Beschafft wird die Fremdüberwachung von Leichtflüssigkeitsabscheidern (LFA) auf den Betriebshöfen der Straßenmeistereien im Regionalbetrieb Süd, Los 3, für den Zeitraum 2027 bis 2030. Der Auftrag umfasst halbjährliche Kontroll- und Wartungsleistungen an Abscheideranlagen und Schlammfängen sowie Probenahme, Analytik, Warnanlagenprüfung und Havarienotdienst.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg 15366 Hoppegarten Deutschland |
| LS-Vergabestelle@LS.Brandenburg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 3342 249-1154 Freischalten |
| Website | https://www.ausschreibungen.ls.brandenburg.de/NetServer/PublicationCon Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 674 KB | |
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| Formblatt | 10 KB | |
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| Leistungsverzeichnis | 612 KB | |
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| Formblatt | 197 KB | |
| Sonstige | 340 KB | |
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| Sonstige | 94 KB | |
| Sonstige | 643 KB | |
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| Sonstige | 81 KB | |
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| GAEB-Datei | 25 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft die Fremdüberwachung von Leichtflüssigkeitsabscheidern auf den Betriebshöfen der Straßenmeistereien im Regionalbetrieb Süd (Los 3) für die Jahre 2027 bis 2030. Zu den Leistungsorten gehören elf Straßenmeistereien: Elsterwerda, Cottbus, Calau, Schwarzheide, Forst, Herzberg, Luckau, Luckenwalde, Lübben, Ludwigsfelde und Waldstadt. Jeweils 88 Einheiten umfassen die halbjährliche Überwachung von Abscheideranlagen (Benzin- und Koaleszenzabscheider bis NG 15) sowie von Schlammfängen nach DIN 1999-100.
Die Kontrolltätigkeiten schließen Sichtkontrolle, Schlamm- und Ölschichtdickenmessung, Überprüfung des selbsttätigen Abschlusses und der Koaleszenzeinsätze sowie Protokollierung und Dokumentation im Betriebsbuch ein. Einmal jährlich sind Probenahmen und Analysen (Summenparameter MKW, Flüssigkeitsphase) durch ein akkreditiertes Labor durchzuführen (44 Einheiten). Zusätzlich sind die Warnanlagen auf Vorhandensein und Funktionstüchtigkeit zu prüfen (44 Einheiten).
Ein Havarienotdienst (11 Einheiten) mit Anfahrt zu den jeweiligen Standorten ist ebenfalls Vertragsbestandteil. Für jede Straßenmeisterei ist eine Anfahrtspauschale vorgesehen (je 8 Stück pro Standort).
Der Vertrag wird als Abruf-/Rahmenvertrag geschlossen. Die Auftragssumme ergibt sich aus den geschätzten Mengenansätzen und den angebotenen Einheitspreisen und ist auf diese Angebotssumme begrenzt. Der Abrufvertrag endet entweder mit Ablauf der Vertragslaufzeit 2030 oder bei Erreichen der Auftragssumme, je nachdem, was früher eintritt. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen.
Die Mengenansätze im Leistungsverzeichnis stellen geschätzte Bedarfe dar und begründen keinen Anspruch auf Abruf der vollen Menge. Sonstige Regelungen zu Vertragsstrafen, Abnahme, Mängelansprüchen, Zahlungsfristen, Preisgleitklauseln, Kündigung und Gerichtsstand sind in den Besonderen Vertragsbedingungen (LS_BVB Abruf-/Rahmenvertrag) geregelt, deren Details aus den vorliegenden Unterlagen nicht vollständig extrahierbar sind.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Die Unterlagen wurden am 28.10.2026 datiert, die Aufforderung zur Angebotsabgabe trägt das Datum 28.10.2026. Die Angebotsfrist endet am 08.01.2027 um 10:15 Uhr. Angebote können schriftlich, elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener oder mit qualifizierter Signatur eingereicht werden. Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz Hoppegarten ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg 15366 Hoppegarten Deutschland.
Der Auftraggeber beschafft die Fremdüberwachung von Leichtflüssigkeitsabscheidern auf den Betriebshöfen der Straßenmeistereien im Regionalbetrieb Süd (Los 3) für die Jahre 2027 bis 2030. Zu den Leistungsorten gehören elf Straßenmeistereien: Elsterwerda, Cottbus, Calau, Schwarzheide, Forst, Herzberg, Luckau, Luckenwalde, Lübben, Ludwigsfelde und Waldstadt. Jeweils 88 Einheiten umfassen die halbjährliche Überwachung von Abscheideranlagen (Benzin- und Koaleszenzabscheider bis NG 15) sowie von Schlammfängen nach DIN 1999-100.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.12.2026.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Die Unterlagen wurden am 28.10.2026 datiert, die Aufforderung zur Angebotsabgabe trägt das Datum 28.10.2026. Die Angebotsfrist endet am 08.01.2027 um 10:15 Uhr. Angebote können schriftlich, elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener oder mit qualifizierter Signatur eingereicht werden. Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.
Die halbjährliche Überwachung der Abscheideranlagen hat nach DIN 1999-100 zu erfolgen. Die Probenahme und Analytik (Summenparameter MKW, Flüssigkeitsphase) muss durch ein akkreditiertes Labor mit Sitz in Brandenburg oder Berlin durchgeführt werden. Die Analyseergebnisse sind dem Auftraggeber zweifach zu liefern. Der Havarienotdienst erfordert den Einsatz eines Fachmonteurs mit Einsatzfahrzeug innerhalb von drei Stunden nach Meldung. Die Wartung und Fremdüberwachung umfasst Sichtkontrolle des baulichen Zustandes, Messung der Schlammschichtdicken, Ermittlung der Ölschichtdicke und Überprüfung des selbsttätigen Abschlusses. Koaleszenzeinsätze sind zu prüfen, auszubauen und zu reinigen.
Der Vertrag wird als Abruf-/Rahmenvertrag geschlossen. Die Auftragssumme ergibt sich aus den geschätzten Mengenansätzen und den angebotenen Einheitspreisen und ist auf diese Angebotssumme begrenzt. Der Abrufvertrag endet entweder mit Ablauf der Vertragslaufzeit 2030 oder bei Erreichen der Auftragssumme, je nachdem, was früher eintritt. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen. Die Mengenansätze im Leistungsverzeichnis stellen geschätzte Bedarfe dar und begründen keinen Anspruch auf Abruf der vollen Menge.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder anderweitiger Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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