Die Rosa-Luxemburg-Stiftung e. V. beschafft Beratungsleistungen im Bereich internationales Recht und Strafrecht im Rahmen einer Rahmenvereinbarung. Die Leistungen umfassen Fachberatung, Forschung, Texterstellung, Veranstaltungskonzeption sowie internationale Vernetzungsarbeit in Themengebieten wie Völkerrecht, Menschenrechte und Lieferkettenverantwortung.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Rosa-Luxemburg-Stiftung e. V. ZiD Straße der Pariser Kommune 8A 10243 Berlin |
| vergabe@rosalux.org Freischalten | |
| Telefon | +49 30 44310-170 Freischalten |
| Website | www.rosalux.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 965 KB | |
| Verfahrensunterlage | 71 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 10 KB | |
| Sonstige | 765 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Rosa-Luxemburg-Stiftung beschafft Beratungsleistungen im Bereich internationales Recht und Strafrecht über eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Die Leistungen umfassen sechs Positionen: Fachberatung (geschätzt 25 Tage), Forschung (geschätzt 20 Tage), Erstellung von Texten (geschätzt 1.000 Seiten), Veranstaltungs- und Workshopkonzeption und -durchführung (geschätzt 15 Tage), audiovisuelle und kommunikative Fachformate (geschätzt 20 Tage) sowie internationale Fach- und Vernetzungsarbeit (geschätzt 25 Tage).
Die thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Völkerrecht und Völkerstrafrecht, Menschenrechte und Transitional Justice, Migration und europäisches Grenzregime sowie Klima-, Ressourcen- und Lieferkettenverantwortung von Unternehmen. Die Leistungen sind in deutscher und englischer Sprache zu erbringen. Leistungsempfänger ist die Rosa-Luxemburg-Stiftung e. V., Bereich ZiD, in Berlin.
Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit vom 03.11.2026 bis zum 02.11.2028. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen je Leistungsposition (pro Tag bzw. pro Seite). Skonto wird bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen in Höhe von 2 % gewährt; innerhalb von 30 Tagen ist die Zahlung ohne Abzug fällig. Angaben zu Vertragsstrafen, Verlängerungsoptionen oder Kündigungsrechten finden sich in den vorliegenden Unterlagen nicht.
Die Bekanntmachung wurde am 14.10.2026 abgesandt. Bieterfragen können bis zum 20.10.2026, 12:00 Uhr, eingereicht werden; die Beantwortung erfolgt bis zum 22.10.2026. Angebote sind bis zum 28.10.2026, 12:00 Uhr, elektronisch einzureichen. Die Zuschlagsentscheidung und Absagen sind bis zum 03.11.2026 vorgesehen. Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 25.11.2026. Die Leistung beginnt voraussichtlich am 03.11.2026.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Rosa-Luxemburg-Stiftung e. V., Referat Verwaltung/Vergabe ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Rosa-Luxemburg-Stiftung e. V. ZiD Straße der Pariser Kommune 8A 10243 Berlin.
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung beschafft Beratungsleistungen im Bereich internationales Recht und Strafrecht über eine Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Die Leistungen umfassen sechs Positionen: Fachberatung (geschätzt 25 Tage), Forschung (geschätzt 20 Tage), Erstellung von Texten (geschätzt 1.000 Seiten), Veranstaltungs- und Workshopkonzeption und -durchführung (geschätzt 15 Tage), audiovisuelle und kommunikative Fachformate (geschätzt 20 Tage) sowie internationale Fach- und Vernetzungsarbeit (geschätzt 25 Tage).
Die Angebotsfrist läuft bis zum 28.10.2026.
Die Bekanntmachung wurde am 14.10.2026 abgesandt. Bieterfragen können bis zum 20.10.2026, 12:00 Uhr, eingereicht werden; die Beantwortung erfolgt bis zum 22.10.2026. Angebote sind bis zum 28.10.2026, 12:00 Uhr, elektronisch einzureichen. Die Zuschlagsentscheidung und Absagen sind bis zum 03.11.2026 vorgesehen. Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 25.11.2026. Die Leistung beginnt voraussichtlich am 03.11.2026.
Alle vertraglichen Leistungen sind durch oder unter fachlicher Aufsicht von Rechtswissenschaftler*innen mit zweitem juristischem Staatsexamen oder gleichwertiger ausländischer Qualifikation zu erbringen. Die Leistungen sind in deutscher und englischer Sprache auch bei anspruchsvollen rechtlichen Sachverhalten zu erbringen. Mit dem Angebot sind mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren mit thematischem Bezug zu den genannten Rechtsgebieten einzureichen. Mit dem Angebot ist ein Konzeptpapier zu einem der beiden vorgegebenen Themen im Umfang von bis zu 7.500 Zeichen inkl. Leerzeichen einzureichen.
Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit vom 03.11.2026 bis zum 02.11.2028. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen je Leistungsposition (pro Tag bzw. pro Seite). Skonto wird bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen in Höhe von 2 % gewährt; innerhalb von 30 Tagen ist die Zahlung ohne Abzug fällig. Angaben zu Vertragsstrafen, Verlängerungsoptionen oder Kündigungsrechten finden sich in den vorliegenden Unterlagen nicht.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren mit Bezug zu Völkerrecht und Völkerstrafrecht, Menschenrechte und Transitional Justice, Migration und europäisches Grenzregime oder ....
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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