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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 29.10.2026

ÖA_LK_04-26-0364 Telefonielösung auf Asterisk-Basis

Auftraggeber
Forschungsverbund Berlin e.V.
Erfüllungsort
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V Hausvogteiplatz 5-7 10117
Art
Sonstige
Veröffentlicht
03.10.2026
Angebotsfrist
29.10.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
03.10.2026
Angebotsfrist
29.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortPaul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V Hausvogteiplatz 5-7 10117
E-Mailvergabe@fv-berlin.de Freischalten
Telefon+49 30 200737 502 Freischalten
Websitehttps://vergabekooperation.berlin/NetServer/ Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 4 Eignungskriterien · 12 Zuschlagskriterien

Eignungskriterien
  • Spezifischer Jahresumsatz im Bereich Verkauf und Support von Software-Telefonanlagen: Mittelwert der letzten 3 Jahre muss mehr als 40.000 EUR/Jahr betragen
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung (Ja/Nein) im Kriterienkatalog Eignung
  • Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit branchenüblichen Deckungssummen
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung (Ja/Nein); Nachweis spätestens im Zuschlagsfall
Zuschlagskriterien
  • Anzahl benötigter Server für 200 Nebenstellen und 150 Nutzer (B 7)
    5 Gewichtungspunkte
  • Konzept Parallelbetrieb und Migration (B 8)
    5 Gewichtungspunkte
  • Zwei Referenzprojekte über Installation und Inbetriebnahme einer Software-Telefonanlage mit mehr als 100 Nebenstellen und/oder mehr als 75 Teilnehmern, maximal 3 Jahre alt
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Angaben zu Referenzgeber, Leistungszeitraum und Kurzbeschreibung im Kriterienkatalog Eignung; auf Verlangen Kontaktdaten des Referenzgebers binnen 3 Tagen
  • Benennung eines Datenschutzbeauftragten oder Begründung, warum keine Bestellungspflicht gemäß Art. 37 DSGVO i.V.m. § 38 BDSG besteht
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung (Ja/Nein) mit Angabe von Name und E-Mail-Adresse des DSB oder schriftlicher Begründung im Kriterienkatalog Eignung
  • Nachlizenzierung von Nebenstellen: Granularität (B 11)
    5 Gewichtungspunkte
  • Ticketsystem für Störungs- und Mängelmeldungen (B 13)
    10 Gewichtungspunkte
  • Statusanzeige für Nutzer im Softphone oder physischen Telefon (B 21)
    5 Gewichtungspunkte
  • Support von Drittanbieter-Softphones ohne Einschränkungen (B 23)
    10 Gewichtungspunkte
  • Auto-Provisioning für Opensource-Softphone Linphone (B 24)
    10 Gewichtungspunkte
  • Synchronisierte Anrufer-Historie zwischen Softphone und Hardware-Telefon (B 25)
    5 Gewichtungspunkte
  • Lösungseigener Anrufbeantworter mit E-Mail-Benachrichtigung bei neuer Voicemail (B 27)
    5 Gewichtungspunkte
  • Anpassbare E-Mail-Vorlage für Mailbox-Benachrichtigungen (B 28)
    10 Gewichtungspunkte
  • SMIME-Signierung von System-E-Mails des Telefonieservers (B 29)
    5 Gewichtungspunkte
  • Preis (Wertungspreis aus Preisblatt, Zelle J20)
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Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
ÖA_LK_04-26-0364 Telefonielösung auf Asterisk-Basis
CPV
73, 38

Vergabeunterlagen 19 Dateien · 3.3 MB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF3.3 MB
19 Dateien im Paket: 10 Sonstige, 3 Formblatt, 2 Verfahrensunterlage, 2 Leistungsverzeichnis, 2 Vertrag
Verfahrensunterlage82 KB
Verfahrensunterlage524 KB
Sonstige20 KB
Sonstige25 KB
Sonstige119 KB
Sonstige285 KB
Leistungsverzeichnis450 KB
Leistungsverzeichnis9 KB
Vertrag186 KB
Vertrag50 KB
Sonstige234 KB
Sonstige241 KB
Sonstige216 KB
Sonstige37 KB
Formblatt361 KB
Formblatt152 KB
Sonstige17 KB
Sonstige390 KB
Formblatt383 KB
Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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Leistungsumfang

Das Paul-Drude-Institut beschafft eine Software-Telefonanlage auf Asterisk-Basis als vollständigen Ersatz der vorhandenen Mitel OpenScape Business X8. Die Anlage ist als virtuelle Maschine auf einer Linux-Umgebung On-Premises zu betreiben und muss mindestens 200 Nebenstellen sowie 150 Nutzer abbilden können. Während der Migrationsphase ist ein Parallelbetrieb mit der Bestandsanlage sicherzustellen.

Die Lösung muss SIP-Endgeräte verschiedener Hersteller (u.a. Yealink, Snom, Grandstream, Unify CP400/CP600/CP700) einbinden, den bestehenden SIP-Trunk des DFN anbinden und LDAP-Verzeichnisdienste ohne Drittsoftware integrieren. Funktionell gefordert sind automatische Geräte-Provisionierung, persönliche und globale Telefonbücher, Softphone-Unterstützung, synchronisierte Anruflisten, flexible Rufweiterleitungen und ein integrierter Voicemail-Dienst mit E-Mail-Benachrichtigung.

Ergänzend sind Einführungsunterstützung, eine Administratorenschulung sowie Wartung und ein deutschsprachiger Support mit Hotline über die Vertragslaufzeit zu erbringen. Der Leistungsort ist das PDI in Berlin (Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin).

