Beschafft wird die Bestimmung des Grundlagennetzes sowie die Prüfung des Digitalen Geländemodells (DGM) für den Neubau der A20, Abschnitt 4 von der A7 bis zur B206 westlich Wittenborn (Nordwest-Umfahrung Hamburg). Es handelt sich um freiberufliche Vermessungsleistungen im Rahmen der Verkehrsknotenpunkteinheit A044.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Berlin |
| vergabe@deges.de Freischalten | |
| Telefon | 040 / 182 104 - 179 Freischalten |
| Website | https://vergabe.deges.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 161 KB | |
| Verfahrensunterlage | 21 KB | |
| Formblatt | 150 KB | |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Sonstige | 596 KB | |
| Vertrag | 49 KB | |
| Vertrag | 186 KB | |
| Vertrag | 346 KB | |
| Vertrag | 262 KB | |
| Sonstige | 652 KB | |
| Sonstige | 554 KB | |
| Sonstige | 556 KB | |
| Sonstige | 3.4 MB | |
| Sonstige | 3.4 MB | |
| Sonstige | 2.6 MB | |
| Sonstige | 6.3 MB | |
| Sonstige | 5.9 MB | |
| Sonstige | 5.1 MB | |
| Sonstige | 5.4 MB | |
| Sonstige | 6.2 MB | |
| Sonstige | 2 KB | |
| Sonstige | 393.5 MB | |
| Sonstige | 84.8 MB | |
| Sonstige | 66 KB | |
| Sonstige | 664 KB | |
| Sonstige | 38 KB | |
| Sonstige | 438 KB | |
| Sonstige | 79 KB | |
| Sonstige | 88 KB | |
| Sonstige | 93 KB | |
| Sonstige | 155 KB | |
| Sonstige | 595 KB | |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Sonstige | 484 KB | |
| Plan | 3.7 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll im Rahmen des Neubaus der Bundesautobahn A20 (Nordwest-Umfahrung Hamburg), Abschnitt 4 von der A7 bis zur B206 westlich Wittenborn, das Grundlagennetz bestimmen und das vorhandene Digitale Geländemodell prüfen. Die Leistungen sind dem Bereich der Ingenieurvermessung zuzuordnen und umfassen geodätische Grundlagenarbeiten als Basis für die weitere Planung und den Bau der Straßenverkehrsanlage.
Zum Leistungsumfang gehört ferner die Organisation von Maßnahmen der Arbeitsstellensicherung im Außendienst gemäß ZTV-SA. Der Auftragnehmer hat die Leistungen grundsätzlich mit seinem eigenen Büro zu erbringen; Unterauftragnehmer bedürfen der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers. Einsatzort ist der Streckenabschnitt der geplanten A20 im nördlichen Schleswig-Holstein zwischen der A7 und der B206.
Die Vergütung erfolgt auf Basis einer Honorarermittlung und Honorarübersicht gemäß HVA F-StB; konkrete Angaben zu Festpreis oder Einheitspreisen gehen aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden ist vom Auftragnehmer abzuschließen. Die Beauftragung von Nachunternehmern ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Der Auftraggeber kann nach § 650q i. V. m. § 650b BGB weitere Leistungen oder Leistungsänderungen anordnen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber kann die Auswechslung eines Mitarbeiters verlangen, wenn das Vertrauensverhältnis aus vom Mitarbeiter zu vertretenden Gründen gestört ist. Die Vertragsbedingungen richten sich nach den AVB F-StB Ausgabe 2022; die Bindefrist endet am 05.02.2027.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Die Frist zur Einreichung von Angeboten endet am 03.11.2026 um 12:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform der DEGES einzureichen. Die Bindefrist endet am 05.02.2027. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Basis der Erstangebote ohne Verhandlung zu vergeben; sollte eine Verhandlung erforderlich werden, erfolgt diese in Form einer Videokonferenz.
Nach etwaigen Verhandlungen werden die Bieter zur Abgabe eines Folgeangebotes aufgefordert.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Der Auftragnehmer soll im Rahmen des Neubaus der Bundesautobahn A20 (Nordwest-Umfahrung Hamburg), Abschnitt 4 von der A7 bis zur B206 westlich Wittenborn, das Grundlagennetz bestimmen und das vorhandene Digitale Geländemodell prüfen. Die Leistungen sind dem Bereich der Ingenieurvermessung zuzuordnen und umfassen geodätische Grundlagenarbeiten als Basis für die weitere Planung und den Bau der Straßenverkehrsanlage. Zum Leistungsumfang gehört ferner die Organisation von Maßnahmen der Arbeitsstellensicherung im Außendienst gemäß ZTV-SA.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 03.11.2026.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Die Frist zur Einreichung von Angeboten endet am 03.11.2026 um 12:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform der DEGES einzureichen. Die Bindefrist endet am 05.02.2027. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Basis der Erstangebote ohne Verhandlung zu vergeben; sollte eine Verhandlung erforderlich werden, erfolgt diese in Form einer Videokonferenz. Nach etwaigen Verhandlungen werden die Bieter zur Abgabe eines Folgeangebotes aufgefordert.
Mindestens ein zur Leistungserbringung im Außendienst vorgesehener Mitarbeiter muss eine Schulung zur Verkehrssicherung an Straßen (z. B. MVAS 99 oder gleichwertig) nachweisen. Der für die Sicherung von Arbeitsstellen verantwortliche Mitarbeiter ist gemäß ZTV-SA 4.2 Abs. 9 zu benennen. Die mit der Ausführung befassten Mitarbeiter sind nach dem Verpflichtungsgesetz zu verpflichten; der Nachweis darf nicht älter als drei Jahre sein. Die Leistungen sind grundsätzlich mit eigenem Personal zu erbringen; Unterauftragsvergaben bedürfen der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers in Textform.
Die Vergütung erfolgt auf Basis einer Honorarermittlung und Honorarübersicht gemäß HVA F-StB; konkrete Angaben zu Festpreis oder Einheitspreisen gehen aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden ist vom Auftragnehmer abzuschließen. Die Beauftragung von Nachunternehmern ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Der Auftraggeber kann nach § 650q i. V. m. § 650b BGB weitere Leistungen oder Leistungsänderungen anordnen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in das Handelsregister oder Zugehörigkeit zu freiberuflichen Ingenieuren, freiberuflichen Architekten, Ingenieur- und Architektenkammer oder zugelassenen Prüfingenieuren.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.