Beschafft werden 360.000 leere Sandsäcke aus 100 % Jutegewebe (Qualität 10 OZ) in der Abmessung 400 x 600 mm. Die Säcke sind auf Europaletten zu liefern und auf drei Hochwasserschutzlager des LHW in Sachsen-Anhalt zu verteilen. Jedes Lager erhält 120.000 Stück.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Magdeburg |
| vergabestelle.nord@lhw.sachsen-anhalt.de Freischalten | |
| Telefon | +49 391 5810 Freischalten |
| Website | www.evergabe-online.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 1.2 MB | |
| Formblatt | 1.4 MB | |
| Formblatt | 23 KB | |
| Sonstige | 14 KB | |
| Sonstige | 75 KB | |
| Sonstige | 476 KB | |
| Sonstige | 271 KB | |
| Formblatt | 47 KB | |
| Sonstige | 309 KB | |
| Sonstige | 143 KB |
Nutzen Sie dieses und über 100.000 weitere Vergabeunterlagen als Orientierung: vergleichbare Leistungsverzeichnisse finden, Kriterien recherchieren und mit unseren KI-Generator-LVs und -LB in Minuten erstellen. Alles in unserem Vergabe-Archiv.
Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer LHW beschafft insgesamt 360.000 leere Sandsäcke aus 100 % Jutegewebe für drei seiner Hochwasserschutzlager in Sachsen-Anhalt. Jedes der drei Lager erhält 120.000 Stück. Die Säcke müssen die Qualität 10 OZ aufweisen, die Abmessung 400 x 600 mm (± 20 mm) besitzen, an einer kurzen Seite offen und mit einem Bindeband versehen sein. Das Gewebe muss eng gewebt sein, damit Sand nicht in hohem Maße herausrieselt.
Die Lieferung erfolgt in Ballen à 1.000 Stück, je vier Ballen auf einer Europalette (nach EN 13698-1), transportsicher befestigt; pro Lager sind 30 Paletten zu liefern. Die Paletten gehen in den Besitz des Auftraggebers über. Das Abladen und Abstellen der Paletten innerhalb der Lager übernimmt der Auftraggeber, der Lieferer benötigt kein eigenes Flurfördergerät. Die drei Lieferadressen sind: Hochwasserschutzlager Schönebeck (Flussbereich Schönebeck), Hochwasserschutzlager Wangen in Nebra OT Wangen (Flussbereich Sangerhausen) sowie Hochwasserschutzlager Seehausen (Flussbereich Osterburg).
Die Vergütung basiert auf Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis; jede Position ist zu verpreisen, unvollständige Angebote werden nicht gewertet. Rechnungen sind einfach an den Auftraggeber zu versenden, und die Rechnungslegung muss bis zum 21.12.2026 erfolgen. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft ist erforderlich, wenn der Auftragnehmer die optionale Verlängerung der Lieferfrist bis 31.05.2027 in Anspruch nehmen möchte; in diesem Fall ist zusätzlich eine Vorauszahlungsbürgschaft zu stellen.
Bei nachweislicher wettbewerbsbeschränkender Abrede ist ein pauschaler Schadensersatz von 15 Prozent der Bruttoabrechnungssumme fällig, es sei denn, ein geringerer Schaden wird nachgewiesen. Weitergehende Angaben zu Vertragslaufzeit, Kündigungsrechten oder Service Levels sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Ausschreibung erfolgt als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO in Verbindung mit TVergG LSA. Eine Bewerberinformation vom 30.10.2026 hat Leistungsbeschreibung und Leistungsverzeichnis korrigiert; für die Angebotsabgabe sind ausschließlich die Revisionsversionen REV2 zu verwenden. Die Kommunikation und Angebotsabgabe erfolgen elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de.
Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist oder Bindefrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben. Der Bestbieter muss nach beabsichtigter Zuschlagserteilung die nach TVergG LSA verpflichtenden Erklärungen und Nachweise innerhalb einer Frist von 3 bis 10 Kalendertagen vorlegen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, Vergabestelle Nord ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Magdeburg.
Der LHW beschafft insgesamt 360.000 leere Sandsäcke aus 100 % Jutegewebe für drei seiner Hochwasserschutzlager in Sachsen-Anhalt. Jedes der drei Lager erhält 120.000 Stück. Die Säcke müssen die Qualität 10 OZ aufweisen, die Abmessung 400 x 600 mm (± 20 mm) besitzen, an einer kurzen Seite offen und mit einem Bindeband versehen sein. Das Gewebe muss eng gewebt sein, damit Sand nicht in hohem Maße herausrieselt. Die Lieferung erfolgt in Ballen à 1.000 Stück, je vier Ballen auf einer Europalette (nach EN 13698-1), transportsicher befestigt; pro Lager sind 30 Paletten zu liefern. Die Paletten gehen in den Besitz des Auftraggebers über.
Die Ausschreibung erfolgt als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO in Verbindung mit TVergG LSA. Eine Bewerberinformation vom 30.10.2026 hat Leistungsbeschreibung und Leistungsverzeichnis korrigiert; für die Angebotsabgabe sind ausschließlich die Revisionsversionen REV2 zu verwenden. Die Kommunikation und Angebotsabgabe erfolgen elektronisch über die Vergabeplattform www.evergabe-online.de. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist oder Bindefrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben. Der Bestbieter muss nach beabsichtigter Zuschlagserteilung die nach TVergG LSA verpflichtenden Erklärungen und Nachweise innerhalb einer Frist von 3 bis 10 Kalendertagen vorlegen.
Die Sandsäcke müssen aus 100 % natürlicher, biologisch abbaubarer Jutefaser bestehen, ohne chemische Zusätze. Die Qualität muss 10 OZ betragen. Die Abmessung beträgt 400 x 600 mm (± 20 mm); die Säcke sind an einer kurzen Seite offen und mit Bindeband versehen. Das Gewebe muss eng gewebt, formstabil und robust sein, mit stabiler Seiten- und Bodennaht. Die Säcke müssen den Belastungen bei maschineller oder manueller Befüllung standhalten und für eine dichte Verlegung geeignet sein. Die Lieferung erfolgt in Ballen à 1.000 Stück auf Europaletten (EN 13698-1, 1200 x 800 x 144 mm), je vier Ballen pro Palette, transportsicher befestigt.
Die Vergütung basiert auf Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis; jede Position ist zu verpreisen, unvollständige Angebote werden nicht gewertet. Rechnungen sind einfach an den Auftraggeber zu versenden, und die Rechnungslegung muss bis zum 21.12.2026 erfolgen. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft ist erforderlich, wenn der Auftragnehmer die optionale Verlängerung der Lieferfrist bis 31.05.2027 in Anspruch nehmen möchte; in diesem Fall ist zusätzlich eine Vorauszahlungsbürgschaft zu stellen. Bei nachweislicher wettbewerbsbeschränkender Abrede ist ein pauschaler Schadensersatz von 15 Prozent der Bruttoabrechnungssumme fällig, es sei denn, ein geringerer Schaden wird nachgewiesen.
Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister, IHK, Handwerksrolle o. ä.) oder Begründung der Nichteintragung.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.