Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald beschafft die taxonomische Bestimmung von insgesamt etwa 80.000 Spinnen auf Artniveau im Rahmen einer Rahmenvereinbarung. Die Leistung dient dem ökologischen Monitoring und verschiedenen Forschungsprojekten des Nationalparks. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen (60.000 bzw. 20.000 Spinnen).
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 94481 Grafenau |
| vergabe@npv-bw.bayern.de Freischalten | |
| Telefon | +49 855296000 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/d Freischalten |
| Bekanntmachung | 6 KB | |
| Verfahrensunterlage | 6.0 MB | |
| Sonstige | 198 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Nationalpark Bayerischer Wald benötigt die taxonomische Bestimmung von insgesamt etwa 80.000 Spinnen auf Artniveau. Die Bestimmung umfasst alle in Deutschland vorkommenden Spinnenfamilien aus gemischten Proben. Die Leistung ist auf zwei Lose aufgeteilt: Los 1 umfasst 60.000 Spinnen, Los 2 umfasst 20.000 Spinnen. Ziel ist die Gewinnung wissenschaftlich auswertbarer Daten zur Entwicklung der Spinnenfauna im Nationalpark.
Die Leistungen dienen sowohl dem ökologischen Monitoring als auch verschiedenen Forschungsprojekten. Der Leistungsort ist Grafenau (94481). Die Rahmenvereinbarung läuft vom 8. Oktober 2026 bis zum 31. Dezember 2031.
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit vom 8. Oktober 2026 bis zum 31. Dezember 2031 abgeschlossen. Das Verguetungsmodell ist nicht explizit beschrieben, jedoch ist ein Nachlass zugelassen, Skonto hingegen nicht. Angaben zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten oder Service Level sind in den vorliegenden Unterlagen nicht enthalten. Der Entwurf der Rahmenvereinbarung ist als Teil der Vergabeunterlagen beigefügt, sein Inhalt wurde jedoch nicht vollständig in den bereitgestellten Unterlagen wiedergegeben.
Die Bekanntmachung erfolgte am 9. September 2026. Bieterfragen können bis zum 24. September 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 9:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 30. Oktober 2026. Angebote dürfen ausschließlich elektronisch über die Plattform eingereicht werden. Der geplante Leistungsbeginn ist der 8. Oktober 2026.
Dieses Verfahren zeigt, wie stark spezialisierte naturwissenschaftliche Dienstleistungen über Eignungskriterien eng auf einen fachkundigen Bieterkreis zugeschnitten werden können, ohne formale Mindestanforderungen an Umsatz oder Referenzanzahl zu stellen. Die Forderung nach eigenen wissenschaftlichen Publikationen als Eignungsnachweis ist ein ungewöhnlicher, aber sachgerechter Ansatz für hochspezialisierte Fachleistungen.
Die Kombination aus Rahmenvereinbarung und Losaufteilung ermöglicht Flexibilität bei der Mengenabrufsteuerung. Vergabestellen sollten prüfen, ob die Begrenzung auf ein Los pro Bieter trotz grundsätzlicher Mehrlosberechtigung in der Bekanntmachung widerspruchsfrei kommuniziert ist. Die sozialversicherungsrechtliche Statusprüfung durch ein eigenes Formular ist ein empfehlenswertes Instrument, wenn Einzelpersonen als Auftragnehmer in Frage kommen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 94481 Grafenau.
Der Nationalpark Bayerischer Wald benötigt die taxonomische Bestimmung von insgesamt etwa 80.000 Spinnen auf Artniveau. Die Bestimmung umfasst alle in Deutschland vorkommenden Spinnenfamilien aus gemischten Proben. Die Leistung ist auf zwei Lose aufgeteilt: Los 1 umfasst 60.000 Spinnen, Los 2 umfasst 20.000 Spinnen. Ziel ist die Gewinnung wissenschaftlich auswertbarer Daten zur Entwicklung der Spinnenfauna im Nationalpark. Die Leistungen dienen sowohl dem ökologischen Monitoring als auch verschiedenen Forschungsprojekten. Der Leistungsort ist Grafenau (94481). Die Rahmenvereinbarung läuft vom 8. Oktober 2026 bis zum 31. Dezember 2031.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.10.2026.
Die Bekanntmachung erfolgte am 9. September 2026. Bieterfragen können bis zum 24. September 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 9:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 30. Oktober 2026. Angebote dürfen ausschließlich elektronisch über die Plattform eingereicht werden. Der geplante Leistungsbeginn ist der 8. Oktober 2026.
Bestimmung von Spinnen auf Artniveau aus allen in Deutschland vorkommenden Spinnenfamilien Bestimmung aus gemischten Proben Besondere Erfahrung mit Spinnen aus deutschen Schutzgebieten, insbesondere aus Mittelgebirgen Wissenschaftliche Aufbereitung der gewonnenen Bestimmungsdaten Eigene wissenschaftliche Publikationen zu Spinnenfunden aus Schutzgebieten als Qualifikationsnachweis Ausschließlich elektronische Angebotseinreichung
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit vom 8. Oktober 2026 bis zum 31. Dezember 2031 abgeschlossen. Das Verguetungsmodell ist nicht explizit beschrieben, jedoch ist ein Nachlass zugelassen, Skonto hingegen nicht. Angaben zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten oder Service Level sind in den vorliegenden Unterlagen nicht enthalten. Der Entwurf der Rahmenvereinbarung ist als Teil der Vergabeunterlagen beigefügt, sein Inhalt wurde jedoch nicht vollständig in den bereitgestellten Unterlagen wiedergegeben.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Einschlägige Erfahrungen und Kenntnisse in der Bestimmung von Spinnen auf Artniveau aus allen in Deutschland vorkommenden Spinnenfamilien aus gemischten Proben.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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