Dachsanierung am Gebäude 23 im Bahnhallenquartier Erfurt (Thomasstraße 29). Das denkmalgeschützte Gebäude soll eine umfassende Dachsanierung erhalten, um die Gebäudesubstanz vor weiteren Schäden zu schützen und für zukünftige Nutzungen vorzubereiten.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Erfurt |
| ute.baumgart@leg-thueringen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 361 5603603 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=890381 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 744 KB | |
| Verfahrensunterlage | 1.9 MB | |
| Verfahrensunterlage | 377 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 87 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 450 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 101 KB | |
| Sonstige | 13.8 MB | |
| Sonstige | 1 KB | |
| Plan | 2.5 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand ist die Dachsanierung am Gebäude 23 im Bahnhallenquartier Erfurt, Thomasstraße 29. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich in sechs Titel: Vorbereitende Arbeiten, Dachsanierung, Eingangspforte Ost, Flachdachanbau West, Überdachung Haupteingang sowie Stundenlohnarbeiten. Die Maßnahme umfasst damit mehrere Teilbereiche des Daches einschließlich Anbauten und des Haupteingangsbereichs.
Die Ausführung ist auf den Zeitraum November bis Dezember 2026 begrenzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, weshalb alle Arbeiten unter Beachtung der einschlägigen Denkmalschutzvorschriften durchzuführen sind. Anfahrtskosten und das Erschwernis durch den laufenden Bundespolizei-Parkplatz sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag auf Basis der VOB/B (Ausgabe 2016) geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der angebotenen Einheitspreise, die Anfahrtskosten und besondere Erschwernis durch den Bundespolizei-Parkplatz einschließen müssen. Ein Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungssumme ist möglich und gilt für Haupt- und alle Nebenangebote sowie für angeordnete Leistungen.
Bei nachgewiesener unzulässiger Wettbewerbsabrede ist ein pauschaler Schadensersatz von 15 Prozent der Bruttoabrechnungssumme vereinbart, sofern kein geringerer Schaden nachgewiesen wird. Vertragsstrafen, fristlose Kündigung und Ausschluss von Vergabeverfahren sind bei Verstößen gegen das ThürVgG möglich.
Die Vergabeunterlagen wurden zuletzt am 14.09.2026 aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 30.09.2026 um 11:00 Uhr. Die Aktivierung der Teilnahme auf der e-Vergabe-Plattform muss bis zu diesem Termin erfolgen. Die Ausführung ist für den Zeitraum 01.11.2026 bis 18.12.2026 geplant. Konkrete Angaben zu Bindefrist, Zuschlagstermin und Eröffnungstermin sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt.
Das Verfahren zeigt eine strukturierte Gliederung des Leistungsverzeichnisses in Titeln nach Bauteilbereichen, was die Kalkulation und spätere Abrechnung erleichtert und als Muster für vergleichbare Dachsanierungsvorhaben taugt. Die ausdrückliche Einbeziehung der Betriebserschwernisse (Bundespolizei-Parkplatz, enge Zufahrten) in die Vorbemerkungen mit dem Hinweis zur Einkalkulierung in Einheitspreise ist ein gutes Instrument zur Vermeidung späterer Nachtragsstreitigkeiten.
Der enge Ausführungszeitraum von nur rund sieben Wochen in der Winterperiode ist risikobehaftet und sollte bei ähnlichen Projekten sorgfältig geprüft werden. Der Bonus für Werkstätten für Behinderte (15 Prozent auf die Wertungssumme) ist ein optionales, vergaberechtlich zulässiges Instrument zur Förderung sozialer Ziele und kann in anderen Verfahren übernommen werden. Die Pflicht zur unterschriebenen Eigenerklärung nach ThürVgG unter Ausschlussandrohung ist thüringenspezifisch und nicht bundesweit übertragbar.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Erfurt.
Gegenstand ist die Dachsanierung am Gebäude 23 im Bahnhallenquartier Erfurt, Thomasstraße 29. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich in sechs Titel: Vorbereitende Arbeiten, Dachsanierung, Eingangspforte Ost, Flachdachanbau West, Überdachung Haupteingang sowie Stundenlohnarbeiten. Die Maßnahme umfasst damit mehrere Teilbereiche des Daches einschließlich Anbauten und des Haupteingangsbereichs. Die Ausführung ist auf den Zeitraum November bis Dezember 2026 begrenzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, weshalb alle Arbeiten unter Beachtung der einschlägigen Denkmalschutzvorschriften durchzuführen sind.
Die Vergabeunterlagen wurden zuletzt am 14.09.2026 aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 30.09.2026 um 11:00 Uhr. Die Aktivierung der Teilnahme auf der e-Vergabe-Plattform muss bis zu diesem Termin erfolgen. Die Ausführung ist für den Zeitraum 01.11.2026 bis 18.12.2026 geplant. Konkrete Angaben zu Bindefrist, Zuschlagstermin und Eröffnungstermin sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt.
Alle Arbeiten sind unter Einhaltung der Denkmalschutzvorschriften durchzuführen. Die PKW-Stellplätze der Bundespolizei müssen während der gesamten Bauzeit 24 Stunden täglich uneingeschränkt erreichbar und frei von Beschädigungen bleiben. Notwendige Sperrungen von Zufahrtswegen sind nur nach vorheriger Absprache mit dem Bauherrn möglich. Die Inanspruchnahme öffentlichen Verkehrsraums und Straßensperrungen sind vom Auftragnehmer auf eigene Kosten zu beantragen. Angrenzende Straßen sind täglich nach Arbeitsende von Verschmutzungen zu reinigen. Eigenes Restmaterial, Verschnitt, Verpackungsmaterialien sind vom Auftragnehmer kostenlos zu beseitigen; einschlägige Entsorgungsnormen sind einzuhalten.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag auf Basis der VOB/B (Ausgabe 2016) geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der angebotenen Einheitspreise, die Anfahrtskosten und besondere Erschwernis durch den Bundespolizei-Parkplatz einschließen müssen. Ein Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungssumme ist möglich und gilt für Haupt- und alle Nebenangebote sowie für angeordnete Leistungen. Bei nachgewiesener unzulässiger Wettbewerbsabrede ist ein pauschaler Schadensersatz von 15 Prozent der Bruttoabrechnungssumme vereinbart, sofern kein geringerer Schaden nachgewiesen wird.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er vergleichbare Leistungen betrifft.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.