Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg, beschafft die Erstellung einer Glasfaserstudie 2027. Die Studie soll die Lage und Entwicklungen auf dem Glasfasermarkt beleuchten, den Investitions- und Fördermittelbedarf für eine flächendeckende gigabitfähige Breitbandinfrastruktur in Baden-Württemberg berechnen und den zukünftigen Glasfaserausbau in Gebieten mit bereits gigabitfähiger HFC-Infrastruktur analysieren.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 70173 Stuttgart |
| e-vergabe@lzbw.bwl.de Freischalten | |
| Telefon | 07156 9380-282 Freischalten |
| Website | https://ausschreibungen.landbw.de/Satellite/notice/CXUEYYDDYYQZE3P3 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 44 KB | |
| Formblatt | 50 KB | |
| Formblatt | 43 KB | |
| Formblatt | 62 KB | |
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| Leistungsverzeichnis | 15 KB | |
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| Vertrag | 382 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Beschaffung ist die Erstellung einer Glasfaserstudie mit dem Titel 'Glasfaserstudie 2027'. Die Studie soll die aktuelle Lage und die Entwicklungen auf dem Glasfasermarkt in Baden-Württemberg analysieren. Darüber hinaus ist der Investitions- und Fördermittelbedarf für den Aufbau einer flächendeckenden gigabitfähigen Breitbandinfrastruktur im Land zu berechnen. Der Fokus liegt dabei auf gigabitunterversorgten Gebieten, in denen kein eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau zu erwarten ist.
Zusätzlich soll die Studie den zukünftigen Glasfaserausbau in Gebieten beleuchten, die bereits über eine gigabitfähige HFC-Infrastruktur verfügen. Die Leistung ist als einmalige Pauschale zu einem Festpreis anzubieten, und dem Angebot ist eine detaillierte Kostenaufstellung beizufügen. Eine Losaufteilung ist nicht vorgesehen.
Die Vergütung erfolgt als Pauschalpreis (netto) für die gesamte Studienleistung, zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer von 19 Prozent. Bei schuldhaften Verstößen gegen die Verpflichtungen nach dem LTMG ist eine Vertragsstrafe von 1 Prozent des Auftragswertes je Verstoß vorgesehen, bei Verkehrsdienstleistungen bis zu 1 Prozent; insgesamt ist die Vertragsstrafe auf 5 Prozent des Auftragswertes begrenzt.
Schwerwiegende Verstöße gegen das LTMG berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund, verbunden mit einem Schadensersatzanspruch des Auftraggebers. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Unterlagen zur Kontrolle der LTMG-Einhaltung vorzuhalten und auf Verlangen vorzulegen. Nähere Angaben zur Vertragslaufzeit und zu Verlängerungs- oder Optionsrechten sind in den vorliegenden Auszügen der Unterlagen nicht vollständig dargestellt.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 29. September 2026. Die Ausschreibung erfolgt als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen und wird vermutlich nur auf der Vergabeplattform geführt. Fragen zur Ausschreibung sind gemäß den Vergabe- und Vertragsunterlagen an die Kontaktstelle zu richten.
Weitere Meilensteine des Ausschreibungsverfahrens sind in Abschnitt 1.8 der Vergabe- und Vertragsunterlagen beschrieben, lagen jedoch nicht vollständig im lesbaren Auszug vor.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Land Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 70173 Stuttgart.
Gegenstand der Beschaffung ist die Erstellung einer Glasfaserstudie mit dem Titel 'Glasfaserstudie 2027'. Die Studie soll die aktuelle Lage und die Entwicklungen auf dem Glasfasermarkt in Baden-Württemberg analysieren. Darüber hinaus ist der Investitions- und Fördermittelbedarf für den Aufbau einer flächendeckenden gigabitfähigen Breitbandinfrastruktur im Land zu berechnen. Der Fokus liegt dabei auf gigabitunterversorgten Gebieten, in denen kein eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau zu erwarten ist. Zusätzlich soll die Studie den zukünftigen Glasfaserausbau in Gebieten beleuchten, die bereits über eine gigabitfähige HFC-Infrastruktur verfügen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 03.11.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 29. September 2026. Die Ausschreibung erfolgt als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen und wird vermutlich nur auf der Vergabeplattform geführt. Fragen zur Ausschreibung sind gemäß den Vergabe- und Vertragsunterlagen an die Kontaktstelle zu richten. Weitere Meilensteine des Ausschreibungsverfahrens sind in Abschnitt 1.8 der Vergabe- und Vertragsunterlagen beschrieben, lagen jedoch nicht vollständig im lesbaren Auszug vor.
Die Studie muss die Lage und Entwicklungen auf dem Glasfasermarkt in Baden-Württemberg analysieren. Der Investitions- und Fördermittelbedarf für eine flächendeckende gigabitfähige Breitbandinfrastruktur ist zu berechnen. Der Fokus liegt auf gigabitunterversorgten Gebieten ohne erwarteten eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau. Der zukünftige Glasfaserausbau in Gebieten mit bereits gigabitfähiger HFC-Infrastruktur ist zu beleuchten. Dem Angebot ist eine detaillierte Kostenaufstellung beizufügen.
Die Vergütung erfolgt als Pauschalpreis (netto) für die gesamte Studienleistung, zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer von 19 Prozent. Bei schuldhaften Verstößen gegen die Verpflichtungen nach dem LTMG ist eine Vertragsstrafe von 1 Prozent des Auftragswertes je Verstoß vorgesehen, bei Verkehrsdienstleistungen bis zu 1 Prozent; insgesamt ist die Vertragsstrafe auf 5 Prozent des Auftragswertes begrenzt. Schwerwiegende Verstöße gegen das LTMG berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund, verbunden mit einem Schadensersatzanspruch des Auftraggebers.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Betriebshaftpflichtversicherung oder Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens dem 1,5-fachen des Auftragswertes..
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.