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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 02.10.2026

Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg

Auftraggeber
Öffentlicher Auftraggeber
Erfüllungsort
Stadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg
Art
Sonstige
Veröffentlicht
27.08.2026
Angebotsfrist
02.10.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
27.08.2026
Angebotsfrist
02.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortStadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg
Telefon+49 345-221-2041 Freischalten
Websitehttps://ausschreibung.halle.de/NetServer/PublicationControllerServlet? Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 6 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Nachweis Meisterbetrieb für die Beleuchtungsanlage: Eintragung in der Handwerksrolle
    Berufsausübung · Eintragung in der Handwerksrolle (Ausschlusskriterium gemäß Fragebogen zur Eignungsprüfung Z 1.1)
  • Nachweis DVGW W 3 (HWS)
    Berufsausübung · DVGW-Zertifikat W 3 (Ausschlusskriterium gemäß Fragebogen zur Eignungsprüfung Z 1.2)
Zuschlagskriterien
  • Preis
  • Eintragung im Handelsregister oder in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer
    Berufsausübung · Eigenerklärung zur Eignung (FBL 124), auf Verlangen Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerkskarte oder IHK-Eintragung
  • Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Bauleistungen
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung (FBL 124)
  • Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung (FBL 124); auf Verlangen drei Referenznachweise mit Angaben zu Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Personalansatz und Bestätigung des Auftraggebers
  • Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte für die Ausführung der Leistungen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung (FBL 124); auf Verlangen Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Jahre
    Noch 4 weitere Kriterien aus den Original-Unterlagen.Kriterien ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg
    CPV
    45, 43, 44, 71

    Vergabeunterlagen 89 Dateien · 50.6 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF50.6 MB
    89 Dateien im Paket: 48 Sonstige, 29 Plan, 5 Formblatt, 4 Vertrag, 2 Verfahrensunterlage
    Verfahrensunterlage204 KB
    Verfahrensunterlage104 KB
    Formblatt143 KB
    Formblatt831 KB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige3 KB
    Sonstige266 KB
    Vertrag5 KB
    Vertrag10 KB
    Vertrag22 KB
    Vertrag93 KB
    Sonstige105 KB
    Formblatt12 KB
    Formblatt22 KB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige627 KB
    Sonstige631 KB
    Sonstige642 KB
    Formblatt633 KB
    Sonstige100 KB
    GAEB-Datei1.7 MB
    Sonstige66 KB
    Sonstige969 KB
    Sonstige1.2 MB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige903 KB
    Sonstige383 KB
    Sonstige472 KB
    Sonstige76 KB
    Sonstige154 KB
    Sonstige328 KB
    Sonstige401 KB
    Sonstige577 KB
    Sonstige64 KB
    Sonstige108 KB
    Sonstige432 KB
    Sonstige106 KB
    Sonstige428 KB
    Sonstige107 KB
    Sonstige462 KB
    und 49 weitere
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Der Auftragnehmer hat den bestehenden Knotenpunkt Ernst-Grube-Straße / Weinbergweg / Kreuzvorwerk in Halle (Saale) zu einem einspurigen Kreisverkehr umzugestalten. Die Ausbaulänge der Ernst-Grube-Straße beträgt 132,50 m, der Weinbergweg wird auf ca. 39,0 m ausgebaut, der Arm Kreuzvorwerk auf ca. 20,90 m. Zu den Leistungen gehören Tiefbauarbeiten (Erdbau, Baugruben, Leitungsgräben), die Erneuerung des Regenwasserkanals, die Verlegung einer Trinkwasserleitung (HWS), die Verlegung von Nieder- und Mittelspannungskabeln (EVH), Infokabeln, Bahnstromtrassen und Straßenbeleuchtungskabeln sowie der gesamte Straßen- und Wegeoberbau einschließlich Fußgängerfurten und Radverkehrsanlagen.

    Die Verkehrsführung während der Bauzeit sowie Verkehrssicherungsmaßnahmen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung. Abschließend sind Eigenüberwachungs-, Eignungs- und Kontrollprüfungen durchzuführen und Beweissicherungsmaßnahmen vor Baubeginn vorzunehmen.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis (VOB/A, Abschnitt 1). Es sind Besondere Vertragsbedingungen (FBL 214) sowie Ergänzende Vertragsbedingungen nach TVergG LSA vereinbart. Für bestimmte Materialien kann eine Stoffpreisgleitklausel gelten (FBL 225). Vertragsstrafen und Kündigungsrechte richten sich nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen zu §§ 12, 17 und 18 LVG LSA.

    Verstöße gegen Tariftreuepflichten können zu einer Vertragsstrafe, einer fristlosen Kündigung und einer Auftragssperre von bis zu sechs Monaten führen. Eine Regelung zur Datenverarbeitung ist als Bestandteil der Vertragsunterlagen vorgesehen (FBL 244).

