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Öffentliche Ausschreibung Frist abgelaufen

L162 Mödrath Baugrundgutachten

Auftraggeber
Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville-Eifel
Erfüllungsort
50171 Mödrath
Art
Sonstige
Veröffentlicht
24.09.2026
Angebotsfrist
13.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
24.09.2026
Angebotsfrist
13.10.2026 · abgelaufen
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
Wertung läuft

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort50171 Mödrath
E-Mailsiehe Ziffer 2 (Vergabeplattform) Freischalten
Telefonentfällt Freischalten
Websitehttp://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 3 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme für Personenschäden von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 1.000.000 EUR
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
  • Mindestens eine ausführende Person mit abgeschlossenem Studium als Bauingenieur/in, im Geotechnischen Ingenieurwesen, angewandten Geowissenschaften, Geologie/Ingenieurgeologie oder vergleichbarem ingenieurgeologischen Studium sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Erstellung von Baugrundgutachten
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Nachweis über abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung, Nennung eines Referenzprojekts mit kurzer Beschreibung; auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
Zuschlagskriterien
  • Honorar/Preis
    100 %
  • Der Auftragnehmer oder sein Nachunternehmer muss ein nach den Anforderungen des DVGW Arbeitsblattes W 120-1 zertifiziertes Unternehmen im Bereich Bohrtechnik sein
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Nachweis der Zertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt W 120-1; auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
    Noch 1 weiteres Kriterium aus den Original-Unterlagen.Kriterium ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    L162 Mödrath Baugrundgutachten
    CPV
    71300000

    Vergabeunterlagen 5 Dateien · 0 KB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF0 KB
    5 Dateien im Paket: 3 Sonstige, 1 Verfahrensunterlage, 1 GAEB-Datei
    Verfahrensunterlage85 KB
    Sonstige136 KB
    Sonstige23.1 MB
    Sonstige1.3 MB
    GAEB-Datei112 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Der Auftraggeber beschafft Leistungen zur Baugrunderkundung und zur Erstellung eines Baugrundgutachtens als Planungsgrundlage für den Ersatzneubau der Brücke L162 über den Erftflutkanal in Kerpen-Mödrath (Abschnitt 15, 50171 Kerpen-Mödrath). Die bestehende Bogenbrücke aus dem Jahr 1900 mit einer Gesamtspannweite von ca. 16,00 m soll durch ein neues Bauwerk mit einer Spannweite von ca.

    24,00 m ersetzt werden. Zur Vorbereitung der weiteren Planung sind Erkundungsbohrungen durchzuführen sowie ein geotechnisches Gutachten zu erstellen. Das Leistungsverzeichnis umfasst Leistungen aus den Bereichen Baustelleneinrichtung und baubegleitende Leistungen, Bodenerkundung sowie Verkehrssicherung an Arbeitsstellen. Der Auftragnehmer muss sich eigenständig über die örtlichen Gegebenheiten, Zufahrtsmöglichkeiten und die Lage von Versorgungsleitungen informieren.

    Bei Bedarf kann die Verlegung eines Bohrpunktes im nahen Umkreis des vorgegebenen Erkundungspunktes abgestimmt werden. Ein Zeitnachweis ist zu führen; die Abwicklung erfolgt unter BIM-Anforderungen.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis sowie einer Honorarübersicht. Die Vergabe erfolgt im Namen und für Rechnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Als Vertragsbedingungen gelten die Vertragsbedingungen LS NRW 10403, die TVB-Geotechnik 50025 sowie die Besonderen Vertragsbedingungen zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW. Zusätzlich sind BIM-Vertragsbedingungen (BVB BIM LS.NRW), ein BIM-Abwicklungsplan (BAP LS.NRW) und AG-Informationsanforderungen (AIA LS.NRW) Vertragsbestandteil.

    Angaben zu Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen, Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.

    Ablauf des Verfahrens

    Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 23.09.2026 versandt. Bieterfragen sind grundsätzlich nur auf solche Fragen zu berücksichtigen, die bis 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform eingegangen sind. Die Angebotsfrist endet am 13.10.2026 um 10:30 Uhr. Nach der Wertung der Angebote kann ein Auftrag erteilt werden; sofern Auftragsverhandlungen erforderlich sind, werden die Bieter gesondert aufgefordert.

    Angaben zu Bindefrist, geplantem Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    1 Referenz
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.

    Verlangte Zertifikate und Nachweise

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "L162 Mödrath Baugrundgutachten" aus?

    Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville-Eifel ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 50171 Mödrath.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftraggeber beschafft Leistungen zur Baugrunderkundung und zur Erstellung eines Baugrundgutachtens als Planungsgrundlage für den Ersatzneubau der Brücke L162 über den Erftflutkanal in Kerpen-Mödrath (Abschnitt 15, 50171 Kerpen-Mödrath). Die bestehende Bogenbrücke aus dem Jahr 1900 mit einer Gesamtspannweite von ca. 16,00 m soll durch ein neues Bauwerk mit einer Spannweite von ca. 24,00 m ersetzt werden. Zur Vorbereitung der weiteren Planung sind Erkundungsbohrungen durchzuführen sowie ein geotechnisches Gutachten zu erstellen.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist endete am 13.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 23.09.2026 versandt. Bieterfragen sind grundsätzlich nur auf solche Fragen zu berücksichtigen, die bis 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform eingegangen sind. Die Angebotsfrist endet am 13.10.2026 um 10:30 Uhr. Nach der Wertung der Angebote kann ein Auftrag erteilt werden; sofern Auftragsverhandlungen erforderlich sind, werden die Bieter gesondert aufgefordert. Angaben zu Bindefrist, geplantem Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und über den Vergabemarktplatz NRW in Textform einzureichen. Mindestens eine ausführende Person muss ein abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen, Geotechnisches Ingenieurwesen, Geowissenschaften oder Ingenieurgeologie mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in der Erstellung von Baugrundgutachten nachweisen. Bohrleistungen dürfen nur von einem nach DVGW Arbeitsblatt W 120-1 zertifizierten Unternehmen (Auftragnehmer oder Nachunternehmer) durchgeführt werden. Die Berufshaftpflichtversicherung muss Deckungssummen von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden aufweisen.

    Was gilt vertraglich?

    Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis sowie einer Honorarübersicht. Die Vergabe erfolgt im Namen und für Rechnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Als Vertragsbedingungen gelten die Vertragsbedingungen LS NRW 10403, die TVB-Geotechnik 50025 sowie die Besonderen Vertragsbedingungen zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW. Zusätzlich sind BIM-Vertragsbedingungen (BVB BIM LS.NRW), ein BIM-Abwicklungsplan (BAP LS.NRW) und AG-Informationsanforderungen (AIA LS.NRW) Vertragsbestandteil. Angaben zu Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen, Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme für Personenschäden von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 1.000.000 EUR.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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