Der Gebäudemanagementbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken (GMS) schließt eine Rahmenvereinbarung für Bodenbelags- und Estricharbeiten im Zeitraum 2026 bis 2028 ab. Die Leistungen umfassen Reparatur- und Unterhaltungsarbeiten an Böden und Estrichen in verschiedenen Bezirken des Stadtgebiets Saarbrücken. Die Vergütung erfolgt über ein Auf- und Abgebotsverfahren auf vorgegebene Einheitspreise.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Stadtgebiete von Saarbrücken: Leistungsbereich 1 - Mitte 1 Leistungsbereich 2 - Mitte 2 Leistungsbereich 3 - West Leistu |
| Website | https://saarvpsl.vmstart.de/NetServer/PublicationControllerServlet?fun Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 100 KB | |
| Formblatt | 831 KB | |
| Vertrag | 105 KB | |
| Sonstige | 846 KB | |
| Sonstige | 5 KB | |
| Sonstige | 257 KB | |
| Sonstige | 631 KB | |
| Sonstige | 642 KB | |
| Formblatt | 120 KB | |
| Sonstige | 184 KB | |
| Sonstige | 26 KB | |
| Sonstige | 723 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 75 KB | |
| Sonstige | 67 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Rahmenvereinbarung sind Bodenbelags- und Estricharbeiten im Rahmen der Bauunterhaltung von Liegenschaften der Landeshauptstadt Saarbrücken. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich in zwei Gewerke: Estricharbeiten (LB 653) und Bodenbelagsarbeiten (LB 665). Bei den Estricharbeiten werden unter anderem Abbruch von Estrichen, Vorbereitungsarbeiten, Trennschichten, Dämmstoffe, Zementestriche, Calciumsulfatestriche, Fließestriche und Heizestriche erfasst.
Die Bodenbelagsarbeiten umfassen das Ausbauen vorhandener Beläge, vorbereitende Leistungen, elastische Beläge (Kautschuk, PVC, Linoleum), textile Beläge, Laminat sowie Sockelleisten und Profile. Die Leistungen sind auf fünf geografische Leistungsbereiche aufgeteilt: Mitte 1, Mitte 2, West, Dudweiler und Halberg. Die Mengenansätze im Leistungsverzeichnis sind auf den Wert '1' gesetzt; die tatsächlich abgerufenen Mengen richten sich nach dem Reparaturbedarf.
Der geschätzte Jahreswert je Leistungsbereich beträgt 20.000 Euro.
Die Rahmenvereinbarung läuft vom 1. Dezember 2026 bis 30. November 2028. Sie verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr, wenn nicht sechs Monate vor Ablauf eine Vertragspartei die Nichtverlängerung erklärt; eine maximale Gesamtlaufzeit ist im Formblatt nicht ausgefüllt. Die Vergütung basiert auf einem Auf- und Abgebotsverfahren: Bieter geben einen prozentualen Auf- oder Abschlag auf die im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Einheitspreise an.
Stundenlohnarbeiten werden nach tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten ohne Wegezeiten zu den vereinbarten Stundenverrechnungssätzen vergütet; Zuschläge für Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet. Ab einer Einzelauftragssumme von 250.000 Euro netto sind Sicherheiten für Vertragserfüllung (5 % der Auftragssumme inkl. USt.) und Mängelansprüche (3 % der vorläufigen Abrechnungssumme) zu leisten.
Bei schuldhaften Verstößen gegen die Tariftreue- und Lohnverpflichtungen droht eine Vertragsstrafe von bis zu 5 % des Auftragswertes, insgesamt maximal 10 %. Der Auftraggeber ist bei schuldhafter Nichterfüllung der STFLG-Anforderungen zur fristlosen Kündigung berechtigt.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 5. Oktober 2026 versandt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Angebote sind elektronisch über das Bietercockpit einzureichen; das Deckblatt zum elektronischen Angebot trägt den Stempelzeitpunkt 7. Oktober 2026.
Der geplante Leistungsbeginn ist der 1. Dezember 2026.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Gebäudemanagementbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken - GMS ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Stadtgebiete von Saarbrücken: Leistungsbereich 1 - Mitte 1 Leistungsbereich 2 - Mitte 2 Leistungsbereich 3 - West Leistu.
Gegenstand der Rahmenvereinbarung sind Bodenbelags- und Estricharbeiten im Rahmen der Bauunterhaltung von Liegenschaften der Landeshauptstadt Saarbrücken. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich in zwei Gewerke: Estricharbeiten (LB 653) und Bodenbelagsarbeiten (LB 665). Bei den Estricharbeiten werden unter anderem Abbruch von Estrichen, Vorbereitungsarbeiten, Trennschichten, Dämmstoffe, Zementestriche, Calciumsulfatestriche, Fließestriche und Heizestriche erfasst. Die Bodenbelagsarbeiten umfassen das Ausbauen vorhandener Beläge, vorbereitende Leistungen, elastische Beläge (Kautschuk, PVC, Linoleum), textile Beläge, Laminat sowie Sockelleisten und Profile.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 02.11.2026.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 5. Oktober 2026 versandt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Angebote sind elektronisch über das Bietercockpit einzureichen; das Deckblatt zum elektronischen Angebot trägt den Stempelzeitpunkt 7. Oktober 2026. Der geplante Leistungsbeginn ist der 1. Dezember 2026.
Alle Angebotseintragungen müssen dokumentenecht sein. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und auf den vorgegebenen Vordrucken einzureichen. Bescheinigungen in fremder Sprache müssen mit einer deutschen Übersetzung eingereicht werden. Die Lager- und Arbeitsplätze sowie Wasser- und Stromanschlüsse werden unentgeltlich gestellt; Anschlüsse sind vom Auftragnehmer auf eigene Kosten herzustellen und nach Arbeitsende wieder abzubauen. Werbung auf der Baustelle ist nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Soweit technische Spezifikationen im Leistungsverzeichnis genannt sind, gelten gleichwertige Spezifikationen als einbezogen.
Die Rahmenvereinbarung läuft vom 1. Dezember 2026 bis 30. November 2028. Sie verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr, wenn nicht sechs Monate vor Ablauf eine Vertragspartei die Nichtverlängerung erklärt; eine maximale Gesamtlaufzeit ist im Formblatt nicht ausgefüllt. Die Vergütung basiert auf einem Auf- und Abgebotsverfahren: Bieter geben einen prozentualen Auf- oder Abschlag auf die im Leistungsverzeichnis vorgegebenen Einheitspreise an. Stundenlohnarbeiten werden nach tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten ohne Wegezeiten zu den vereinbarten Stundenverrechnungssätzen vergütet; Zuschläge für Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.