StartseiteVergabe-ArchivUltraschallsysteme für die Tiermedizin
Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 21.09.2026

Ultraschallsysteme für die Tiermedizin

Auftraggeber
Forschungsverbund Berlin e.V.
Erfüllungsort
Leibniz- Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V. Alfred-Kowalke-Straße 17 10315 Berlin
Art
Sonstige
Veröffentlicht
10.09.2026
Angebotsfrist
21.09.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
10.09.2026
Angebotsfrist
21.09.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortLeibniz- Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V. Alfred-Kowalke-Straße 17 10315 Berlin
E-Mailvergabe@fv-berlin.de Freischalten
Telefon0049 030 200737-502 Freischalten
Websitehttps://vergabekooperation.berlin/NetServer/ Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • keine in den Unterlagen benannt
Zuschlagskriterien

Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
Ultraschallsysteme für die Tiermedizin
CPV
33112300

Vergabeunterlagen 9 Dateien · 1.7 MB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF1.7 MB
9 Dateien im Paket: 3 Formblatt, 2 Verfahrensunterlage, 2 Vertrag, 1 Sonstige, 1 Leistungsverzeichnis
Verfahrensunterlage82 KB
Verfahrensunterlage463 KB
Sonstige149 KB
Leistungsverzeichnis18 KB
Vertrag181 KB
Vertrag120 KB
Formblatt360 KB
Formblatt130 KB
Formblatt383 KB
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Leistungsumfang

Der Auftraggeber beschafft zwei baugleiche mobile Ultraschallsysteme für den Einsatz in der tiermedizinischen Diagnostik am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. Jedes System besteht aus dem Gerät Esaote MyLab SigmaVET, einer Micro-Convex-Array-Sonde (mC3-11, 3,0 bis 11,0 MHz, Anwendungsbereiche Abdomen und Gefäße), einem Battery-Kit für den netzunabhängigen Betrieb, einem Netzteil mit Ladezubehör sowie sämtlichem Standardzubehör.

Hinzu kommen Bedienungsanleitung und Dokumentation in deutscher Sprache oder als elektronische Herstellergebrauchsanweisung. Als Dienstleistungen sind Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Einweisung und Schulung für jeweils zwei Personen je System zu erbringen. Die Systeme müssen hinsichtlich Gerätetyp, Softwarestand und Ausstattung identisch sein sowie mit der im BioRescue-Projekt bereits vorhandenen Esaote-Ausstattung kompatibel sein.

Lieferort ist das IZW, Alfred-Kowalke-Straße 17, 10315 Berlin.

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Die Vergütung erfolgt als Einheitspreis je Stück (Menge 2) ohne Umsatzsteuer, zuzüglich 19 % USt. Es werden keine Abschlagszahlungen geleistet. Vorauszahlungen sind grundsätzlich ausgeschlossen, können aber in Höhe von maximal 30 % der Gesamtauftragssumme gegen Vorlage einer unbefristeten selbstschuldnerischen Bankbürgschaft vereinbart werden. Kein Skonto wird gewährt. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt zwei Jahre nach Abnahme.

Vertragsstrafen sind in den Unterlagen nicht festgesetzt. Rechnungen sind elektronisch als PDF an invoiceoffice@fv-berlin.de zu übermitteln. Die Lieferfrist ist vom Auftragnehmer im Angebot verbindlich anzugeben.

Ablauf des Verfahrens

Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 09.09.2026. Bieterfragen werden bis fünf Tage vor der Angebotsfrist angenommen, später eingehende Fragen werden nur nach Ermessen beantwortet. Die Angebotsfrist endet am 21.09.2026 um 12:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 12.11.2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Plattform vergabekooperation.berlin einzureichen.

Ein Termin für den geplanten Zuschlag oder den Leistungsbeginn ist in den Unterlagen nicht genannt.

Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

Die Leistungsbeschreibung ist durch die produktspezifische Vorgabe eines Herstellermodells sehr eng gefasst und stützt sich zur Begründung auf die Kompatibilität mit bereits vorhandener Projektausstattung - eine Vorgehensweise, die vergaberechtlich einer fundierten Dokumentation bedarf und für eigene Beschaffungen nur nach sorgfältiger Abwägung übertragbar ist. Positiv fällt auf, dass die Anforderungen an Lieferumfang, Komponenten und Dienstleistungen klar gegliedert und vollständig aufgelistet sind, was eine eindeutige Angebotswertung ermöglicht.

