Beauftragt wird der vollständige Rückbau einer Bürocontaineranlage (33 Container) auf dem Gelände der Friedrich-Schiller-Universität Jena, einschließlich Innenausbau, Fassade, Treppenturm, TGA und Bodenplatte. Der Auftragnehmer übernimmt die demontierten Container per Ankauf und transportiert sie zu einem Lagerort innerhalb von 300 km.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Jena |
| rechnungseingang@uni-jena.de Freischalten | |
| Telefon | +49 3641 9412223 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=898549 Freischalten |
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| Leistungsverzeichnis | 54 KB | |
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| Sonstige | 325 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer hat eine dreigeschossige Bürocontaineranlage mit 33 Containern vollständig zurückzubauen. Dazu gehört zunächst die Demontage des gesamten Innenausbaus einschließlich Türen, Zargen, Sanitärtrennwänden, Kücheneinrichtungen, Bodenbelägen, Wand- und Deckenbekleidungen sowie aller nutzerspezifischen Ausbauteile. Ebenfalls zurückzubauen ist die Fassadenverkleidung des separaten dreigeschossigen Treppenturms aus Holzmodulen einschließlich Unterkonstruktion und Stahltreppe.
Alle TGA-Anlagen (Elektro, Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär) sind bis zur Transportfähigkeit der Container zu demontieren; das Kältemittel der Klimageräte ist fachgerecht zu entsorgen und der Nachweis darüber zu erbringen. Nach Abschluss dieser Vorarbeiten werden die 33 Container mit einem Mobilkran demontiert, in transportfähigen Zustand versetzt und mittels geeignetem Hängerfahrzeug zu einem Lagerort innerhalb von 300 km transportiert.
Der Auftragnehmer kauft die 33 Container an; der Ankaufspreis wird als Gutschrift auf die Rückbau- und Transportleistungen angerechnet. Abschließend ist die Stahlbeton-Bodenplatte (ca. 50 m³) einschließlich Streifenfundamenten rückzubauen und eine plangeschotterte Fläche von ca. 140 m² herzustellen.
Die Vergütung erfolgt als Festpreisvertrag auf Basis der im Leistungsverzeichnis angebotenen Pauschalpreise. Zahlungen werden grundsätzlich innerhalb von 30 Tagen rein netto erbracht. Die Auftragserteilung bedarf der Schriftform. Allgemeine Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers haben keine Gültigkeit. Es gilt eine zweijährige Verjährungsfrist für Mängelansprüche ab Abnahme.
Der Auftraggeber kann bei Handlungen im Sinne der §§ 331, 334 StGB sowie bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen den Auftragnehmer vom Vertrag zurücktreten. Bei Nichteinhaltung der Pflichten aus dem ThürVgG können Vertragsstrafen verhängt, der Vertrag fristlos gekündigt oder der Auftragnehmer für bis zu drei Jahre von Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung durchgeführt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen und wird voraussichtlich ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Bieterfragen sind an die Vergabestelle zu richten; ausreichende Klärung ist Voraussetzung für die Angebotserstellung. Bei einer Auftragssumme ab 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den vorgesehenen Zuschlagsempfänger einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Friedrich-Schiller-Universität Jena ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Jena.
Der Auftragnehmer hat eine dreigeschossige Bürocontaineranlage mit 33 Containern vollständig zurückzubauen. Dazu gehört zunächst die Demontage des gesamten Innenausbaus einschließlich Türen, Zargen, Sanitärtrennwänden, Kücheneinrichtungen, Bodenbelägen, Wand- und Deckenbekleidungen sowie aller nutzerspezifischen Ausbauteile. Ebenfalls zurückzubauen ist die Fassadenverkleidung des separaten dreigeschossigen Treppenturms aus Holzmodulen einschließlich Unterkonstruktion und Stahltreppe.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung durchgeführt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen und wird voraussichtlich ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Bieterfragen sind an die Vergabestelle zu richten; ausreichende Klärung ist Voraussetzung für die Angebotserstellung. Bei einer Auftragssumme ab 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den vorgesehenen Zuschlagsempfänger einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
Sämtliche Bauteile sind auszubauen, zu sortieren, innerhalb der Baustelle zu transportieren, zu verladen und fachgerecht zu entsorgen oder zu verwerten. Sortenreine Trennung der Materialien bei der Demontage der Fassadenbekleidung des Treppenturms. Medienseitige Trennung und Sicherung der TGA-Anlagen vor Beginn der Demontage. Fachgerechte Entsorgung des Kältemittels der Klimageräte mit Nachweis. Container sind in einen kran- und transportfähigen Zustand zu versetzen; der Einsatz eines Mobilkranes ist vorgesehen. Abtransport der Container mittels geeignetem Hängerfahrzeug unter Berücksichtigung der baulichen und verkehrstechnischen Gegebenheiten vor Ort.
Die Vergütung erfolgt als Festpreisvertrag auf Basis der im Leistungsverzeichnis angebotenen Pauschalpreise. Zahlungen werden grundsätzlich innerhalb von 30 Tagen rein netto erbracht. Die Auftragserteilung bedarf der Schriftform. Allgemeine Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers haben keine Gültigkeit. Es gilt eine zweijährige Verjährungsfrist für Mängelansprüche ab Abnahme. Der Auftraggeber kann bei Handlungen im Sinne der §§ 331, 334 StGB sowie bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen den Auftragnehmer vom Vertrag zurücktreten.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in das Berufs-, Firmen- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.