Beschafft werden Erdarbeiten im Rahmen der Generalsanierung der Albert-Schweitzer-Schule in Wiesloch. Die Leistungen umfassen Baustellenvorbereitungen, Aufgrabungen rund um das Schulgebäude für Fundamentdämmung sowie die Herstellung von Rohrleitungsgräben mit Grundleitungen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Albert-Schweitzer-Schule Parkstraße 9 69168 Wiesloch |
| Website | https://vergabe.vmstart.de/NetServer/PublicationControllerServlet?func Freischalten |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 149 KB | |
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| Vertrag | 221 KB | |
| Vertrag | 614 KB | |
| Vertrag | 74 KB | |
| Vertrag | 85 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 897 KB | |
| Sonstige | 1.7 MB | |
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| Sonstige | 615 KB | |
| Sonstige | 636 KB | |
| Sonstige | 8.7 MB | |
| Sonstige | 237 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 281 KB | |
| Sonstige | 79 KB | |
| Sonstige | 1.4 MB | |
| Plan | 2.2 MB | |
| Plan | 31 KB | |
| Plan | 388 KB | |
| Plan | 212 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Leistung umfasst Erdarbeiten im Zuge der Generalsanierung der Albert-Schweitzer-Schule in der Parkstraße 9 in Wiesloch. Als Vorabmaßnahme zur Hauptmaßnahme soll die Baustelleneinrichtungsfläche hergerichtet werden. Dazu gehören Aufgrabungen rund um das Schulgebäude für die Dämmung der Fundamente sowie die Herstellung von Rohrleitungsgräben mit Grundleitungen. Der Auftragnehmer hat Verbauarbeiten statisch steif zu bemessen, um Schäden an umliegenden Bauwerken zu vermeiden.
Wasserhaltung ist je nach Grundwasserstand vorzusehen. Vermessungsarbeiten sind vom Auftragnehmer zu leisten und einzukalkulieren; Festpunkte werden vom Auftraggeber übergeben. Die Abrechnung erfolgt nach örtlichem Aufmaß mit GPS-Gerät oder nach Ausführungsplänen und Abrechnungsprofilen.
Der Vertrag wird auf Basis der VOB/B 2016 geschlossen und umfasst Einheitspreise gemäß Leistungsverzeichnis. Die Ausführungszeit ist auf den Zeitraum 04.11.2026 bis 11.12.2026 begrenzt; beide Fristen sind verbindliche Vertragsfristen. Eine Vertragsstrafe wegen Verzugs ist zwar im Formular vorgesehen, ein konkreter Betrag ist jedoch nicht ausgefüllt. Für Verstöße gegen das LTMG gilt eine Vertragsstrafe von 1 v.H.
der Abrechnungssumme (netto) je schuldhaftem Verstoß. Die Summe beider Vertragsstrafen ist auf insgesamt 5 v.H. der Abrechnungssumme (netto) begrenzt. Eine Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer) zu leisten, die Mängelanspruchssicherheit beträgt 3 v.H. Schuldhafte LTMG-Verstöße berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung.
Konkrete Fristen für Bieterfragen oder die Angebotsfrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 04.11.2026, die abnahmereife Fertigstellung soll am 11.12.2026 erfolgen. Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung einen Baufristenplan zu erstellen und dem Auftraggeber zu übergeben. Ausführungspläne werden nach Auftragserteilung zur Verfügung gestellt.
Das Verfahren ist gut strukturiert durch die Verwendung standardisierter KEV-Vordrucke des Richard Boorberg Verlags, was die Übertragbarkeit auf andere Bauvorhaben erleichtert. Die technischen Vorbemerkungen im Leistungsverzeichnis sind detailliert und decken wichtige Aspekte wie Verbau, Wasserhaltung, Materialnachweis und Dokumentationspflichten klar ab. Auffällig ist, dass der Zuschlagsmaßstab in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen ist, was bei einer eigenen Beschaffung nachzubessern wäre.
Die Kombination aus Vertragsstrafen für Verzug und LTMG-Verstöße mit gemeinsamer Obergrenze von 5 v.H. ist ein praxiserprobtes Modell. Die Anforderung, dass ohne vollständige Dokumentation keine Abnahme durchgeführt wird, ist ein wirksames Steuerungsinstrument und empfehlenswert für ähnliche Sanierungsvorhaben. Der sehr kurze Ausführungszeitraum von etwa sechs Wochen sollte bei vergleichbaren Projekten realistisch geprüft werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Schulverband Albert-Schweitzer-Schule ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Albert-Schweitzer-Schule Parkstraße 9 69168 Wiesloch.
Die Leistung umfasst Erdarbeiten im Zuge der Generalsanierung der Albert-Schweitzer-Schule in der Parkstraße 9 in Wiesloch. Als Vorabmaßnahme zur Hauptmaßnahme soll die Baustelleneinrichtungsfläche hergerichtet werden. Dazu gehören Aufgrabungen rund um das Schulgebäude für die Dämmung der Fundamente sowie die Herstellung von Rohrleitungsgräben mit Grundleitungen. Der Auftragnehmer hat Verbauarbeiten statisch steif zu bemessen, um Schäden an umliegenden Bauwerken zu vermeiden. Wasserhaltung ist je nach Grundwasserstand vorzusehen. Vermessungsarbeiten sind vom Auftragnehmer zu leisten und einzukalkulieren; Festpunkte werden vom Auftraggeber übergeben.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.10.2026.
Konkrete Fristen für Bieterfragen oder die Angebotsfrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 04.11.2026, die abnahmereife Fertigstellung soll am 11.12.2026 erfolgen. Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung einen Baufristenplan zu erstellen und dem Auftraggeber zu übergeben. Ausführungspläne werden nach Auftragserteilung zur Verfügung gestellt.
Einhaltung von DIN 4124 (Baugruben und Gräben), DIN 4034 (Schächte) und DIN 18920 (Schutz von Bäumen und Vegetationsflächen) Verbauarbeiten statisch so bemessen, dass keine Schäden an umliegenden Bauwerken entstehen; Verbaustatikkosten einzukalkulieren Erschütterungsarmes Einbringen des Verbaus Wasserhaltung ab Geländeoberfläche je nach Grundwasserstand vorsehen Güteüberwachung der gelieferten Stoffe und Bauteile gemäß DIN-Normen nachweisen Alle Materiallieferungen von Schüttgütern und Beton über Original-Lieferscheine nachweisen und Soll-Ist-Vergleich führen
Der Vertrag wird auf Basis der VOB/B 2016 geschlossen und umfasst Einheitspreise gemäß Leistungsverzeichnis. Die Ausführungszeit ist auf den Zeitraum 04.11.2026 bis 11.12.2026 begrenzt; beide Fristen sind verbindliche Vertragsfristen. Eine Vertragsstrafe wegen Verzugs ist zwar im Formular vorgesehen, ein konkreter Betrag ist jedoch nicht ausgefüllt. Für Verstöße gegen das LTMG gilt eine Vertragsstrafe von 1 v.H. der Abrechnungssumme (netto) je schuldhaftem Verstoß. Die Summe beider Vertragsstrafen ist auf insgesamt 5 v.H. der Abrechnungssumme (netto) begrenzt. Eine Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme (inkl.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.