Startseite › Vergabe-Archiv › Lieferung von Getränken und Nahrungsmitteln
Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 20.10.2026

Lieferung von Getränken und Nahrungsmitteln

Auftraggeber
Heinrich Böll Stiftung e.V.
Erfüllungsort
Berlin
Art
Sonstige
Veröffentlicht
27.09.2026
Angebotsfrist
20.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
Mehr lesen

Zeitplan

Veröffentlichung
27.09.2026
Angebotsfrist
20.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortBerlin
E-Mailvergabestelle@boell.de Freischalten
Websitewww.evergabe-online.info Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 3 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Angabe des Jahresumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung Eignung, Tabelle 1 Unternehmenskennzahlen
  • Erfüllung der fachlichen Eignungskriterien gemäß Leistungsbeschreibung
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung Eignung, Abschnitt II
Zuschlagskriterien
  • Nicht explizit benannt in den Unterlagen; Verweis auf Leistungsbeschreibung
  • Keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 21 MiLoG
    Berufsausübung · Eigenerklärung Eignung, Abschnitt I Nr. 5
    Noch 1 weiteres Kriterium aus den Original-Unterlagen.Kriterium ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Lieferung von Getränken und Nahrungsmitteln
    CPV
    15000000

    Vergabeunterlagen 9 Dateien · 1.6 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF1.6 MB
    9 Dateien im Paket: 3 Formblatt, 2 Verfahrensunterlage, 2 Sonstige, 1 Leistungsverzeichnis, 1 Vertrag
    Verfahrensunterlage29 KB
    Verfahrensunterlage314 KB
    Formblatt1.0 MB
    Formblatt28 KB
    Formblatt33 KB
    Leistungsverzeichnis91 KB
    Vertrag98 KB
    Sonstige115 KB
    Sonstige16 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

    Sie bereiten eine ähnliche Beschaffung vor?

    Nutzen Sie dieses und über 100.000 weitere Vergabeunterlagen als Orientierung: vergleichbare Leistungsverzeichnisse finden, Kriterien recherchieren und mit unseren KI-Generator-LVs und -LB in Minuten erstellen. Alles in unserem Vergabe-Archiv.

    Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchen

    Leistungsumfang

    Die Heinrich-Böll-Stiftung beschafft Getränke, Kekse, Salzgebäck und Obst für die Versorgung von Konferenzen und Veranstaltungen in ihrem Berliner Konferenzzentrum (Schumannstraße 8). Jährlich finden etwa 350 Veranstaltungen statt, bei denen regelmäßig Verpflegung benötigt wird. Das Sortiment umfasst alkoholfreie und alkoholische Kaltgetränke (Mineralwasser, Säfte, Limonade, Mate, Cola, Bier, Sekt), Tee, Kaffee, Milchalternativen, Zucker, verschiedene Kekssorten, Äpfel sowie Salzgebäck.

    Das Auftragsvolumen lag in den Vorjahren zwischen 20.000 und 24.000 Euro inkl. Umsatzsteuer pro Jahr; es wird keine Mindestmenge garantiert. Die Höchstmenge des Rahmenvertrags beträgt 160.000 Euro netto über die gesamte Laufzeit. Beauftragungen erfolgen ein- bis viermal pro Monat per Online-Bestellung, in den Sommermonaten Juli und August maximal einmal pro Monat. Die Lieferung muss innerhalb von zwei Werktagen an die Stiftungsadresse oder andere Berliner Orte erfolgen.

    Alle Produkte müssen aus ökologischer Erzeugung stammen und mit entsprechenden Siegeln versehen sein.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Der Rahmenvertrag läuft vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2027 mit einem einseitigen Verlängerungsrecht des Auftraggebers um bis zu fünfmal jeweils 12 Monate (längstens bis 30. November 2032), auszuüben mit drei Monaten Vorlauf in Textform. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen (Festpreise) gemäß dem vom Bieter ausgefüllten Preisblatt; Preisanpassungen sind jährlich nach dem Verbraucherpreisindex Großhandel Nahrungs- und Genussmittel möglich, frühestens nach 12 Monaten und auf Initiative des Auftragnehmers mit Nachweis und Genehmigung durch die Auftraggeberin.

