Die Heinrich-Böll-Stiftung e.V. beschafft Getränke, Kekse, Salzgebäck und Obst zur Konferenzversorgung ihres Konferenzzentrums in Berlin. Alle Produkte müssen ausschließlich aus nachweislich ökologischer Erzeugung stammen. Die Beauftragung erfolgt über einen Rahmenvertrag mit Einzelabrufen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Berlin |
| vergabestelle@boell.de Freischalten | |
| Website | www.evergabe-online.info Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 29 KB | |
| Verfahrensunterlage | 314 KB | |
| Formblatt | 1.0 MB | |
| Formblatt | 28 KB | |
| Formblatt | 33 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 91 KB | |
| Vertrag | 98 KB | |
| Sonstige | 115 KB | |
| Sonstige | 16 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Heinrich-Böll-Stiftung beschafft Getränke, Kekse, Salzgebäck und Obst für die Versorgung von Konferenzen und Veranstaltungen in ihrem Berliner Konferenzzentrum (Schumannstraße 8). Jährlich finden etwa 350 Veranstaltungen statt, bei denen regelmäßig Verpflegung benötigt wird. Das Sortiment umfasst alkoholfreie und alkoholische Kaltgetränke (Mineralwasser, Säfte, Limonade, Mate, Cola, Bier, Sekt), Tee, Kaffee, Milchalternativen, Zucker, verschiedene Kekssorten, Äpfel sowie Salzgebäck.
Das Auftragsvolumen lag in den Vorjahren zwischen 20.000 und 24.000 Euro inkl. Umsatzsteuer pro Jahr; es wird keine Mindestmenge garantiert. Die Höchstmenge des Rahmenvertrags beträgt 160.000 Euro netto über die gesamte Laufzeit. Beauftragungen erfolgen ein- bis viermal pro Monat per Online-Bestellung, in den Sommermonaten Juli und August maximal einmal pro Monat. Die Lieferung muss innerhalb von zwei Werktagen an die Stiftungsadresse oder andere Berliner Orte erfolgen.
Alle Produkte müssen aus ökologischer Erzeugung stammen und mit entsprechenden Siegeln versehen sein.
Der Rahmenvertrag läuft vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2027 mit einem einseitigen Verlängerungsrecht des Auftraggebers um bis zu fünfmal jeweils 12 Monate (längstens bis 30. November 2032), auszuüben mit drei Monaten Vorlauf in Textform. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen (Festpreise) gemäß dem vom Bieter ausgefüllten Preisblatt; Preisanpassungen sind jährlich nach dem Verbraucherpreisindex Großhandel Nahrungs- und Genussmittel möglich, frühestens nach 12 Monaten und auf Initiative des Auftragnehmers mit Nachweis und Genehmigung durch die Auftraggeberin.
Rechnungsstellung erfolgt pro Einzelabruf, Zahlung innerhalb von 30 Kalendertagen nach Eingang einer prüffähigen elektronischen Rechnung. Bei Abweichung von der vereinbarten Lieferzeit kann eine Vertragsstrafe von bis zu 20 % des Einzelauftragspreises verhängt werden. Eine ordentliche Kündigung ist beiderseitig mit sechs Monaten Frist zum Monatsende in Textform möglich; die Auftraggeberin kann außerordentlich bei Insolvenz, Verschwiegenheitspflichtverletzung, Wettbewerbsverstößen oder Ausschlussgründen nach GWB fristlos kündigen.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung gemäß UVgO über die eVergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. Bieterfragen können bis zum 15. Oktober 2026 gestellt werden und werden bis zum 16. Oktober 2026 beantwortet. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 (Berliner Zeit). Die Bindefrist der Angebote läuft bis zum 17. November 2026. Die Leistung soll am 1. Dezember 2026 beginnen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Heinrich Böll Stiftung e.V. ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Die Heinrich-Böll-Stiftung beschafft Getränke, Kekse, Salzgebäck und Obst für die Versorgung von Konferenzen und Veranstaltungen in ihrem Berliner Konferenzzentrum (Schumannstraße 8). Jährlich finden etwa 350 Veranstaltungen statt, bei denen regelmäßig Verpflegung benötigt wird. Das Sortiment umfasst alkoholfreie und alkoholische Kaltgetränke (Mineralwasser, Säfte, Limonade, Mate, Cola, Bier, Sekt), Tee, Kaffee, Milchalternativen, Zucker, verschiedene Kekssorten, Äpfel sowie Salzgebäck. Das Auftragsvolumen lag in den Vorjahren zwischen 20.000 und 24.000 Euro inkl. Umsatzsteuer pro Jahr; es wird keine Mindestmenge garantiert.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 20.10.2026.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung gemäß UVgO über die eVergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. Bieterfragen können bis zum 15. Oktober 2026 gestellt werden und werden bis zum 16. Oktober 2026 beantwortet. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 (Berliner Zeit). Die Bindefrist der Angebote läuft bis zum 17. November 2026. Die Leistung soll am 1. Dezember 2026 beginnen.
Alle gelieferten Produkte müssen aus ökologischer Erzeugung stammen und mit einem anerkannten Bio-Siegel (z. B. EU-Bio, Demeter, Bioland, Naturland, Alnatura) versehen sein. Äpfel und Mineralwasser müssen überwiegend aus der Region Berlin-Brandenburg stammen. Getränke sind ausschließlich in Glasflaschen zu liefern, Plastikflaschen werden nicht angenommen. Getränkekisten sind rutschfest auf fahrbaren Rollgitterwägen zu liefern, Plastikfolie zur Befestigung ist möglichst zu vermeiden. Tee muss in Teebeuteln (1,5 g bis 2 g) geliefert werden, nicht lose; einzeln verpackte Teebeutel sind nicht zulässig. Kaffee, Tee und Orangensaft sollen möglichst fair trade (GEPA) produziert sein.
Der Rahmenvertrag läuft vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2027 mit einem einseitigen Verlängerungsrecht des Auftraggebers um bis zu fünfmal jeweils 12 Monate (längstens bis 30. November 2032), auszuüben mit drei Monaten Vorlauf in Textform. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen (Festpreise) gemäß dem vom Bieter ausgefüllten Preisblatt; Preisanpassungen sind jährlich nach dem Verbraucherpreisindex Großhandel Nahrungs- und Genussmittel möglich, frühestens nach 12 Monaten und auf Initiative des Auftragnehmers mit Nachweis und Genehmigung durch die Auftraggeberin.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Angabe des Jahresumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.