Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beschafft die Erstellung eines Informationssicherheitskonzepts für den Geschäftsprozess Hochwassernachrichten- und -alarmdienst (HWNAD). Die Leistung umfasst eine BSI-Grundschutz-basierte Ist-Stand-Erfassung, Schutzbedarfsfeststellung, Risikoanalyse und Maßnahmenplanung für den HWNAD des Landeshochwasserzentrums (LHWZ). Dabei sind sowohl der laufende Betrieb als auch die laufende Modernisierung des Hochwasserinformations- und Managementsystems (HWIMS) zu berücksichtigen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | IT |
| Erfüllungsort | Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden |
| vergabestelle@lfulg.sachsen.de Freischalten | |
| Website | https://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/PublicationControllerServlet Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 240 KB | |
| Formblatt | 185 KB | |
| Sonstige | 361 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 617 KB | |
| Vertrag | 163 KB | |
| Sonstige | 82 KB | |
| Sonstige | 226 KB | |
| Sonstige | 159 KB | |
| Sonstige | 112 KB | |
| Sonstige | 41 KB | |
| Formblatt | 25 KB | |
| Sonstige | 25 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer erstellt ein Informationssicherheitskonzept für den Geschäftsprozess Hochwassernachrichten- und -alarmdienst (HWNAD) des Landeshochwasserzentrums im LfULG in Dresden. Die Leistung umfasst zunächst eine grundsätzliche Betrachtung von Ist-Zustand, Zielarchitektur und Übergangsphase, da der HWNAD aktuell auf das neue System HWIMS migriert wird. Im Rahmen der Ist-Stand-Erfassung werden der Informationsverbund durch Auswertung vorhandener Unterlagen, Interviews und soweit möglich Einsichtnahmen in die System- und Betriebsumgebung validiert sowie Geschäftsprozesse, Schnittstellen, Datenflüsse und externe Abhängigkeiten erfasst.
Auf Basis des BSI-Grundschutz-Ansatzes (Basisabsicherung mit Schutzbedarfsfeststellung und ggf. Risikoanalyse) werden Strukturanalyse, Schutzbedarfsfeststellung, Modellierung, IT-Grundschutz-Check und erforderliche Risikoanalysen durchgeführt. Die Ergebnisse münden in prüffähige, fortschreibbare Arbeitsartefakte einschließlich eines Maßnahmenplans mit Ausgangsbefund, Zielzustand, Priorität, Abhängigkeiten sowie Verantwortungs- und Zeitbezug.
Externe Partner wie die BfUL und das Sächsische Verwaltungsnetz werden als Outsourcing-Partner behandelt und nicht detailliert betrachtet. Die Ausführung erfolgt ab Zuschlagserteilung bis spätestens 15.11.2027.
Der Vertrag wird als Werkvertrag geschlossen. Die Ausführungsfrist beginnt ab Zuschlagserteilung und endet spätestens am 15.11.2027. Als Vergütungsmodell ist ein Festpreis vorgesehen, der alle Nebenkosten einschließt; der Festpreis ist netto anzugeben, zuzüglich des geltenden Umsatzsteuersatzes. Die detaillierte Kalkulation muss Aufwand nach Personenstunden und Stundensätze ausweisen.
Es gelten die ZVB des LfULG sowie die VOL/B. Abweichungen von den Vertragsbestandteilen gelten nur bei schriftlicher Bestätigung durch den Auftraggeber. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde mit Stand 28.10.2026 veröffentlicht. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an vergabestelle@lfulg.sachsen.de zu richten. Die Angebotsfrist endet am 26.11.2026; Angebote sind in Papierform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 29.01.2027. Der Zuschlag wird innerhalb der Bindefrist schriftlich erteilt. Die Leistungsausführung beginnt ab Zuschlagserteilung und muss bis spätestens 15.11.2027 abgeschlossen sein.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden.
Der Auftragnehmer erstellt ein Informationssicherheitskonzept für den Geschäftsprozess Hochwassernachrichten- und -alarmdienst (HWNAD) des Landeshochwasserzentrums im LfULG in Dresden. Die Leistung umfasst zunächst eine grundsätzliche Betrachtung von Ist-Zustand, Zielarchitektur und Übergangsphase, da der HWNAD aktuell auf das neue System HWIMS migriert wird. Im Rahmen der Ist-Stand-Erfassung werden der Informationsverbund durch Auswertung vorhandener Unterlagen, Interviews und soweit möglich Einsichtnahmen in die System- und Betriebsumgebung validiert sowie Geschäftsprozesse, Schnittstellen, Datenflüsse und externe Abhängigkeiten erfasst.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 26.11.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde mit Stand 28.10.2026 veröffentlicht. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an vergabestelle@lfulg.sachsen.de zu richten. Die Angebotsfrist endet am 26.11.2026; Angebote sind in Papierform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 29.01.2027. Der Zuschlag wird innerhalb der Bindefrist schriftlich erteilt. Die Leistungsausführung beginnt ab Zuschlagserteilung und muss bis spätestens 15.11.2027 abgeschlossen sein.
Das Sicherheitskonzept muss sich methodisch an der BSI-Basisabsicherung orientieren, ergänzt durch Schutzbedarfsfeststellung und ggf. Risikoanalyse. Ist-Betrieb, HWIMS-Zielarchitektur und Migrationsphase sind methodisch getrennt, aber im Zusammenhang zu betrachten. Zusätzliche Risiken aus Parallelbetrieb, Datenmigration, temporären Schnittstellen und Test- bzw. Betriebsumgebungen sind zu berücksichtigen. Sicherheitsrelevante Erkenntnisse sind unverzüglich an die laufende HWIMS-Modernisierung zurückzumelden. Abweichungen, Dokumentationslücken, Annahmen und nicht validierbare Angaben sind mit verbleibendem Prüfbedarf darzustellen.
Der Vertrag wird als Werkvertrag geschlossen. Die Ausführungsfrist beginnt ab Zuschlagserteilung und endet spätestens am 15.11.2027. Als Vergütungsmodell ist ein Festpreis vorgesehen, der alle Nebenkosten einschließt; der Festpreis ist netto anzugeben, zuzüglich des geltenden Umsatzsteuersatzes. Die detaillierte Kalkulation muss Aufwand nach Personenstunden und Stundensätze ausweisen. Es gelten die ZVB des LfULG sowie die VOL/B. Abweichungen von den Vertragsbestandteilen gelten nur bei schriftlicher Bestätigung durch den Auftraggeber. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Vollständig ausgefülltes Formular Eigenerklärung.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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