Die Justizvollzugsanstalt Torgau beschafft eine Starrfräse für den Produktivbereich. Es handelt sich um ein Stück, das frei Verwendungsstelle geliefert und mit einer Einweisung in die Handhabung vor Ort übergeben wird.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Justizvollzugsanstalt Torgau Produktivbereich Am Fort Zinna 7 04860 Torgau |
| Nathalie.Kunow@jvato.justiz.sachsen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 3421 745 232 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/PublicationControllerServlet Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 610 KB | |
| Formblatt | 557 KB | |
| Formblatt | 244 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 6 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 298 KB | |
| Vertrag | 169 KB | |
| Sonstige | 764 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird eine Starrfräse (1 Stück) für den Produktivbereich der Justizvollzugsanstalt Torgau. Die Maschine muss einem modernen Verbundständer entsprechen, ein Gewicht von ca. 1.200 bis 1.450 kg aufweisen und über einen Frästisch aus stark verripptem Grauguss (1255 x 900 x 95 mm) verfügen. Gefordert wird eine stufenlose Drehzahlregelung mit einer Motorleistung von 7,5 kW sowie ein Drehzahlbereich von 1.000 bis 12.000 U/min.
Die Frässpindel muss im Steilkegel SK40 ausgeführt und elektromotorisch höhenverstellbar sowie neigbar sein. Die Maschinensteuerung erfolgt über einen 10,1-Zoll-Touchscreen mit umfangreichen Programmier- und Speicherfunktionen. Zum serienmäßigen Lieferumfang gehören u. a. Frässchutzvorrichtungen, Fräsdorn, Fettpresse, Werkzeuge sowie ein Vorlagenhalter. Die Lieferung erfolgt frei Verwendungsstelle in der JVA Torgau; der Händler führt vor Ort eine Einweisung in die Handhabung durch.
Die angebotenen Preise sind Festpreise, mit denen sämtliche Leistungen einschließlich Fracht, Verpackung und sonstiger Kosten abgegolten sind. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt zwei Jahre ab unbeanstandeter Abnahme. Der Auftraggeber kann den Vertrag kündigen oder zurücktreten, wenn der Auftragnehmer unzulässige Vorteilsgewährungen oder wettbewerbswidrige Abreden vorgenommen hat.
Eine Vergütungsänderung bei Mehr- oder Minderleistungen bis zu 10 % der Vertragsmenge ist zu festgeschriebenen Vertragspreisen zu erbringen. Güteprüfungskosten trägt der Auftragnehmer. Nachunternehmervergabe ist nur bis 50 % des Auftragswertes und mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Die Vergabeunterlagen wurden am 07.10.2026 versandt. Angebote müssen bis zum 06.11.2026, 24:00 Uhr elektronisch eingereicht werden. Als Bindefrist ist der 30.11.2026 angegeben. Ein konkretes Zuschlagsdatum ist in den Unterlagen nicht genannt. Die Ausführungsfrist ist in den Unterlagen nicht mit einem genauen Datum belegt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Justizvollzugsanstalt Torgau ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Justizvollzugsanstalt Torgau Produktivbereich Am Fort Zinna 7 04860 Torgau.
Beschafft wird eine Starrfräse (1 Stück) für den Produktivbereich der Justizvollzugsanstalt Torgau. Die Maschine muss einem modernen Verbundständer entsprechen, ein Gewicht von ca. 1.200 bis 1.450 kg aufweisen und über einen Frästisch aus stark verripptem Grauguss (1255 x 900 x 95 mm) verfügen. Gefordert wird eine stufenlose Drehzahlregelung mit einer Motorleistung von 7,5 kW sowie ein Drehzahlbereich von 1.000 bis 12.000 U/min. Die Frässpindel muss im Steilkegel SK40 ausgeführt und elektromotorisch höhenverstellbar sowie neigbar sein. Die Maschinensteuerung erfolgt über einen 10,1-Zoll-Touchscreen mit umfangreichen Programmier- und Speicherfunktionen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 06.11.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 07.10.2026 versandt. Angebote müssen bis zum 06.11.2026, 24:00 Uhr elektronisch eingereicht werden. Als Bindefrist ist der 30.11.2026 angegeben. Ein konkretes Zuschlagsdatum ist in den Unterlagen nicht genannt. Die Ausführungsfrist ist in den Unterlagen nicht mit einem genauen Datum belegt.
Die Maschine muss ein patentiertes Kollisionserkennungssystem (EP1990697B1) aufweisen. Die Frässpindel muss elektromotorisch höhenverstellbar und neigbar sein (Schwenkung ± 46°) mit einer Wiederholgenauigkeit von ± 0,005°. Der Spindelhub muss 150 mm betragen bei einer Wiederholgenauigkeit von ± 0,025 mm. Die Steuerung muss über einen 10,1-Zoll-Touchscreen erfolgen und einen Programmspeicher für 1.000 Werkzeugstellungen sowie einen Werkzeugdatenspeicher für 1.000 Werkzeuge umfassen. Die Absauganlage muss Anschlussstutzen von ø 120 mm am Fräsanschlag und unter dem Tisch sowie einen Gesamtanschluss von ø 160 mm bieten bei einer Mindestluftmenge von 24 m3/min.
Die angebotenen Preise sind Festpreise, mit denen sämtliche Leistungen einschließlich Fracht, Verpackung und sonstiger Kosten abgegolten sind. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt zwei Jahre ab unbeanstandeter Abnahme. Der Auftraggeber kann den Vertrag kündigen oder zurücktreten, wenn der Auftragnehmer unzulässige Vorteilsgewährungen oder wettbewerbswidrige Abreden vorgenommen hat. Eine Vergütungsänderung bei Mehr- oder Minderleistungen bis zu 10 % der Vertragsmenge ist zu festgeschriebenen Vertragspreisen zu erbringen. Güteprüfungskosten trägt der Auftragnehmer.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.