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Vertragsgrundlagen sind der EVB-IT-Dienstleistungsvertrag (Langfassung) und der EVB-IT-Überlassungsvertrag Typ A (Langfassung mit Pflege) sowie eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung; alle Verträge kommen ohne gesonderte Unterzeichnung mit Zuschlagserteilung zustande. Die Lizenzierung der Server, Nebenstellen und Benutzer muss über einmalige Kauflizenzen erfolgen; Abonnement- oder Mietmodelle sind ausgeschlossen.

Nachlizenzierungen zusätzlicher Nebenstellen und Benutzer müssen zum angebotenen Preis für die volle Vertragslaufzeit möglich sein. Zur Vergütung sind Einheitspreise ohne Umsatzsteuer anzugeben; die Preise dürfen maximal drei Nachkommastellen aufweisen. Der Wertungspreis darf 30.000 EUR netto nicht überschreiten, andernfalls wird das Angebot ausgeschlossen. Konkrete Angaben zu Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen und Vertragsstrafen sind den Unterlagen nicht ausdrücklich zu entnehmen.

Ablauf des Verfahrens

Die Vergabeunterlagen sind über die e-Vergabeplattform Vergabekooperation.Berlin abrufbar. Die Angebotsfrist endet am 29. Oktober 2026 um 09:00 Uhr; ausschließlich elektronische Angebote sind zugelassen. Die Bindefrist läuft bis zum 11. Dezember 2026. Bieterfragen sind ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu stellen; auf anderen Wegen eingereichte Fragen werden nicht berücksichtigt.

Ein geplanter Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn ist den Unterlagen nicht ausdrücklich zu entnehmen.

Anforderungen an die Bieter

Mindestjahresumsatz
40.000 Euro
Der Auftraggeber verlangt diesen Jahresumsatz als Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Geforderte Referenzen
2 Referenzen aus den letzten 3 Jahren
Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.

Besondere Auflagen des Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "ÖA_LK_04-26-0364 Telefonielösung auf Asterisk-Basis" aus?

Forschungsverbund Berlin e.V. ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V Hausvogteiplatz 5-7 10117.

Was wird ausgeschrieben?

Das Paul-Drude-Institut beschafft eine Software-Telefonanlage auf Asterisk-Basis als vollständigen Ersatz der vorhandenen Mitel OpenScape Business X8. Die Anlage ist als virtuelle Maschine auf einer Linux-Umgebung On-Premises zu betreiben und muss mindestens 200 Nebenstellen sowie 150 Nutzer abbilden können. Während der Migrationsphase ist ein Parallelbetrieb mit der Bestandsanlage sicherzustellen. Die Lösung muss SIP-Endgeräte verschiedener Hersteller (u.a. Yealink, Snom, Grandstream, Unify CP400/CP600/CP700) einbinden, den bestehenden SIP-Trunk des DFN anbinden und LDAP-Verzeichnisdienste ohne Drittsoftware integrieren.

Bis wann können Angebote abgegeben werden?

Die Angebotsfrist läuft bis zum 29.10.2026.

Wie läuft das Verfahren ab?

Die Vergabeunterlagen sind über die e-Vergabeplattform Vergabekooperation.Berlin abrufbar. Die Angebotsfrist endet am 29. Oktober 2026 um 09:00 Uhr; ausschließlich elektronische Angebote sind zugelassen. Die Bindefrist läuft bis zum 11. Dezember 2026. Bieterfragen sind ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu stellen; auf anderen Wegen eingereichte Fragen werden nicht berücksichtigt. Ein geplanter Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn ist den Unterlagen nicht ausdrücklich zu entnehmen.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Die Serverbasis muss auf Asterisk aufbauen. Der Telefonserver ist als virtuelle Maschine unter Linux (z.B. Debian, Ubuntu) zu betreiben. Serverstandort muss On-Premises beim Auftraggeber sein; Cloud-Dienste und zwingend erforderliche Internetverbindungen sind nicht zulässig. Die Anlage muss mindestens 200 Nebenstellen und 150 Nutzer abbilden können. Ein Parallelbetrieb mit der vorhandenen Mitel OpenScape Business X8 während der Migration ist sicherzustellen. Offene SIP-Standards müssen unterstützt werden, einschließlich Geräte von Yealink, Snom und Grandstream sowie vorhandene Unify-Geräte (CP400, CP600, CP700) mit Grundfunktion.

Was gilt vertraglich?

Vertragsgrundlagen sind der EVB-IT-Dienstleistungsvertrag (Langfassung) und der EVB-IT-Überlassungsvertrag Typ A (Langfassung mit Pflege) sowie eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung; alle Verträge kommen ohne gesonderte Unterzeichnung mit Zuschlagserteilung zustande. Die Lizenzierung der Server, Nebenstellen und Benutzer muss über einmalige Kauflizenzen erfolgen; Abonnement- oder Mietmodelle sind ausgeschlossen. Nachlizenzierungen zusätzlicher Nebenstellen und Benutzer müssen zum angebotenen Preis für die volle Vertragslaufzeit möglich sein. Zur Vergütung sind Einheitspreise ohne Umsatzsteuer anzugeben; die Preise dürfen maximal drei Nachkommastellen aufweisen.

Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 12 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Spezifischer Jahresumsatz im Bereich Verkauf und Support von Software-Telefonanlagen: Mittelwert der letzten 3 Jahre muss mehr als 40.000 EUR/Jahr betragen.

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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