Die Pflicht zur Vorlage eines technischen Datenblatts als Eignungsnachweis für die Mindestanforderungen ist ein praktisch bewährtes Instrument und leicht auf andere Hardwarebeschaffungen übertragbar. Das Zahlungsmodell (kein Skonto, keine Abschlagszahlungen, strenge Vorauszahlungsregelung) ist transparent und vermeidet Auslegungsstreitigkeiten. Für vergleichbare Beschaffungen lohnt ein zweiter Blick darauf, ob Zuschlagskriterien jenseits des Preises - etwa Lieferfrist oder Servicequalität - ergänzt werden sollten, da die Unterlagen hierzu schweigen.

Anforderungen an die Bieter

Besondere Auflagen des Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "Ultraschallsysteme für die Tiermedizin" aus?

Forschungsverbund Berlin e.V. ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Leibniz- Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin e.V. Alfred-Kowalke-Straße 17 10315 Berlin.

Was wird ausgeschrieben?

Der Auftraggeber beschafft zwei baugleiche mobile Ultraschallsysteme für den Einsatz in der tiermedizinischen Diagnostik am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. Jedes System besteht aus dem Gerät Esaote MyLab SigmaVET, einer Micro-Convex-Array-Sonde (mC3-11, 3,0 bis 11,0 MHz, Anwendungsbereiche Abdomen und Gefäße), einem Battery-Kit für den netzunabhängigen Betrieb, einem Netzteil mit Ladezubehör sowie sämtlichem Standardzubehör. Hinzu kommen Bedienungsanleitung und Dokumentation in deutscher Sprache oder als elektronische Herstellergebrauchsanweisung.

Bis wann können Angebote abgegeben werden?

Die Angebotsfrist läuft bis zum 21.09.2026.

Wie läuft das Verfahren ab?

Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 09.09.2026. Bieterfragen werden bis fünf Tage vor der Angebotsfrist angenommen, später eingehende Fragen werden nur nach Ermessen beantwortet. Die Angebotsfrist endet am 21.09.2026 um 12:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 12.11.2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Plattform vergabekooperation.berlin einzureichen. Ein Termin für den geplanten Zuschlag oder den Leistungsbeginn ist in den Unterlagen nicht genannt.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Das Ultraschallsystem muss veterinärmedizinisch ausgelegte Hard- und Software besitzen. Das Gerät muss in tragbarer bzw. mobiler Bauweise für den flexiblen Einsatz innerhalb und außerhalb von Untersuchungsräumen ausgeführt sein. Batteriebetriebener Betrieb für mobile Untersuchungen muss möglich sein (Battery-Kit). Das System muss einen integrierten, dreh- und neigbaren Monitor aufweisen. Ein integrierter Touchscreen zur Bedienung ist erforderlich. Die Micro-Convex-Sonde muss eine elektronische Breitband-Micro-Convex-Array-Sonde mit Frequenzbereich 3,0 bis 11,0 MHz und den Anwendungsbereichen Abdomen und Gefäße sein.

Was gilt vertraglich?

Die Vergütung erfolgt als Einheitspreis je Stück (Menge 2) ohne Umsatzsteuer, zuzüglich 19 % USt. Es werden keine Abschlagszahlungen geleistet. Vorauszahlungen sind grundsätzlich ausgeschlossen, können aber in Höhe von maximal 30 % der Gesamtauftragssumme gegen Vorlage einer unbefristeten selbstschuldnerischen Bankbürgschaft vereinbart werden. Kein Skonto wird gewährt. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt zwei Jahre nach Abnahme. Vertragsstrafen sind in den Unterlagen nicht festgesetzt. Rechnungen sind elektronisch als PDF an invoiceoffice@fv-berlin.de zu übermitteln. Die Lieferfrist ist vom Auftragnehmer im Angebot verbindlich anzugeben.

Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

Aus den Unterlagen haben wir 1 Zuschlagskriterium herausgezogen.

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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