Vergabe einer Rahmenvereinbarung für Raumlufttechnische Anlagen (LB 679) im Regionalbereich Rhein-Hunsrück-Kreis. Die Leistungen umfassen Bauunterhaltungsmaßnahmen und einfache Baumaßnahmen an Liegenschaften des Bundes, des Landes und des LBB eigenen Baus. Die Beauftragung erfolgt über Einzelabrufe aus der Rahmenvereinbarung.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Restricted tender with public participation competition |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 55743 Idar-Oberstein |
| vergabe.trier@lbb.rlp.de Freischalten | |
| Website | www.lbb.rlp.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 559 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft Leistungen im Bereich Raumlufttechnische Anlagen (orientiert an STLB-BauZ LB 679) für den Regionalbereich Rhein-Hunsrück-Kreis im Wege einer Rahmenvereinbarung. Die Leistungen umfassen regelmäßig wiederkehrende Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie einfache Baumaßnahmen an Liegenschaften und Gebäuden des Bundes (zivil und militärisch), des Landes Rheinland-Pfalz und des LBB eigenen Baus.
Die konkreten Liegenschaften sind im Liegenschaftsverzeichnis (Anlage 1) aufgeführt. Einzelabrufe erfolgen in unterschiedlicher Höhe, von kleinteiligen Aufträgen bis zu Einzelaufträgen von bis zu 50.000 Euro netto. Bei Überschreitung dieser Grenze ist beiderseitiges Einvernehmen erforderlich. Das geschätzte Gesamtvolumen beträgt rund 820.500 Euro über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren, was einem Jahreswert von rund 205.000 Euro entspricht.
Der verbindliche Höchstwert der Rahmenvereinbarung ist auf 984.609,10 Euro begrenzt.
Die Rahmenvereinbarung wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit einem voraussichtlichen Beginn am 01.03.2027 und einem voraussichtlichen Ende am 29.02.2028. Sie verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, sofern keine Partei sie mindestens sechs Monate vor Ablauf kündigt. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre. Vergütet werden Einzelabrufe auf Basis der Rahmenvereinbarung; ein Anspruch des Auftraggebers auf Andienung sowie eine Ausführungspflicht des Auftragnehmers bei Aufträgen über 50.000 Euro netto besteht nur bei beiderseitigem Einvernehmen.
Angaben zu Festpreisen, Einheitspreisen oder Stundensätzen sind den Unterlagen nicht zu entnehmen. Sicherheiten und weitergehende Zahlungsbedingungen verweisen auf die Vergabeunterlagen.
Das Verfahren wird als Beschränkte Ausschreibung nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß VOB/A durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind kostenlos über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (www.vergabe.rlp.de) abrufbar. Die Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge endet am 06.10.2026 um 11:00 Uhr; eine schriftliche Einreichung ist nicht zugelassen. Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 01.03.2027.
Angaben zur Bindefrist oder zum geplanten Zuschlagsdatum sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Rahmenvereinbarung ist strukturell gut geeignet für Bauverwaltungen, die wiederkehrende technische Gebäudeausrüstungsleistungen über mehrere Liegenschaften hinweg bündeln wollen. Der Einsatz eines Höchstwerts neben einem unverbindlichen Schätzwert ist ein sinnvolles Instrument zur Haushaltssicherheit und sollte in eigenen Verfahren übernommen werden. Die Kombination aus automatischer Verlängerungsklausel mit sechsmonatiger Kündigungsfrist und maximaler Laufzeitbegrenzung auf vier Jahre bietet Planungssicherheit für beide Seiten.
Der geforderte Nachweis der VDI-6022-Schulung Kategorie B als zwingendes Eignungskriterium ist fachlich klar begründbar und auf ähnliche TGA-Gewerke übertragbar. Die Regelung, dass bei Einzelaufträgen über 50.000 Euro beiderseitiges Einvernehmen erforderlich ist, schützt den Auftragnehmer vor unverhältnismäßigen Abrufen und sollte bei der Kalkulation des Bieters Berücksichtigung finden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
LBB Regionale Vergabestelle Trier ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 55743 Idar-Oberstein.
Der Auftraggeber beschafft Leistungen im Bereich Raumlufttechnische Anlagen (orientiert an STLB-BauZ LB 679) für den Regionalbereich Rhein-Hunsrück-Kreis im Wege einer Rahmenvereinbarung. Die Leistungen umfassen regelmäßig wiederkehrende Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie einfache Baumaßnahmen an Liegenschaften und Gebäuden des Bundes (zivil und militärisch), des Landes Rheinland-Pfalz und des LBB eigenen Baus. Die konkreten Liegenschaften sind im Liegenschaftsverzeichnis (Anlage 1) aufgeführt. Einzelabrufe erfolgen in unterschiedlicher Höhe, von kleinteiligen Aufträgen bis zu Einzelaufträgen von bis zu 50.000 Euro netto.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 06.10.2026.
Das Verfahren wird als Beschränkte Ausschreibung nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß VOB/A durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind kostenlos über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (www.vergabe.rlp.de) abrufbar. Die Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge endet am 06.10.2026 um 11:00 Uhr; eine schriftliche Einreichung ist nicht zugelassen. Der voraussichtliche Leistungsbeginn ist der 01.03.2027. Angaben zur Bindefrist oder zum geplanten Zuschlagsdatum sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Nachweis der erfolgreich absolvierten Raumluft-Hygieneschulung Kategorie B gemäß VDI 6022 ist zwingend vorzulegen. Leistungen orientieren sich am STLB-BauZ Leistungsbereich 679 (Raumlufttechnische Anlagen). Einhaltung der Vorschriften zum Umgang mit Verschlusssachen gemäß Merkblatt (Anlage 7, Muster 9 zu Nr. 49.4). Angebote sind ausschließlich in deutscher Sprache einzureichen. Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind deren Eignungsnachweise auf Verlangen vorzulegen.
Die Rahmenvereinbarung wird zunächst für ein Jahr geschlossen, mit einem voraussichtlichen Beginn am 01.03.2027 und einem voraussichtlichen Ende am 29.02.2028. Sie verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, sofern keine Partei sie mindestens sechs Monate vor Ablauf kündigt. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre. Vergütet werden Einzelabrufe auf Basis der Rahmenvereinbarung; ein Anspruch des Auftraggebers auf Andienung sowie eine Ausführungspflicht des Auftragnehmers bei Aufträgen über 50.000 Euro netto besteht nur bei beiderseitigem Einvernehmen. Angaben zu Festpreisen, Einheitspreisen oder Stundensätzen sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung zur Eignung.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.