Vergeben wird der Bau eines Kreisverkehrs am Knotenpunkt Ernst-Grube-Straße / Weinbergweg in Halle (Saale) einschließlich Straßenbeleuchtung, Kanalarbeiten sowie Leitungsarbeiten für EVH-Netz, HWS TWL, MLU und Bahnstrom. Der Auftrag umfasst sämtliche Tiefbau-, Oberbau- und Leitungsverlegearbeiten für die Umgestaltung des bestehenden Knotenpunkts zu einem einspurigen Kreisverkehr.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Stadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg |
| Telefon | +49 345-221-2041 Freischalten |
| Website | https://ausschreibung.halle.de/NetServer/PublicationControllerServlet? Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 204 KB | |
| Verfahrensunterlage | 104 KB | |
| Formblatt | 143 KB | |
| Formblatt | 831 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 3 KB | |
| Sonstige | 266 KB | |
| Vertrag | 5 KB | |
| Vertrag | 10 KB | |
| Vertrag | 22 KB | |
| Vertrag | 93 KB | |
| Sonstige | 105 KB | |
| Formblatt | 12 KB | |
| Formblatt | 22 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 627 KB | |
| Sonstige | 631 KB | |
| Sonstige | 642 KB | |
| Formblatt | 633 KB | |
| Sonstige | 100 KB | |
| GAEB-Datei | 1.7 MB | |
| Sonstige | 66 KB | |
| Sonstige | 969 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 903 KB | |
| Sonstige | 383 KB | |
| Sonstige | 472 KB | |
| Sonstige | 76 KB | |
| Sonstige | 154 KB | |
| Sonstige | 328 KB | |
| Sonstige | 401 KB | |
| Sonstige | 577 KB | |
| Sonstige | 64 KB | |
| Sonstige | 108 KB | |
| Sonstige | 432 KB | |
| Sonstige | 106 KB | |
| Sonstige | 428 KB | |
| Sonstige | 107 KB | |
| Sonstige | 462 KB |
Nutzen Sie dieses und über 100.000 weitere Vergabeunterlagen als Orientierung: vergleichbare Leistungsverzeichnisse finden, Kriterien recherchieren und mit unseren KI-Generator-LVs und -LB in Minuten erstellen. Alles in unserem Vergabe-Archiv.
Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer hat den bestehenden Knotenpunkt Ernst-Grube-Straße / Weinbergweg / Kreuzvorwerk in Halle (Saale) zu einem einspurigen Kreisverkehr umzugestalten. Die Ausbaulänge der Ernst-Grube-Straße beträgt 132,50 m, der Weinbergweg wird auf ca. 39,0 m ausgebaut, der Arm Kreuzvorwerk auf ca. 20,90 m. Zu den Leistungen gehören Tiefbauarbeiten (Erdbau, Baugruben, Leitungsgräben), die Erneuerung des Regenwasserkanals, die Verlegung einer Trinkwasserleitung (HWS), die Verlegung von Nieder- und Mittelspannungskabeln (EVH), Infokabeln, Bahnstromtrassen und Straßenbeleuchtungskabeln sowie der gesamte Straßen- und Wegeoberbau einschließlich Fußgängerfurten und Radverkehrsanlagen.
Die Verkehrsführung während der Bauzeit sowie Verkehrssicherungsmaßnahmen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung. Abschließend sind Eigenüberwachungs-, Eignungs- und Kontrollprüfungen durchzuführen und Beweissicherungsmaßnahmen vor Baubeginn vorzunehmen.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis (VOB/A, Abschnitt 1). Es sind Besondere Vertragsbedingungen (FBL 214) sowie Ergänzende Vertragsbedingungen nach TVergG LSA vereinbart. Für bestimmte Materialien kann eine Stoffpreisgleitklausel gelten (FBL 225). Vertragsstrafen und Kündigungsrechte richten sich nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen zu §§ 12, 17 und 18 LVG LSA.
Verstöße gegen Tariftreuepflichten können zu einer Vertragsstrafe, einer fristlosen Kündigung und einer Auftragssperre von bis zu sechs Monaten führen. Eine Regelung zur Datenverarbeitung ist als Bestandteil der Vertragsunterlagen vorgesehen (FBL 244).
