Errichtung eines temporären Schutzdachs am Torhaus des Ensemble Goethe-Wohnhaus in Weimar im Rahmen der denkmalgerechten Instandsetzung und Musealen Neukonzeption des Goethe-Nationalmuseums. Die Leistungen umfassen die technische Bearbeitung, den Aufbau eines Stützgerüsts sowie die Herstellung eines Wetterschutzdachs.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Weimar |
| datenschutz@klassik-stiftung.de Freischalten | |
| Telefon | +49 (0) 3643-545-0 Freischalten |
| Website | https://www.klassik-stiftung.de Freischalten |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll am Torhaus des Ensemble Goethe-Wohnhaus in Weimar ein temporäres Schutzdach errichten. Die Leistungen gliedern sich in die Bereiche technische Bearbeitung, Aufbau eines Stützgerüsts und Herstellung eines Wetterschutzdachs sowie sonstige Leistungen. Das Bauvorhaben ist Teil der denkmalgerechten Instandsetzung und Musealen Neukonzeption des Goethe-Nationalmuseums.
Die Baustelle befindet sich in der Innenstadt von Weimar und ist über die Straßen Frauenplan, Ackerwand und Puschkinstraße erschlossen. Die Platzverhältnisse sind beengt; eine gemeinsame Lagerfläche von ca. 300 m² im rückseitigen Bereich des Museumsbaus sowie 30 m² in den Vulpiushäusern stehen allen beteiligten Firmen zur Verfügung. Baustrom und Bauwasser werden vom Auftraggeber bereitgestellt, die Weiterverteilung innerhalb des Baufelds ist Sache des Auftragnehmers.
Container für Aufenthalt oder Unterkunft können aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht aufgestellt werden.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen abgeschlossen. Abschlags- und Schlussrechnungen sind kumulativ mit steigendem Auftragswert zu stellen. Der Auftraggeber kann den Auftrag aus förderrechtlichen Gründen in bis zu drei Abrechnungseinheiten aufteilen, die gesondert beauftragt und getrennt abgerechnet werden. Die Mängelansprüche verjähren in 4 Jahren; Sicherheiten für Mängelansprüche werden nach Ablauf dieser Frist zurückgegeben.
Der Auftragnehmer beteiligt sich mit 0,25 % der Bruttoabrechnungssumme an der vom Auftraggeber abgeschlossenen Bauwesenversicherung sowie mit 0,5 % an den Verbrauchskosten für Baustrom und Bauwasser. Bei nicht erfüllter Reinigungspflicht nach erfolgter Abmahnung werden 0,1 % der Bruttoabrechnungssumme abgezogen. Auf Verlangen ist die Urkalkulation in einem geschlossenen Umschlag beim Auftraggeber zu hinterlegen und nach ordnungsgemäßer Abwicklung zurückzugeben.
Konkrete Verfahrensfristen wie Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanter Zuschlagstermin sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB durchgeführt. Die Eigenerklärung zum ThürVgG ist zwingend mit dem Angebot einzureichen; fehlt sie, kann das Angebot nach Maßgabe der allgemeinen Nachforderungsregeln behandelt werden.
Nicht präqualifizierte Unternehmen legen ihre Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vor und reichen bei Aufforderung Referenznachweise sowie weitere Belege nach.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Klassik Stiftung Weimar Stiftung des öffentlichen Rechts ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Weimar.
Der Auftragnehmer soll am Torhaus des Ensemble Goethe-Wohnhaus in Weimar ein temporäres Schutzdach errichten. Die Leistungen gliedern sich in die Bereiche technische Bearbeitung, Aufbau eines Stützgerüsts und Herstellung eines Wetterschutzdachs sowie sonstige Leistungen. Das Bauvorhaben ist Teil der denkmalgerechten Instandsetzung und Musealen Neukonzeption des Goethe-Nationalmuseums. Die Baustelle befindet sich in der Innenstadt von Weimar und ist über die Straßen Frauenplan, Ackerwand und Puschkinstraße erschlossen. Die Platzverhältnisse sind beengt; eine gemeinsame Lagerfläche von ca.
Konkrete Verfahrensfristen wie Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanter Zuschlagstermin sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB durchgeführt. Die Eigenerklärung zum ThürVgG ist zwingend mit dem Angebot einzureichen; fehlt sie, kann das Angebot nach Maßgabe der allgemeinen Nachforderungsregeln behandelt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen legen ihre Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vor und reichen bei Aufforderung Referenznachweise sowie weitere Belege nach.
Das Schutzdach ist als temporäre Konstruktion mit Stützgerüst und Wetterschutzdach auszuführen. Die Leistungen sind denkmalgerecht auszuführen, da das Objekt unter Denkmalschutz steht. Maße laut Leistungsverzeichnis sind Richtmaße und müssen vor Baubeginn vor Ort abgenommen und kontrolliert werden. Der Auftragnehmer hat arbeitstäglich ein Bautagesberichts-/Bautagebuch mit Angaben zu Leistung, Personal, Wetter, Geräteeinsatz, Baufortschritt und besonderen Vorkommnissen zu führen und wöchentlich vorzulegen. Baustellenbesprechungen sind mindestens zweiwöchentlich, während der Kernbauzeit wöchentlich, zu besuchen; ein bevollmächtigter Vertreter ist zu entsenden.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen abgeschlossen. Abschlags- und Schlussrechnungen sind kumulativ mit steigendem Auftragswert zu stellen. Der Auftraggeber kann den Auftrag aus förderrechtlichen Gründen in bis zu drei Abrechnungseinheiten aufteilen, die gesondert beauftragt und getrennt abgerechnet werden. Die Mängelansprüche verjähren in 4 Jahren; Sicherheiten für Mängelansprüche werden nach Ablauf dieser Frist zurückgegeben. Der Auftragnehmer beteiligt sich mit 0,25 % der Bruttoabrechnungssumme an der vom Auftraggeber abgeschlossenen Bauwesenversicherung sowie mit 0,5 % an den Verbrauchskosten für Baustrom und Bauwasser.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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