Vergeben werden Bauleistungen zur Umsetzung vorgezogener artenschutzrechtlicher Ausgleichsmaßnahmen (CEF-Maßnahmen) im Rahmen des Großprojekts Fechingen an der BAB 6 bei Saarbrücken. Die Maßnahmen umfassen vorbereitende Arbeiten, Erdarbeiten, den Einbau von Strukturelementen, die Errichtung von Reptilienschutzzäunen sowie Neophytenbekämpfung und Pflegeleistungen. Ziel ist die Schaffung von Ersatzlebensräumen für artenschutzrelevante Tierarten vor Erreichung des Baurechts für den Ersatzneubau der Fechinger Talbrücke.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | A6 Fechingen |
| Vergabe.west-nk@autobahn.de Freischalten | |
| Telefon | +49 2602924-0 Freischalten |
| Website | https://vergabe.autobahn.de/NetServer/PublicationControllerServlet?fun Freischalten |
| Formblatt | 27 KB | |
| Verfahrensunterlage | 185 KB | |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Sonstige | 1.4 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 1.1 MB | |
| Vertrag | 103 KB | |
| Vertrag | 130 KB | |
| Vertrag | 86 KB | |
| Sonstige | 6.6 MB | |
| Sonstige | 35 KB | |
| Sonstige | 142 KB | |
| Sonstige | 141 KB | |
| Sonstige | 36 KB | |
| Sonstige | 76 KB | |
| Sonstige | 337 KB | |
| Sonstige | 188 KB | |
| Sonstige | 38 KB | |
| Sonstige | 974 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Formblatt | 1.1 MB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| GAEB-Datei | 228 KB | |
| Plan | 1010 KB | |
| Plan | 945 KB | |
| Plan | 904 KB | |
| Plan | 997 KB | |
| Plan | 4.8 MB | |
| Plan | 1.0 MB | |
| Plan | 938 KB | |
| Plan | 872 KB | |
| Plan | 1004 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft Bauleistungen zur Umsetzung vorgezogener Ausgleichsmaßnahmen (CEF-Maßnahmen) für das Großprojekt Fechingen an der BAB 6 bei Saarbrücken. Die Leistungen umfassen vorbereitende Arbeiten wie die Sicherung von Maststandorten vorhandener Freileitungen und den Schutz artenschutzrelevanter Tierarten (Reptilien, Haselmaus, Vögel). Kernleistungen sind Erdarbeiten und das Einbringen von Strukturelementen zur Habitataufwertung sowie die Errichtung von Reptilienschutzzäunen.
Dazu kommen Neophytenbekämpfung insbesondere von Japanischem Staudenknöterich und Riesen-Bärenklau auf der Maßnahmenfläche 3.4 ACEF. Abschließend sind Pflegeleistungen auf den Maßnahmenflächen zu erbringen. Die Arbeiten sind auf mehreren Teilflächen der Maßnahme 3.4 ACEF im Raum Fechingen/Saarbrücken zu erbringen. Der Auftrag wird als Einheit ohne Losaufteilung vergeben.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen gemäß VOB/A Abschnitt 1 geschlossen. Eine Vergütung erfolgt nach tatsächlich erbrachten Mengen auf Grundlage der angebotenen Einheitspreise. Negative Einheitspreise im Hauptangebot sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der bezeichneten Stelle im Angebotsschreiben aufgeführt werden.
Besondere Vertragsbedingungen, Tariftreuebestimmungen und eine Compliance-Klausel sind Vertragsbestandteil. Eine Kabelschutzanweisung sowie Hinweise zum Streitbeilegungsverfahren in Anlehnung an § 18 Abs. 2 VOB/B gelten ebenfalls vertraglich. Eine Stoffpreisgleitklausel ist in den Unterlagen als Anlage vorgesehen, jedoch nicht für dieses Verfahren aktiviert.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 11.09.2026. Die Angebotsfrist endet am 25.09.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 26.10.2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen, wahlweise in Textform mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur bzw. Siegel. Ein konkretes Datum für den geplanten Zuschlag oder den Leistungsbeginn ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Die Leistungsbeschreibung ist klar nach Bauabschnitten und Tätigkeitsfeldern gegliedert und eignet sich als Vorlage für ähnliche ökologische Ausgleichsmaßnahmen im Straßenbau. Besonders hervorzuheben ist die explizite Aufnahme von Arbeitssicherheitsanforderungen für den Umgang mit invasiven Pflanzen direkt in die Baubeschreibung, was Haftungsrisiken reduziert und für vergleichbare Projekte übernommen werden sollte.
Die Entscheidung, Nebenangebote vollständig auszuschließen, ist bei hochspezifischen Naturschutzleistungen sachgerecht, sollte aber begründet dokumentiert werden. Die Kombination aus Tariftreue nach neuem BTTG und Compliance-Klausel als eigenständige Vertragsbestandteile ist ein Muster, das sich bei Bundesauftraggebern bewährt und übertragbar ist. Der Einsatz einer Referenzbescheinigung als gesondertes Formblatt erleichtert die Vergleichbarkeit der Eignungsnachweise und empfiehlt sich auch für ähnliche Fachlose.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort A6 Fechingen.
Der Auftraggeber beschafft Bauleistungen zur Umsetzung vorgezogener Ausgleichsmaßnahmen (CEF-Maßnahmen) für das Großprojekt Fechingen an der BAB 6 bei Saarbrücken. Die Leistungen umfassen vorbereitende Arbeiten wie die Sicherung von Maststandorten vorhandener Freileitungen und den Schutz artenschutzrelevanter Tierarten (Reptilien, Haselmaus, Vögel). Kernleistungen sind Erdarbeiten und das Einbringen von Strukturelementen zur Habitataufwertung sowie die Errichtung von Reptilienschutzzäunen. Dazu kommen Neophytenbekämpfung insbesondere von Japanischem Staudenknöterich und Riesen-Bärenklau auf der Maßnahmenfläche 3.4 ACEF.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 25.09.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 11.09.2026. Die Angebotsfrist endet am 25.09.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 26.10.2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen, wahlweise in Textform mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur bzw. Siegel. Ein konkretes Datum für den geplanten Zuschlag oder den Leistungsbeginn ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Alle Arbeiten sind mit der Bauüberwachung und der Umweltbaubegleitung abzustimmen Mit schwerem Gerät darf nur auf den Wartungswegen gefahren werden Neophyten dürfen bei sämtlichen Arbeiten nicht weiter verbreitet werden Bei Arbeiten an Riesen-Bärenklau ist vollständige Schutzkleidung (wasserabweisende Kleidung, Handschuhe, Stiefel, Schutzbrille, ggf. Mundschutz) zwingend zu tragen Maststandorte vorhandener Freileitungen sind in Abstimmung mit Leitungsträgern während der Bauzeit zu sichern Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen und müssen alle Eintragungen dokumentenecht enthalten
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen gemäß VOB/A Abschnitt 1 geschlossen. Eine Vergütung erfolgt nach tatsächlich erbrachten Mengen auf Grundlage der angebotenen Einheitspreise. Negative Einheitspreise im Hauptangebot sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der bezeichneten Stelle im Angebotsschreiben aufgeführt werden. Besondere Vertragsbedingungen, Tariftreuebestimmungen und eine Compliance-Klausel sind Vertragsbestandteil. Eine Kabelschutzanweisung sowie Hinweise zum Streitbeilegungsverfahren in Anlehnung an § 18 Abs.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer bzw. Nachweis, dass keine Eintragungspflicht besteht.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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