    Rechnungsstellung erfolgt pro Einzelabruf, Zahlung innerhalb von 30 Kalendertagen nach Eingang einer prüffähigen elektronischen Rechnung. Bei Abweichung von der vereinbarten Lieferzeit kann eine Vertragsstrafe von bis zu 20 % des Einzelauftragspreises verhängt werden. Eine ordentliche Kündigung ist beiderseitig mit sechs Monaten Frist zum Monatsende in Textform möglich; die Auftraggeberin kann außerordentlich bei Insolvenz, Verschwiegenheitspflichtverletzung, Wettbewerbsverstößen oder Ausschlussgründen nach GWB fristlos kündigen.

    Ablauf des Verfahrens

    Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung gemäß UVgO über die eVergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. Bieterfragen können bis zum 15. Oktober 2026 gestellt werden und werden bis zum 16. Oktober 2026 beantwortet. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 (Berliner Zeit). Die Bindefrist der Angebote läuft bis zum 17. November 2026. Die Leistung soll am 1. Dezember 2026 beginnen.

    Anforderungen an die Bieter

    Verlangte Zertifikate und Nachweise

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Lieferung von Getränken und Nahrungsmitteln" aus?

    Heinrich Böll Stiftung e.V. ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.

    Was wird ausgeschrieben?

    Die Heinrich-Böll-Stiftung beschafft Getränke, Kekse, Salzgebäck und Obst für die Versorgung von Konferenzen und Veranstaltungen in ihrem Berliner Konferenzzentrum (Schumannstraße 8). Jährlich finden etwa 350 Veranstaltungen statt, bei denen regelmäßig Verpflegung benötigt wird. Das Sortiment umfasst alkoholfreie und alkoholische Kaltgetränke (Mineralwasser, Säfte, Limonade, Mate, Cola, Bier, Sekt), Tee, Kaffee, Milchalternativen, Zucker, verschiedene Kekssorten, Äpfel sowie Salzgebäck. Das Auftragsvolumen lag in den Vorjahren zwischen 20.000 und 24.000 Euro inkl. Umsatzsteuer pro Jahr; es wird keine Mindestmenge garantiert.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 20.10.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung gemäß UVgO über die eVergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. Bieterfragen können bis zum 15. Oktober 2026 gestellt werden und werden bis zum 16. Oktober 2026 beantwortet. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 (Berliner Zeit). Die Bindefrist der Angebote läuft bis zum 17. November 2026. Die Leistung soll am 1. Dezember 2026 beginnen.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Alle gelieferten Produkte müssen aus ökologischer Erzeugung stammen und mit einem anerkannten Bio-Siegel (z. B. EU-Bio, Demeter, Bioland, Naturland, Alnatura) versehen sein. Äpfel und Mineralwasser müssen überwiegend aus der Region Berlin-Brandenburg stammen. Getränke sind ausschließlich in Glasflaschen zu liefern, Plastikflaschen werden nicht angenommen. Getränkekisten sind rutschfest auf fahrbaren Rollgitterwägen zu liefern, Plastikfolie zur Befestigung ist möglichst zu vermeiden. Tee muss in Teebeuteln (1,5 g bis 2 g) geliefert werden, nicht lose; einzeln verpackte Teebeutel sind nicht zulässig. Kaffee, Tee und Orangensaft sollen möglichst fair trade (GEPA) produziert sein.

    Was gilt vertraglich?

    Der Rahmenvertrag läuft vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2027 mit einem einseitigen Verlängerungsrecht des Auftraggebers um bis zu fünfmal jeweils 12 Monate (längstens bis 30. November 2032), auszuüben mit drei Monaten Vorlauf in Textform. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen (Festpreise) gemäß dem vom Bieter ausgefüllten Preisblatt; Preisanpassungen sind jährlich nach dem Verbraucherpreisindex Großhandel Nahrungs- und Genussmittel möglich, frühestens nach 12 Monaten und auf Initiative des Auftragnehmers mit Nachweis und Genehmigung durch die Auftraggeberin.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Angabe des Jahresumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

    Weiter im Vergabe-Archiv

    Ähnliche Ausschreibungen aus derselben Kategorie

    Liebenauer Straße 152, 06110 Halle (Saale) und Ausweichobjekt Ottostraße 25 06132 Halle (Saale)
    Sonstige · 2026
    13627 Berlin
    Sonstige · 2026
    Tiefbauamt mit Eigenbetrieb Stadtentwässerung (SES)
    Sonstige · 2026
    Link kopiert