Beschafft werden Vermessungsleistungen (Setzungspegel- und Setzungsmonitoring-Messungen) auf der Hochhalde Leuna im Rahmen der Überwachung der Stilllegung und Nachsorge. Die Leistungen umfassen die Jahre 2027 bis 2029 mit einer optionalen Verlängerung für 2030.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Bitterfeld-Wolfen |
| info@mdse.de Freischalten | |
| Telefon | 03494 / 6656167 Freischalten |
| Website | www.eVergabe-online.de Freischalten |
| Formblatt | 20 KB | |
| Sonstige | 85 KB | |
| Vertrag | 12 KB | |
| Vertrag | 10 KB | |
| Sonstige | 13 KB | |
| Sonstige | 9 KB | |
| Sonstige | 25 KB | |
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| Sonstige | 37 KB | |
| Sonstige | 673 KB | |
| Sonstige | 9 KB | |
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| Sonstige | 93 KB | |
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| Sonstige | 551 KB | |
| Sonstige | 1 KB | |
| Formblatt | 565 KB | |
| Formblatt | 565 KB | |
| Formblatt | 407 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand sind Vermessungsleistungen auf der Hochhalde Leuna (HHL) im Rahmen der Stilllegungs- und Nachsorgeüberwachung. Konkret sind Setzungspegel auf den Deponieabschnitten Zwischendamm Nord (ZDN, 10 Stück) und Südliche Erweiterung (SE, 3 Stück) hinsichtlich Höhe und lokaler Koordinaten zu vermessen. Zusätzlich wird ein Setzungsmonitoring im westlichen Bereich des ZDN an 9 Vermessungspunkten durchgeführt, und zwar quartalsweise (Februar/März, Mai/Juni, August/September, November), was je Jahr 4 Messrunden ergibt.
Für jeden Jahreszyklus ist eine einmalige Bauanlaufberatung vor Ort vorgesehen. An- und Abfahrten werden je Einsatz separat abgerechnet. Die Hauptlaufzeit erstreckt sich von 2027 bis 2029; das Jahr 2030 ist als Option vorgesehen. Leistungsort ist die Hochhalde Leuna, 06237 Leuna (Deponieabschnitte ZDN und SE).
Der Vertrag beginnt am 01.01.2027 und endet regulär am 31.12.2029; eine optionale Verlängerung bis spätestens 31.12.2030 ist vorgesehen. Die Vergütung basiert auf Einheitspreisen; die Abrechnung der Einzelpositionen erfolgt auf Nachweis nach Aufwand/Aufmaß. Abschlagsrechnungen können halbjährlich gestellt werden, die Rechnungslegung erfolgt kumulativ. Vertragsstrafen und Sicherheitsleistungen sind im Formblatt 634 vorgesehen, aber mit konkreten Prozentsätzen nicht ausgefüllt.
Mehrleistungen und besondere Leistungen darf der Auftragnehmer nur in Rechnung stellen, wenn vorab eine schriftliche Abstimmung mit dem Auftraggeber stattgefunden hat.
Die Vergabeunterlagen wurden am 17.09.2026 versandt. Angebote sind elektronisch über www.eVergabe-online.de bis zum 21.10.2026, 11:00 Uhr, einzureichen; eine Einreichung per E-Mail oder Fax ist nicht zulässig. Die Bindefrist endet am 15.12.2026. Fehlende Unterlagen, die nach Anforderung der Vergabestelle nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorliegen, können nachgefordert werden und sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung einzureichen.
Der geplante Leistungsbeginn ist der 01.01.2027.
Das Verfahren zeigt ein klar strukturiertes Leistungsverzeichnis mit jahresweiser Gliederung und expliziter Optionsposition, was die spätere Beauftragungsentscheidung transparent macht. Die Vorgabe eines Doppelbezugssystems (lokal und amtlich) ist ein praxisnahes und übertragbares Kriterium für Deponie- oder Geländevermessungen. Die Einrechnung von Erschwertnissen in den Einheitspreis statt als Sonderpositionen vermeidet Nachtragsstreitigkeiten und ist bei schwer zugänglichen Messstellen empfehlenswert.
Die Pflicht zur digitalen Kurzdokumentation innerhalb von zwei Wochen je Quartalsmessung schafft klare Service-Level ohne aufwändige Vertragsstrafen. Die fehlende Ausfüllung von Vertragsstrafen-Prozentsätzen im Formblatt 634 ist eine potenzielle Schwachstelle, die bei Folgevergaben geschlossen werden sollte.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bitterfeld-Wolfen.
Gegenstand sind Vermessungsleistungen auf der Hochhalde Leuna (HHL) im Rahmen der Stilllegungs- und Nachsorgeüberwachung. Konkret sind Setzungspegel auf den Deponieabschnitten Zwischendamm Nord (ZDN, 10 Stück) und Südliche Erweiterung (SE, 3 Stück) hinsichtlich Höhe und lokaler Koordinaten zu vermessen. Zusätzlich wird ein Setzungsmonitoring im westlichen Bereich des ZDN an 9 Vermessungspunkten durchgeführt, und zwar quartalsweise (Februar/März, Mai/Juni, August/September, November), was je Jahr 4 Messrunden ergibt. Für jeden Jahreszyklus ist eine einmalige Bauanlaufberatung vor Ort vorgesehen. An- und Abfahrten werden je Einsatz separat abgerechnet.
Die Vergabeunterlagen wurden am 17.09.2026 versandt. Angebote sind elektronisch über www.eVergabe-online.de bis zum 21.10.2026, 11:00 Uhr, einzureichen; eine Einreichung per E-Mail oder Fax ist nicht zulässig. Die Bindefrist endet am 15.12.2026. Fehlende Unterlagen, die nach Anforderung der Vergabestelle nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorliegen, können nachgefordert werden und sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung einzureichen. Der geplante Leistungsbeginn ist der 01.01.2027.
Vermessung von Setzungspegeln im Doppelbezugssystem: lokal (LS 150 / DHHN HS 160) und amtlich (ETRS89/UTM, DHHN HS 160) Quartalsweise Vermessungen des Setzungsmonitorings ZDN (4 Kampagnen pro Jahr: Februar/März, Mai/Juni, August/September, November) Erstellung und digitale Übermittlung einer Kurzdokumentation (tabellarisch und grafisch) je Quartalsmessung spätestens 2 Wochen nach Messdurchführung per E-Mail Einrechnung der Erschwernisse für den erschwerten Zugang der Setzungspegel im Deponieabschnitt SE in den Einheitspreis An- und Abfahrtskosten (Personal, Gerät, Betriebsmittel) je Einsatz sind separat als Nachweis abzurechnen Einmalige Bauanlaufberatung auf der HHL vor Leistungsbeginn ...
Der Vertrag beginnt am 01.01.2027 und endet regulär am 31.12.2029; eine optionale Verlängerung bis spätestens 31.12.2030 ist vorgesehen. Die Vergütung basiert auf Einheitspreisen; die Abrechnung der Einzelpositionen erfolgt auf Nachweis nach Aufwand/Aufmaß. Abschlagsrechnungen können halbjährlich gestellt werden, die Rechnungslegung erfolgt kumulativ. Vertragsstrafen und Sicherheitsleistungen sind im Formblatt 634 vorgesehen, aber mit konkreten Prozentsätzen nicht ausgefüllt. Mehrleistungen und besondere Leistungen darf der Auftragnehmer nur in Rechnung stellen, wenn vorab eine schriftliche Abstimmung mit dem Auftraggeber stattgefunden hat.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.