Vergabe eines Forschungs- und Entwicklungsauftrags zur Untersuchung verkehrsbedingter Ammoniak-Konzentrationen an Bundesfernstraßen. Der Auftragnehmer soll den wissenschaftlichen Stand erfassen, eine Messkampagne mit Passivsammlern durchführen und die gewonnenen Messdaten auswerten. Grundlage ist das Messverfahren nach VDI 3869 Blatt 4.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Bergisch Gladbach |
| support@bescha.bund.de Freischalten | |
| Telefon | 0228 99 610-1234 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=897031 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 535 KB | |
| Verfahrensunterlage | 363 KB | |
| Formblatt | 16 KB | |
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| Formblatt | 16 KB | |
| Formblatt | 28 KB | |
| Formblatt | 237 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 405 KB | |
| Vertrag | 259 KB | |
| Vertrag | 463 KB | |
| Sonstige | 2.4 MB | |
| Sonstige | 10 KB | |
| Sonstige | 753 KB | |
| Formblatt | 18 KB | |
| Formblatt | 48 KB | |
| Formblatt | 503 KB | |
| Sonstige | 60 KB | |
| Sonstige | 537 KB | |
| Sonstige | 60 KB | |
| Sonstige | 862 KB | |
| Sonstige | 168 KB | |
| Sonstige | 38 KB | |
| Plan | 13 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema verkehrsbedingte Ammoniak-Konzentrationen an Bundesfernstraßen durchführen. Zunächst ist der aktuelle wissenschaftliche und technische Stand zu Ammoniak-Immissionen im straßennahen Umfeld systematisch zu recherchieren und zu bewerten. Kernstück ist die Planung und Durchführung einer Messkampagne mit Passivsammlern mit Turbulenzbarriere gemäß VDI 3869 Blatt 4.
Die dabei gewonnenen Proben sind in einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor mittels ionenchromatografischer, fotometrischer oder fließinjektionsanalytischer Methoden zu analysieren. Die Messdaten sind systematisch auszuwerten und zu bewerten. Der Auftragnehmer hat Zwischenberichte sowie einen Schlussbericht zu erstellen und die FE-Ergebnisse gemäß den BASt-Anforderungen zu dokumentieren und zu übergeben.
Qualitätssichernde Maßnahmen sind während der gesamten Projektlaufzeit anzuwenden. Das Gesamtentgelt ist auf 90.000 Euro brutto begrenzt.
Es wird ein Forschungs- und Entwicklungsvertrag (FE-Vertrag) mit der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, dieses vertreten durch die BASt, geschlossen. Die Vergütungsart und Preisermittlung richtet sich nach der Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen. Abschlagszahlungen sind gemäß § 10 des FE-Vertrages vorgesehen, setzen jedoch den Empfang einer entsprechenden Gegenleistung voraus und dürfen maximal dem Wert der empfangenen Leistung entsprechen.
Der Vertrag enthält Regelungen zu Nutzungsrechten, gewerblichen Schutzrechten und vorbestehenden Teilen sowie zu Unteraufträgen, Vertraulichkeit und Datenschutz. Kündigungsrechte sind in § 31 des FE-Vertrages geregelt. Haftungsregelungen sind in § 32 enthalten.
Das Vergabeverfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Die Vergabeunterlagen tragen das Datum 05.10.2026. Die Angebotsfrist endet am 10.11.2026 um 06:00 Uhr. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Bindefrist beginnt mit Ablauf der Angebotsfrist. Bieterfragen sind über die Vergabeplattform zu stellen und die Kommunikation mit der BASt-Vergabestelle ist in deutscher Sprache zu führen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bergisch Gladbach.
Der Auftragnehmer soll ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema verkehrsbedingte Ammoniak-Konzentrationen an Bundesfernstraßen durchführen. Zunächst ist der aktuelle wissenschaftliche und technische Stand zu Ammoniak-Immissionen im straßennahen Umfeld systematisch zu recherchieren und zu bewerten. Kernstück ist die Planung und Durchführung einer Messkampagne mit Passivsammlern mit Turbulenzbarriere gemäß VDI 3869 Blatt 4. Die dabei gewonnenen Proben sind in einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor mittels ionenchromatografischer, fotometrischer oder fließinjektionsanalytischer Methoden zu analysieren. Die Messdaten sind systematisch auszuwerten und zu bewerten.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 10.11.2026.
Das Vergabeverfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Die Vergabeunterlagen tragen das Datum 05.10.2026. Die Angebotsfrist endet am 10.11.2026 um 06:00 Uhr. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Bindefrist beginnt mit Ablauf der Angebotsfrist. Bieterfragen sind über die Vergabeplattform zu stellen und die Kommunikation mit der BASt-Vergabestelle ist in deutscher Sprache zu führen.
Messkampagne ist mit Passivsammlern mit Turbulenzbarriere gemäß VDI 3869 Blatt 4 durchzuführen Probenanalyse muss in einem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor erfolgen, das ein ionenchromatografisches, fotometrisches oder fließinjektionsanalytisches Verfahren anwendet Die DAkkS-Registrierungsnummer des akkreditierten Labors ist im Angebot anzugeben Technische Ausstattung muss Passivsammler mit Turbulenzbarriere inkl.
Es wird ein Forschungs- und Entwicklungsvertrag (FE-Vertrag) mit der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, dieses vertreten durch die BASt, geschlossen. Die Vergütungsart und Preisermittlung richtet sich nach der Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen. Abschlagszahlungen sind gemäß § 10 des FE-Vertrages vorgesehen, setzen jedoch den Empfang einer entsprechenden Gegenleistung voraus und dürfen maximal dem Wert der empfangenen Leistung entsprechen. Der Vertrag enthält Regelungen zu Nutzungsrechten, gewerblichen Schutzrechten und vorbestehenden Teilen sowie zu Unteraufträgen, Vertraulichkeit und Datenschutz.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 8 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit durch Bankerklärung.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.