Beschafft wird eine wissenschaftliche Studie zu Spillover-Potenzialen zwischen militärischer und ziviler Forschung und Entwicklung. Die Studie umfasst eine quantitative Bestandsaufnahme relevanter Technologien der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie einen internationalen Institutionenvergleich zu förderlichen und hemmenden Rahmenbedingungen für Wissensspillover. Der Auftragswert beträgt 45.000 Euro brutto.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Berlin |
| vergabe@e-fi.de Freischalten | |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=902627 Freischalten |
| Sonstige | 131 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 274 KB | |
| Vertrag | 287 KB | |
| Sonstige | 29 KB | |
| Sonstige | 45 KB | |
| Sonstige | 108 KB | |
| Sonstige | 84 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer erstellt eine wissenschaftliche Studie zu Spillover-Potenzialen zwischen militärischer und ziviler Forschung und Entwicklung. Arbeitspaket 1 umfasst eine systematische quantitative Bestandsaufnahme der für die neue Sicherheits- und Verteidigungsindustrie relevanten Technologien, einschließlich der Erstellung einer belastbaren Datengrundlage und der Analyse der deutschen Positionierung in diesen Technologien sowie ihrer zivilen Anwendungen.
Arbeitspaket 2 beinhaltet einen internationalen Institutionenvergleich, der förderliche und hemmende Rahmenbedingungen für Wissensspillover zwischen ziviler und militärischer FuE identifiziert, wobei mindestens Deutschland, Israel und die USA zu berücksichtigen sind. Die Ergebnisse sind in einem Bericht mit anschaulichen Abbildungen und Fließtext für ein breites Publikum darzustellen.
Alle verwendeten Daten, Berechnungen und Codes sind der Auftraggeberin zur Reproduzierbarkeit zur Verfügung zu stellen. Abbildungen und Tabellen sind in Excel oder einem anderen bearbeitbaren Format einzureichen. Zwischenergebnisse sind zweimal (voraussichtlich April und Juni 2027) zu präsentieren, ein Zwischenbericht ist Mitte April 2027 vorzulegen, der Endbericht bis zum 2. August 2027 und die finalisierte Fassung bis zum 30.
September 2027.
Der Vertrag wird zwischen der SV gemeinnützige Gesellschaft für Wissenschaftsstatistik mbH (die hier die Expertenkommission Forschung und Innovation vertritt) und dem erfolgreichen Bieter geschlossen. Die Vergütung ist als Gesamtfestpreis zu kalkulieren; das erwartete Auftragsvolumen beträgt 45.000 Euro brutto. Der Endbericht ist bis zum 2. August 2027 vorzulegen, die finalisierte Fassung bis zum 30.
September 2027. Im Vertrag ist eine Vertragsstrafe vorgesehen. Die VOL/B (Ausgabe 2003) sowie die werkvertraglichen Regelungen des BGB sind Vertragsbestandteile. Änderungen oder Anpassungen des Vertrags nach Zuschlagserteilung sind nicht möglich; Wünsche müssen mit der Angebotsabgabe mitgeteilt werden. Ein Wechsel der benannten Projektleitungspersonen bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers.
Die Bekanntmachung der Ausschreibung erfolgte am 28. Oktober 2026. Bieterfragen können bis zum 18. November 2026 um 12 Uhr schriftlich über das Vergabeportal des Bundes eingereicht werden; die Antworten werden nach Fristablauf anonymisiert an alle Interessierten versandt. Die Angebotsfrist endet am 25. November 2026 um 11 Uhr. Die Binde- und Zuschlagsfrist läuft bis zum 15. Dezember 2026.
Nach Beauftragung stellt der Auftragnehmer das Studienkonzept in einem Online-Meeting vor.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
EFI - Geschäftsstelle (Expertenkommission Forschung und Innovation) ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Der Auftragnehmer erstellt eine wissenschaftliche Studie zu Spillover-Potenzialen zwischen militärischer und ziviler Forschung und Entwicklung. Arbeitspaket 1 umfasst eine systematische quantitative Bestandsaufnahme der für die neue Sicherheits- und Verteidigungsindustrie relevanten Technologien, einschließlich der Erstellung einer belastbaren Datengrundlage und der Analyse der deutschen Positionierung in diesen Technologien sowie ihrer zivilen Anwendungen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 25.11.2026.
Die Bekanntmachung der Ausschreibung erfolgte am 28. Oktober 2026. Bieterfragen können bis zum 18. November 2026 um 12 Uhr schriftlich über das Vergabeportal des Bundes eingereicht werden; die Antworten werden nach Fristablauf anonymisiert an alle Interessierten versandt. Die Angebotsfrist endet am 25. November 2026 um 11 Uhr. Die Binde- und Zuschlagsfrist läuft bis zum 15. Dezember 2026. Nach Beauftragung stellt der Auftragnehmer das Studienkonzept in einem Online-Meeting vor.
Die Studie muss replizierbar sein; Quellen, Methoden, Annahmen und Kennzahlen sind zu nennen und zu beschreiben. Die eingesetzten Methoden müssen dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen. In Arbeitspaket 1 ist eine belastbare Datengrundlage zu erstellen und die Identifikationsstrategie für SVI-relevante Technologien detailliert darzulegen. In Arbeitspaket 2 sind institutionelle Rahmenbedingungen für Wissensspillover im internationalen Vergleich zu identifizieren, wobei Good und Bad Practices abzuleiten sind. Der Bericht soll anschauliche, leicht zugängliche Abbildungen sowie Fließtext für ein breites Publikum enthalten.
Der Vertrag wird zwischen der SV gemeinnützige Gesellschaft für Wissenschaftsstatistik mbH (die hier die Expertenkommission Forschung und Innovation vertritt) und dem erfolgreichen Bieter geschlossen. Die Vergütung ist als Gesamtfestpreis zu kalkulieren; das erwartete Auftragsvolumen beträgt 45.000 Euro brutto. Der Endbericht ist bis zum 2. August 2027 vorzulegen, die finalisierte Fassung bis zum 30. September 2027. Im Vertrag ist eine Vertragsstrafe vorgesehen. Die VOL/B (Ausgabe 2003) sowie die werkvertraglichen Regelungen des BGB sind Vertragsbestandteile.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 4 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen (Projekte, Publikationen oder Studien) aus den letzten drei Jahren.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.