Die Grün Berlin GmbH beschafft Beratungsleistungen zum Brandschutz für das Tempelhofer Feld in Berlin. Umfasst sind Grundleistungen der Brandschutzplanung Freianlage sowie mehrere besondere Leistungen wie Feuerwehrplan, Evakuierungskonzept, Brandschutzordnung und Brandmelde- und Alarmierungskonzept.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 12101 Berlin |
| vergabemanagement@gruen-berlin.de Freischalten | |
| Website | https://www.berlin.de/vergabeplattform Freischalten |
| Sonstige | 822 KB | |
| Bekanntmachung | 136 KB | |
| Formblatt | 170 KB | |
| Formblatt | 709 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 295 KB | |
| Vertrag | 780 KB | |
| Formblatt | 64 KB | |
| Formblatt | 56 KB | |
| Sonstige | 42 KB | |
| Sonstige | 677 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand des Auftrags sind Brandschutzberatungsleistungen für die Freianlage des Tempelhofer Feldes in Berlin (Postleitzahl 12101). Die Grundleistungen umfassen die Brandschutzplanung der Freianlage. Darüber hinaus sind mehrere besondere Leistungen zu erbringen: die Bestandserfassung und Auswertung von Bauakten, die Erstellung eines Feuerwehrplans für das Tempelhofer Feld, die Erstellung eines Evakuierungskonzeptes einschließlich Flucht- und Rettungswegeplan sowie die Erstellung einer Brandschutzordnung für die Freianlage.
Weiterhin sind ein Brandmelde- und Alarmierungskonzept zu erstellen und das bestehende Brandschutzkonzept der Freianlage fortzuschreiben. Das Tempelhofer Feld wird von der Grün Berlin GmbH seit 2010 im Auftrag des Landes Berlin bewirtschaftet und entwickelt. Die Ausführung der Leistungen soll im Zeitraum vom 30. November 2026 bis zum 26. März 2027 erfolgen.
Der Vertrag wird als Planungsvertrag über Beratungs- und Ingenieurleistungen unter der Vertrags-Nr. V-13042 geschlossen. Als Leistungsart ist Brandschutzplanung gemäß § 4 des Vertragsentwurfs vorgesehen. Der Vertrag sieht eine gestufte Beauftragung vor, bei der der Auftraggeber das Recht hat, weitere Leistungsphasen oder Teilleistungen schriftlich abzurufen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf weitergehende Beauftragung und kann aus der zeitlichen Trennung der Beauftragungen keine Honorarerhöhung herleiten.
Leistungen, die ohne vorherigen schriftlichen Abruf erbracht werden, gelten erst nach schriftlicher Genehmigung des Auftraggebers als vertragliche Leistungen. Der Vertrag enthält Regelungen zu Schlichtungsverfahren, Schiedsgutachten und Gerichtsstand zur Konfliktlösung.
Es findet eine öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO statt. Bieter müssen sich auf der Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform registrieren und Unterlagen sowie Angebote elektronisch in Textform einreichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Ausführung ist für den Zeitraum 30.
November 2026 bis 26. März 2027 vorgesehen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Gruen Berlin GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 12101 Berlin.
Gegenstand des Auftrags sind Brandschutzberatungsleistungen für die Freianlage des Tempelhofer Feldes in Berlin (Postleitzahl 12101). Die Grundleistungen umfassen die Brandschutzplanung der Freianlage. Darüber hinaus sind mehrere besondere Leistungen zu erbringen: die Bestandserfassung und Auswertung von Bauakten, die Erstellung eines Feuerwehrplans für das Tempelhofer Feld, die Erstellung eines Evakuierungskonzeptes einschließlich Flucht- und Rettungswegeplan sowie die Erstellung einer Brandschutzordnung für die Freianlage. Weiterhin sind ein Brandmelde- und Alarmierungskonzept zu erstellen und das bestehende Brandschutzkonzept der Freianlage fortzuschreiben.
Es findet eine öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO statt. Bieter müssen sich auf der Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform registrieren und Unterlagen sowie Angebote elektronisch in Textform einreichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Ausführung ist für den Zeitraum 30. November 2026 bis 26. März 2027 vorgesehen.
Das gesamte eingesetzte Personal muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Eingesetztes Personal muss eine berufliche Ausbildung zur Fachplanung für vorbeugenden Brandschutz vorweisen können. Die Projektleitung muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Fachplanung für vorbeugenden Brandschutz nachweisen. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Unterlagen sind elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen; eingescannte PDF-Dokumente sind ausreichend, eine qualifizierte elektronische Signatur wird nicht gefordert.
Der Vertrag wird als Planungsvertrag über Beratungs- und Ingenieurleistungen unter der Vertrags-Nr. V-13042 geschlossen. Als Leistungsart ist Brandschutzplanung gemäß § 4 des Vertragsentwurfs vorgesehen. Der Vertrag sieht eine gestufte Beauftragung vor, bei der der Auftraggeber das Recht hat, weitere Leistungsphasen oder Teilleistungen schriftlich abzurufen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf weitergehende Beauftragung und kann aus der zeitlichen Trennung der Beauftragungen keine Honorarerhöhung herleiten. Leistungen, die ohne vorherigen schriftlichen Abruf erbracht werden, gelten erst nach schriftlicher Genehmigung des Auftraggebers als vertragliche Leistungen.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Für die Leistungserbringung wird ausschließlich Personal eingesetzt, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht..
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.