    Ablauf des Verfahrens

    Die Vergabeunterlagen wurden am 26.08.2026 versandt. Bieterfragen zu Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind spätestens 8 Tage vor dem Eröffnungstermin in Textform bei der Vergabestelle einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Eröffnungstermin bei der Stadt Halle (Saale), FB 30 Recht, statt. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.

    Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Fehlende Unterlagen werden grundsätzlich nachgefordert; die Nachforderungsfrist beträgt sechs Kalendertage.

    Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

    Das Verfahren zeigt ein gut strukturiertes Vorgehen für einen komplexen Infrastrukturauftrag mit mehreren Versorgungsträgern als Mitauftraggeber, was bei ähnlichen Knotenpunktumbaumaßnahmen übertragbar ist. Die Kombination von zwei harten fachlichen Ausschlusskriterien (Handwerksrolle Elektro, DVGW W 3) über einen separaten Fragebogen zur Eignungsprüfung ist eine klare und nachvollziehbare Methode, um Mindestqualifikationen zu sichern.

    Die Regelung, wonach auch nachrangige Bieter parallel zur Vorlage von Nachweisen aufgefordert werden können, verkürzt die Zuschlagsphase und lohnt eine Übernahme. Der ausschließliche Wertungsmaßstab Preis ist bei einem solchen Gesamtauftrag kritisch zu prüfen: Qualitätskriterien wie Bauzeit oder technische Konzepte könnten den Wettbewerb bei ähnlichen Verfahren sinnvoll ergänzen.

    Die Frist von nur sechs Kalendertagen für nachgeforderte Unterlagen ist ambitioniert und sollte bei eigenen Verfahren auf Vereinbarkeit mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz geprüft werden.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.
    Bindefrist
    63 Tage
    So lange bleiben die Bieter an ihr Angebot gebunden.

    Verlangte Zertifikate und Nachweise

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg" aus?

    Öffentlicher Auftraggeber ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Stadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftragnehmer hat den bestehenden Knotenpunkt Ernst-Grube-Straße / Weinbergweg / Kreuzvorwerk in Halle (Saale) zu einem einspurigen Kreisverkehr umzugestalten. Die Ausbaulänge der Ernst-Grube-Straße beträgt 132,50 m, der Weinbergweg wird auf ca. 39,0 m ausgebaut, der Arm Kreuzvorwerk auf ca. 20,90 m. Zu den Leistungen gehören Tiefbauarbeiten (Erdbau, Baugruben, Leitungsgräben), die Erneuerung des Regenwasserkanals, die Verlegung einer Trinkwasserleitung (HWS), die Verlegung von Nieder- und Mittelspannungskabeln (EVH), Infokabeln, Bahnstromtrassen und Straßenbeleuchtungskabeln sowie der gesamte Straßen- und Wegeoberbau einschließlich Fußgängerfurten und Radverkehrsanlagen.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 02.10.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Vergabeunterlagen wurden am 26.08.2026 versandt. Bieterfragen zu Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind spätestens 8 Tage vor dem Eröffnungstermin in Textform bei der Vergabestelle einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 10:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Eröffnungstermin bei der Stadt Halle (Saale), FB 30 Recht, statt. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Fehlende Unterlagen werden grundsätzlich nachgefordert; die Nachforderungsfrist beträgt sechs Kalendertage.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Alle Eintragungen im Angebot müssen dokumentenecht sein und in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen angegeben werden. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und mit den vorgegebenen Formblättern einzureichen. Mischkalkulationen führen zum Angebotsausschluss. Verkehrssicherungseinrichtungen sind während der gesamten Bauzeit vorzuhalten und instand zu halten. Fahrbahnbefestigungen und Oberbauschichten sind nach den Vorgaben der Baubeschreibung und den einschlägigen ZTV/TL-Regelwerken auszuführen. Eigenüberwachungsprüfungen, Eignungsprüfungen und Kontrollprüfungen für Asphalt und Entwässerungsanlagen sind durchzuführen.

    Was gilt vertraglich?

    Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis (VOB/A, Abschnitt 1). Es sind Besondere Vertragsbedingungen (FBL 214) sowie Ergänzende Vertragsbedingungen nach TVergG LSA vereinbart. Für bestimmte Materialien kann eine Stoffpreisgleitklausel gelten (FBL 225). Vertragsstrafen und Kündigungsrechte richten sich nach den Ergänzenden Vertragsbedingungen zu §§ 12, 17 und 18 LVG LSA. Verstöße gegen Tariftreuepflichten können zu einer Vertragsstrafe, einer fristlosen Kündigung und einer Auftragssperre von bis zu sechs Monaten führen. Eine Regelung zur Datenverarbeitung ist als Bestandteil der Vertragsunterlagen vorgesehen (FBL 244).

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis Meisterbetrieb für die Beleuchtungsanlage: Eintragung in der Handwerksrolle.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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