Das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz beschafft einen V-Buchscanner zur Digitalisierung historischer und gebundener Archivunterlagen des Bergamtsarchivs. Die Beschaffung umfasst Lieferung, Inbetriebnahme sowie eine Inhouse-Schulung der Anwender.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 55129 Mainz |
| rechnungen@lgb-rlp.de Freischalten | |
| Website | www.vergabe.rlp.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 195 KB | |
| Sonstige | 148 KB | |
| Formblatt | 144 KB | |
| Formblatt | 151 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 114 KB | |
| Vertrag | 176 KB | |
| Sonstige | 108 KB | |
| Sonstige | 167 KB | |
| Sonstige | 147 KB | |
| Sonstige | 156 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird ein einzelner V-Buchscanner für die Digitalisierung historischer und gebundener Archivunterlagen des Bergamtsarchivs beim Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz. Die zu scannenden Akten reichen bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück, haben überwiegend Formate bis DIN A2 und in Einzelfällen bis DIN A1, und weisen zumeist eine feste Fadenbindung auf. Der Scanner muss als Aufsichtscanner mit zwei CMOS-Flächensensoren ausgeführt sein, die beide Buchseiten gleichzeitig erfassen.
Die Buchwippe muss V-förmig, konservatorisch geeignet und motorisch höhenverstellbar sein. Ein motorisch gesteuerter, vorlagenschonender V-Glasandruck sowie der Betrieb ohne Glasandruck müssen möglich sein. Die Beschaffung umfasst neben der Lieferung des Geräts an den Aufstellungsort im 1. Obergeschoss auch die Inbetriebnahme und eine Inhouse-Schulung der Anwender. Zusätzlich ist eine professionelle Scan-Software mit Live-Vorschau, Projekt- und Jobverwaltung sowie Bildbearbeitungsfunktionen bereitzustellen.
Die vereinbarten Preise sind Fest- und Pauschalpreise, mit denen alle Leistungen einschließlich Verpackung, Transport, Fahrtzeiten und sonstiger Kosten abgegolten sind. Eine Anpassung der Vergütung während der Vertragslaufzeit ist ausgeschlossen, sofern nichts anderes vereinbart wird. Kostensteigerungen während der Auftragsdauer gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Bezahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers innerhalb der angebotenen Skontofrist (mindestens 14 Kalendertage) unter Abzug des Skontos oder innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug.
Die Zahlungsfrist beginnt mit Eingang der prüfungsfähigen Rechnung, frühestens jedoch mit dem Zeitpunkt des Gefahrübergangs. Rechnungen sind bevorzugt als PDF an rechnungen@lgb-rlp.de oder als X-Rechnung einzureichen. Ein Rücktritts- und Kündigungsrecht des Auftraggebers besteht neben den in der VOL/B geregelten Fällen auch bei unzulässiger Einflussnahme des Auftragnehmers auf die Vergabeentscheidung.
Das Verfahren wird über den Vergabemarktplatz des Landes Rheinland-Pfalz unter www.vergabe.rlp.de abgewickelt; die gesamte Kommunikation zwischen Vergabestelle und Bietern erfolgt ausschließlich über diesen Kanal. Rückfragen sind innerhalb der in der Angebotsanfrage genannten Frist über den Kommunikationsraum der Plattform zu stellen; Auskünfte werden allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt.
Eine konkrete Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Bewertung der Angebote erfolgt in vier Wertungsstufen: formale Prüfung, Eignungsprüfung, Angemessenheitsprüfung der Preise und fachliche Bewertung nach den festgelegten Zuschlagskriterien.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 55129 Mainz.
Beschafft wird ein einzelner V-Buchscanner für die Digitalisierung historischer und gebundener Archivunterlagen des Bergamtsarchivs beim Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz. Die zu scannenden Akten reichen bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück, haben überwiegend Formate bis DIN A2 und in Einzelfällen bis DIN A1, und weisen zumeist eine feste Fadenbindung auf. Der Scanner muss als Aufsichtscanner mit zwei CMOS-Flächensensoren ausgeführt sein, die beide Buchseiten gleichzeitig erfassen. Die Buchwippe muss V-förmig, konservatorisch geeignet und motorisch höhenverstellbar sein.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 18.11.2026.
Das Verfahren wird über den Vergabemarktplatz des Landes Rheinland-Pfalz unter www.vergabe.rlp.de abgewickelt; die gesamte Kommunikation zwischen Vergabestelle und Bietern erfolgt ausschließlich über diesen Kanal. Rückfragen sind innerhalb der in der Angebotsanfrage genannten Frist über den Kommunikationsraum der Plattform zu stellen; Auskünfte werden allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Eine konkrete Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Bewertung der Angebote erfolgt in vier Wertungsstufen: formale Prüfung, Eignungsprüfung, Angemessenheitsprüfung der Preise und fachliche Bewertung nach den festgelegten Zuschlagskriterien.
Der Scanner muss als Aufsichtscanner mit zwei CMOS-Flächensensoren ausgeführt sein, die beide Buchseiten gleichzeitig aufnehmen. Die optische Auflösung muss über den gesamten maximalen Aufnahmebereich mindestens 400 ppi nativ betragen; eine ausschließlich interpolierte Auflösung ist nicht ausreichend. Der Scanbereich muss überwiegend für DIN A2 und in Einzelfällen für DIN A1 geeignet sein. Die Tiefenschärfe muss mindestens 8 cm betragen oder durch eine funktional gleichwertige technische Lösung sichergestellt werden. Die reine Bilderfassung muss ohne mechanische Bewegung oder zeilenweise Abtastung der Sensoreinheiten erfolgen.
Die vereinbarten Preise sind Fest- und Pauschalpreise, mit denen alle Leistungen einschließlich Verpackung, Transport, Fahrtzeiten und sonstiger Kosten abgegolten sind. Eine Anpassung der Vergütung während der Vertragslaufzeit ist ausgeschlossen, sofern nichts anderes vereinbart wird. Kostensteigerungen während der Auftragsdauer gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Bezahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers innerhalb der angebotenen Skontofrist (mindestens 14 Kalendertage) unter Abzug des Skontos oder innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug. Die Zahlungsfrist beginnt mit Eingang der prüfungsfähigen Rechnung, frühestens jedoch mit dem Zeitpunkt des Gefahrübergangs.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 12 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.