StartseiteVergabe-ArchivRathaus Neunkirchen - Erneuerung Lastenaufzug
Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 24.09.2026

Rathaus Neunkirchen - Erneuerung Lastenaufzug

Auftraggeber
Kreisstadt Neunkirchen
Erfüllungsort
Oberer Markt 16, 66538 Neunkirchen
Art
Sonstige
Veröffentlicht
29.08.2026
Angebotsfrist
24.09.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
29.08.2026
Angebotsfrist
24.09.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortOberer Markt 16, 66538 Neunkirchen
E-Mailinfo@neunkirchen.de Freischalten
Telefon+49 6821202731 Freischalten
Websitehttps://saarvpsl.vmstart.de/NetServer/PublicationControllerServlet?fun Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 3 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer
    Berufsausübung · Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124); auf Verlangen Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerkskarte bzw. IHK-Eintragung
  • Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Bauleistungen betrifft
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124); auf Verlangen Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
Zuschlagskriterien
  • Preis (Wertungssumme des Angebotes)
  • Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren; Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124); auf Verlangen drei Referenznachweise mit Angaben zu Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetztem Personal und Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung; qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummenangabe
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    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Rathaus Neunkirchen - Erneuerung Lastenaufzug
    CPV
    42417000

    Vergabeunterlagen 19 Dateien · 16.2 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF16.2 MB
    19 Dateien im Paket: 11 Sonstige, 3 Formblatt, 2 Verfahrensunterlage, 1 GAEB-Datei, 1 Vertrag
    Verfahrensunterlage195 KB
    Verfahrensunterlage101 KB
    Formblatt831 KB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige1.6 MB
    GAEB-Datei187 KB
    Vertrag84 KB
    Sonstige1.3 MB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige631 KB
    Sonstige642 KB
    Formblatt679 KB
    Formblatt633 KB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige1.5 MB
    Sonstige1.7 MB
    Sonstige627 KB
    Sonstige75 KB
    Plan4.8 MB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Gegenstand der Beschaffung ist die vollständige Erneuerung des Lastenaufzugs im Rathaus der Kreisstadt Neunkirchen, Oberer Markt 16, 66538 Neunkirchen. Die Leistung umfasst die Demontage des vorhandenen Lastenaufzugs einschließlich fachgerechter Entsorgung sowie die Lieferung und Montage einer neuen Aufzugsanlage. Das Rathaus ist ein Gebäudekomplex aus den Jahren 1959 bis 1965, bestehend aus einem Hochhaus mit Untergeschoss, Erdgeschoss und acht Obergeschossen sowie weiteren Gebäudeteilen in Massivbauweise.

    Die Leistungen sind staubarm und ohne Beschädigungen am Bestand auszuführen. Baustrom und Bauwasser sind vorhanden; Verteilereinrichtungen hat der Auftragnehmer selbst zu stellen. Die Arbeiten unterliegen den Anforderungen der DIN 18385 für Aufzugsanlagen sowie den allgemeinen technischen Vertragsbedingungen nach VOB/C.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag geschlossen. Der Ausführungsbeginn ist verbindlich auf den 19. Oktober 2026 festgelegt, die abnahmereife Fertigstellung muss bis zum 11. März 2027 erfolgen. Beide Fristen sind als Vertragsfristen vereinbart. Angaben zu Vertragsstrafen bei Fristüberschreitung sind im Formblatt 214 nicht ausgefüllt, sodass keine konkrete Vertragsstrafe vereinbart ist.

    Auf eine Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung wird verzichtet; für Mängelansprüche wird eine Sicherheit von drei Prozent der vorläufigen Abrechnungssumme einbehalten. Werden Bürgschaften gestellt, sind die vorgegebenen Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.

    Ablauf des Verfahrens

    Die Vergabeunterlagen wurden am 28. August 2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 11:00 Uhr; gleichzeitig findet der Eröffnungstermin im Rathaus Neunkirchen, Raum 731, statt. Die Bindefrist endet am 26. Oktober 2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform in Textform mit fortgeschrittener Signatur oder Siegel einzureichen. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 19.

    Oktober 2026, die Fertigstellung soll bis zum 11. März 2027 erfolgen.

    Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

    Das Verfahren zeigt eine solide Grundstruktur für eine nationale VOB/A-Ausschreibung eines gebäudetechnischen Einzelgewerks. Positiv hervorzuheben ist die klare Festlegung beider Vertragsfristen als verbindliche Termine sowie der ausdrückliche Hinweis auf das Schweißerlaubnisverfahren, das bei Arbeiten in genutzten öffentlichen Gebäuden oft vergessen wird. Die Entscheidung, mehrere Hauptangebote zuzulassen, kann den Wettbewerb bei komplexen Aufzugsanlagen sinnvoll fördern.

    Kritisch zu prüfen ist, ob der Verzicht auf eine Vertragsstrafe (das entsprechende Feld im Formblatt 214 ist nicht ausgefüllt) bewusst gewählt wurde; bei einer Fertigstellungsfrist im laufenden Rathaus erscheint ein Druckmittel für die Termintreue empfehlenswert. Andere Vergabestellen sollten zudem darauf achten, die Eignungsanforderungen, insbesondere den Mindestumsatz und konkrete Anforderungen an die Referenzprojekte (zum Beispiel Mindestauftragssumme oder Anlagentyp), bereits im Formblatt 124 zahlenmäßig zu konkretisieren, um die Vergleichbarkeit der Eignungsnachweise zu verbessern.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.
    Bindefrist
    32 Tage
    So lange bleiben die Bieter an ihr Angebot gebunden.

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Rathaus Neunkirchen - Erneuerung Lastenaufzug" aus?

    Kreisstadt Neunkirchen ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Oberer Markt 16, 66538 Neunkirchen.

    Was wird ausgeschrieben?

    Gegenstand der Beschaffung ist die vollständige Erneuerung des Lastenaufzugs im Rathaus der Kreisstadt Neunkirchen, Oberer Markt 16, 66538 Neunkirchen. Die Leistung umfasst die Demontage des vorhandenen Lastenaufzugs einschließlich fachgerechter Entsorgung sowie die Lieferung und Montage einer neuen Aufzugsanlage. Das Rathaus ist ein Gebäudekomplex aus den Jahren 1959 bis 1965, bestehend aus einem Hochhaus mit Untergeschoss, Erdgeschoss und acht Obergeschossen sowie weiteren Gebäudeteilen in Massivbauweise. Die Leistungen sind staubarm und ohne Beschädigungen am Bestand auszuführen. Baustrom und Bauwasser sind vorhanden; Verteilereinrichtungen hat der Auftragnehmer selbst zu stellen.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 24.09.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Vergabeunterlagen wurden am 28. August 2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 11:00 Uhr; gleichzeitig findet der Eröffnungstermin im Rathaus Neunkirchen, Raum 731, statt. Die Bindefrist endet am 26. Oktober 2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform in Textform mit fortgeschrittener Signatur oder Siegel einzureichen. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 19. Oktober 2026, die Fertigstellung soll bis zum 11. März 2027 erfolgen.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Die Aufzugsanlage ist nach DIN 18385 (Aufzugsanlagen, Fahrtreppen und Fahrsteige sowie Förderanlagen) auszuführen. Alle zum Ausführungszeitpunkt gültigen EN- und DIN-Normen, Arbeitsstättenrichtlinien und Unfallverhütungsvorschriften sind einzuhalten. Die Arbeiten sind staubarm und ohne Beschädigungen am Bestand durchzuführen. Für Schweiß-, Löt- und Trennschleifarbeiten ist vorab eine gesonderte Schweißerlaubnis beim Auftraggeber zu beantragen. Der Auftragnehmer hat einen detaillierten Bauablaufplan unter Einhaltung der Ausführungsfrist zu erstellen. Zu jeder Rechnung ist eine Massenfeststellung der erbrachten Leistungen auf Kosten des Auftragnehmers zu erstellen.

    Was gilt vertraglich?

    Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag geschlossen. Der Ausführungsbeginn ist verbindlich auf den 19. Oktober 2026 festgelegt, die abnahmereife Fertigstellung muss bis zum 11. März 2027 erfolgen. Beide Fristen sind als Vertragsfristen vereinbart. Angaben zu Vertragsstrafen bei Fristüberschreitung sind im Formblatt 214 nicht ausgefüllt, sodass keine konkrete Vertragsstrafe vereinbart ist. Auf eine Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung wird verzichtet; für Mängelansprüche wird eine Sicherheit von drei Prozent der vorläufigen Abrechnungssumme einbehalten. Werden Bürgschaften gestellt, sind die vorgegebenen Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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