind über die Vergabeplattform zu stellen. Der Projektstart erfolgt unmittelbar nach Zuschlag.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    7 Referenzen aus den letzten 5 Jahren
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "FE 02.0476/2023/ERB - "Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Maßnahmen der temporären Seiten" aus?

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bergisch Gladbach.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftragnehmer soll eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für Maßnahmen der temporären Seitenstreifenfreigabe auf Autobahnen durchführen. Dazu gehört die Entwicklung eines Bewertungsverfahrens, das zusätzliche Wirkungsdimensionen und unterschiedliche Einsatzszenarien berücksichtigt und mit dem Methodenhandbuch des Bundesverkehrswegeplans 2030 kompatibel ist. Es ist ein Lastenheft zu erstellen, das Struktur, Detaillierungsgrad und Formalisierung des Bewertungsverfahrens als Grundlage für eine spätere Softwareentwicklung dokumentiert. Das Validierungskonzept umfasst Fallstudien mit geeigneten Anwendungsfällen sowie die Sicherstellung der Datenverfügbarkeit.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 17.11.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt und ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform abgewickelt. Angebote müssen vor Ablauf der Angebotsfrist am 17.11.2026 um 06:00 Uhr vollständig eingegangen sein. Die Bindefrist beginnt mit Ablauf der Angebotsfrist. Fragen und Auskunftsersuchen sind über die Vergabeplattform zu stellen. Der Projektstart erfolgt unmittelbar nach Zuschlag.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Das Bewertungsverfahren muss mit dem Methodenhandbuch des Bundesverkehrswegeplans 2030 kompatibel sein. Das Lastenheft muss als Grundlage für eine spätere Softwareentwicklung geeignet sein und Struktur, Detaillierungsgrad sowie Formalisierung des Bewertungsverfahrens dokumentieren. Die Vorgehensweise zur Datenbeschaffung muss Zugänglichkeit, Nutzungsrechte und ggf. erforderliche Datenbeschaffung adressieren. Der Demonstrator muss die Kernfunktionen der softwaretechnischen Umsetzbarkeit des Bewertungsverfahrens prototypisch abbilden. Qualitätssichernde Maßnahmen zur Sicherstellung der Belastbarkeit der Ergebnisse und Qualität der Liefergegenstände sind im Angebot zu beschreiben.

    Was gilt vertraglich?

    Es wird ein Forschungs- und Entwicklungsvertrag (FE-Vertrag) auf Basis der BASt-Vertragsvorlage Version 1.01 (April 2026) geschlossen. Die Vergütungsart und Gesamtvergütung richtet sich nach den §§ 8 bis 10 des FE-Vertrags; die Preisermittlung erfolgt nach der Verordnung PR Nr. 30/53. Zahlungen erfolgen nach einem Meilenstein- und Zahlungsplan, der Vertragsbestandteil wird. Abschlagszahlungen sind in § 13 geregelt. Der Vertrag enthält Regelungen zur Kündigung (§ 31), zur Haftung (§ 32), zur Vertraulichkeit (§ 33) sowie zum Datenschutz und zur Auftragsverarbeitung (§ 34 und AVV).

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Bankerklärung.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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