Die Vergabeunterlagen wurden am 26.08.2026 versandt. Bieterfragen zu Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind spätestens 8 Tage vor dem Eröffnungstermin in Textform bei der Vergabestelle einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Eröffnungstermin bei der Stadt Halle (Saale), FB 30 Recht, statt. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Fehlende Unterlagen werden grundsätzlich nachgefordert; die Nachforderungsfrist beträgt sechs Kalendertage.
Das Verfahren zeigt ein gut strukturiertes Vorgehen für einen komplexen Infrastrukturauftrag mit mehreren Versorgungsträgern als Mitauftraggeber, was bei ähnlichen Knotenpunktumbaumaßnahmen übertragbar ist. Die Kombination von zwei harten fachlichen Ausschlusskriterien (Handwerksrolle Elektro, DVGW W 3) über einen separaten Fragebogen zur Eignungsprüfung ist eine klare und nachvollziehbare Methode, um Mindestqualifikationen zu sichern.
Die Regelung, wonach auch nachrangige Bieter parallel zur Vorlage von Nachweisen aufgefordert werden können, verkürzt die Zuschlagsphase und lohnt eine Übernahme. Der ausschließliche Wertungsmaßstab Preis ist bei einem solchen Gesamtauftrag kritisch zu prüfen: Qualitätskriterien wie Bauzeit oder technische Konzepte könnten den Wettbewerb bei ähnlichen Verfahren sinnvoll ergänzen.
Die Frist von nur sechs Kalendertagen für nachgeforderte Unterlagen ist ambitioniert und sollte bei eigenen Verfahren auf Vereinbarkeit mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz geprüft werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Öffentlicher Auftraggeber ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Stadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg.
Der Auftragnehmer hat den bestehenden Knotenpunkt Ernst-Grube-Straße / Weinbergweg / Kreuzvorwerk in Halle (Saale) zu einem einspurigen Kreisverkehr umzugestalten. Die Ausbaulänge der Ernst-Grube-Straße beträgt 132,50 m, der Weinbergweg wird auf ca. 39,0 m ausgebaut, der Arm Kreuzvorwerk auf ca. 20,90 m. Zu den Leistungen gehören Tiefbauarbeiten (Erdbau, Baugruben, Leitungsgräben), die Erneuerung des Regenwasserkanals, die Verlegung einer Trinkwasserleitung (HWS), die Verlegung von Nieder- und Mittelspannungskabeln (EVH), Infokabeln, Bahnstromtrassen und Straßenbeleuchtungskabeln sowie der gesamte Straßen- und Wegeoberbau einschließlich Fußgängerfurten und Radverkehrsanlagen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 02.10.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 26.08.2026 versandt. Bieterfragen zu Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind spätestens 8 Tage vor dem Eröffnungstermin in Textform bei der Vergabestelle einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Eröffnungstermin bei der Stadt Halle (Saale), FB 30 Recht, statt. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Fehlende Unterlagen werden grundsätzlich nachgefordert; die Nachforderungsfrist beträgt sechs Kalendertage.
Alle Eintragungen im Angebot müssen dokumentenecht sein und in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen angegeben werden. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und mit den vorgegebenen Formblättern einzureichen. Mischkalkulationen führen zum Angebotsausschluss. Verkehrssicherungseinrichtungen sind während der gesamten Bauzeit vorzuhalten und instand zu halten. Fahrbahnbefestigungen und Oberbauschichten sind nach den Vorgaben der Baubeschreibung und den einschlägigen ZTV/TL-Regelwerken auszuführen. Eigenüberwachungsprüfungen, Eignungsprüfungen und Kontrollprüfungen für Asphalt und Entwässerungsanlagen sind durchzuführen.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis (VOB/A, Abschnitt 1). Es sind Besondere Vertragsbedingungen (FBL 214) sowie Ergänzende Vertragsbedingungen nach TVergG LSA vereinbart. Für bestimmte Materialien kann eine Stoffpreisgleitklausel gelten (FBL 225). Vertragsstrafen und Kündigungsrechte richten sich nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen zu §§ 12, 17 und 18 LVG LSA. Verstöße gegen Tariftreuepflichten können zu einer Vertragsstrafe, einer fristlosen Kündigung und einer Auftragssperre von bis zu sechs Monaten führen. Eine Regelung zur Datenverarbeitung ist als Bestandteil der Vertragsunterlagen vorgesehen (FBL 244).
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis Meisterbetrieb für die Beleuchtungsanlage: Eintragung in der Handwerksrolle.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.