Beschafft wird die Rodung von Gehölzbeständen (insbesondere invasiver und schnellwachsender Baumarten wie Gefleckter Schierling) im Mittelstreifen der BAB A44 zwischen km 75+000 und km 90+500. Die Leistung umfasst Fällung, Wurzelstockentfernung, Aufarbeitung, Abtransport und ordnungsgemäße Entsorgung des Rodungsgutes. Die Arbeiten erfolgen ausschließlich in Nachtarbeit unter laufendem Verkehr.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Niederlassung Krefeld |
| siehe Ziffer 2 der Aufforderung zur Angebotsabgabe Freischalten | |
| Website | www.autobahn.de Freischalten |
| Formblatt | 27 KB | |
| Verfahrensunterlage | 183 KB | |
| Verfahrensunterlage | 45 KB | |
| Formblatt | 605 KB | |
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| Sonstige | 384 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 1.1 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 697 KB | |
| Vertrag | 103 KB | |
| Vertrag | 130 KB | |
| Vertrag | 82 KB | |
| Sonstige | 25 KB | |
| Formblatt | 7.0 MB | |
| Formblatt | 150 KB | |
| Formblatt | 775 KB | |
| Formblatt | 224 KB | |
| Formblatt | 204 KB | |
| Formblatt | 324 KB | |
| Formblatt | 1.2 MB | |
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| Formblatt | 288 KB | |
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| Formblatt | 234 KB | |
| Formblatt | 226 KB | |
| Formblatt | 223 KB | |
| Formblatt | 677 KB | |
| Formblatt | 229 KB | |
| Sonstige | 75 KB | |
| Sonstige | 61 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Formblatt | 1.1 MB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| GAEB-Datei | 5 KB | |
| Formblatt | 1.4 MB | |
| Formblatt | 1.4 MB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Leistung umfasst die Rodung von Gehölzbeständen, insbesondere invasiver und schnellwachsender Baumarten (vor allem Gefleckter Schierling), im Mittelstreifen der Bundesautobahn A44 zwischen Stationskilometer 75+000 und 90+500. Die Rodungsbereiche verteilen sich auf mehrere Teilabschnitte mit einer Gesamtlänge von ca. 10 km im Zuständigkeitsbereich der Autobahnmeisterei Kaarst.
Die zu rodenden Flächen sind überwiegend ca. 2 bis 4 m breit und befinden sich beidseitig von und unter zweireihigen Fahrbahn-Rückhaltesystemen. Zum Leistungsumfang gehören die Fällung der Gehölze, die vollständige Entfernung der Wurzelstöcke, die Aufarbeitung, das Laden und der Abtransport des Rodungsgutes sowie dessen ordnungsgemäße Verwertung oder Entsorgung. Hinzu kommen die Reinigung der Arbeitsbereiche und die Verkehrssicherung (nach Regelplan D IV/1l und weiteren Musterplänen) für jede Schicht.
Alle Arbeiten sind ausschließlich als Nachtarbeit unter laufendem Verkehr durchzuführen. Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis; Preise sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und an der vorgesehenen Stelle im Angebotsschreiben ausgewiesen sind. Sämtliche Erschwerrnisse durch beengte Arbeitsverhältnisse sowie die Beseitigung durch den Auftragnehmer verursachter Schäden sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Die Kosten für Sonder-PSA und Schutzmaßnahmen im Umgang mit giftigen Pflanzen sind ebenfalls in die Einheitspreise einzurechnen. Angaben zu Vertragslaufzeit, Optionen oder Vertragsstrafen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Vergabeunterlagen wurden von der Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland, Außenstelle Krefeld, herausgegeben. Die Angebotsfrist endet am 30.09.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Öffnungstermin statt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 30.10.2026. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform mitzuteilen.
Ein geplantes Zuschlagsdatum oder ein Leistungsbeginn ist den Unterlagen nicht explizit zu entnehmen.
Das Verfahren ist ein gutes Beispiel dafür, wie stark sicherheitstechnische Besonderheiten (giftige Pflanzen, Nachtarbeit, beengte Schutzeinrichtungen) die Leistungsbeschreibung prägen und zwingend in die Einheitspreise einzukalkulieren sind - vergleichbare Vergabestellen sollten solche Auflagen immer explizit benennen und nicht dem Bieter überlassen. Die Forderung eines sachverständig bestätigten Sicherheitskonzepts als Vorleistung vor Arbeitsbeginn (mit definierter Prüfpause von 14 Tagen) ist übertragbar auf andere Grünpflege- oder Kampfmittelverfahren.
Das alleinige Zuschlagskriterium Preis ist bei einer so technisch anspruchsvollen und risikobehafteten Leistung kritisch zu hinterfragen - eine Qualitätskomponente (etwa Qualifikation des Personals oder des Sachverständigen) könnte sinnvoll sein. Die Artenschutzpflichten sind gut strukturiert, aber die Fortbildungspflicht für Mitarbeiter ohne Nachweis mit dem Angebot bleibt schwer überprüfbar.
Die Bindefrist von 30 Tagen ist knapp für komplexe Nachtbaumaßnahmen; andere Vergabestellen sollten die Länge der Bindefrist an den Koordinationsaufwand anpassen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Niederlassung Krefeld.
Die Leistung umfasst die Rodung von Gehölzbeständen, insbesondere invasiver und schnellwachsender Baumarten (vor allem Gefleckter Schierling), im Mittelstreifen der Bundesautobahn A44 zwischen Stationskilometer 75+000 und 90+500. Die Rodungsbereiche verteilen sich auf mehrere Teilabschnitte mit einer Gesamtlänge von ca. 10 km im Zuständigkeitsbereich der Autobahnmeisterei Kaarst. Die zu rodenden Flächen sind überwiegend ca. 2 bis 4 m breit und befinden sich beidseitig von und unter zweireihigen Fahrbahn-Rückhaltesystemen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 30.09.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden von der Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Rheinland, Außenstelle Krefeld, herausgegeben. Die Angebotsfrist endet am 30.09.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Öffnungstermin statt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 30.10.2026. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform mitzuteilen. Ein geplantes Zuschlagsdatum oder ein Leistungsbeginn ist den Unterlagen nicht explizit zu entnehmen.
Alle Arbeiten müssen ausschließlich in Nachtarbeit unter laufendem Verkehr auf der BAB A44 durchgeführt werden. Verkehrssicherung ist nach RSA 21, ZTV-SA und den Anordnungen der zuständigen Straßenverkehrsbehörde sowie nach den vorgegebenen Musterplänen auszuführen. Vor Arbeitsbeginn ist ein durch einen qualifizierten Sachverständigen bestätigtes Sicherheitskonzept für den Umgang mit giftigen Pflanzen (insbesondere Gefleckter Schierling) vorzulegen; Freigabe durch den Auftraggeber binnen bis zu 14 Kalendertagen erforderlich. Beauftragte Mitarbeiter müssen eine artenschutzrechtliche Fortbildung (BNatSchG §§ 39, 44, Habitatbäume, geschützte Tierarten) absolviert haben.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis; Preise sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und an der vorgesehenen Stelle im Angebotsschreiben ausgewiesen sind. Sämtliche Erschwerrnisse durch beengte Arbeitsverhältnisse sowie die Beseitigung durch den Auftragnehmer verursachter Schäden sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Kosten für Sonder-PSA und Schutzmaßnahmen im Umgang mit giftigen Pflanzen sind ebenfalls in die Einheitspreise einzurechnen.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle oder bei der IHK oder Nachweis, dass keine Eintragungspflicht besteht.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.