Vergeben wird die Jungwuchs- und Jungbestandespflege 2027 im Forstbezirk Bärenfels. Die Leistung umfasst manuelle und motormanuelle Pflegearbeiten auf insgesamt ca. 44,3 ha in vier Revieren. Ziel ist die Herstellung der Einzelbaumstabilität und Mischungsregulierung in Nadel- und Laubbaum-dominierten Beständen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Staatsbetrieb Sachsenforst - Forstbezirk Baerenfels Alte Böhmische Straße 2 01773 Altenberg OT Bärenfels Deutschland |
| baerenfels.poststelle@smekul.sachsen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 35052613100 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/PublicationControllerServlet Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 612 KB | |
| Formblatt | 183 KB | |
| Sonstige | 14 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 31 KB | |
| Sonstige | 19 KB | |
| Vertrag | 135 KB | |
| Sonstige | 119 KB | |
| Sonstige | 57 KB | |
| Sonstige | 255 KB | |
| Sonstige | 258 KB | |
| Sonstige | 2.1 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft Jungwuchs- und Jungbestandespflegeleistungen auf insgesamt ca. 44,3 ha in vier Revieren des Forstbezirks Bärenfels. Los 1 umfasst ca. 12,3 ha im Revier Hirschsprung mit Schwerpunkt auf Nadelbaum-dominierten Beständen und dem Herauspflegen von Laubbaum-Gruppen. Los 2 umfasst ca. 5,0 ha im Revier Karsdorf mit Laub- und Nadelbaum-dominierten Beständen. Los 3 umfasst ca.
12,0 ha im Revier Hetzdorf, ebenfalls Laub- und Nadelbaum-dominierte Bestände. Los 4 umfasst ca. 15,0 ha im Revier Lehnmühle, teilweise im Steilhang. Ziel der Arbeiten ist die Herstellung der Einzelbaumstabilität und Mischungsregulierung in Jungwüchsen und Jungbeständen durch selektive Pflege. Die Arbeiten erfolgen manuell (Heppen, Handsägen, Kulturschere) und motormanuell (Motorsäge, Spacer).
Der Leistungszeitraum erstreckt sich von Februar bis November 2027 unter Beachtung der Ausschlusszeiten des Natur- und Waldschutzes. Zusätzlich werden je Los Zeitlohnstunden als Bedarfsposition ausgeschrieben, die insgesamt 90 Stunden umfassen.
Die Vergütung erfolgt im Stücklohn (EUR/ha). Zusätzliche Zeitlohnstunden als Bedarfspositionen werden nur nach Aufforderung des Revierleiters abgerufen und sind zu dokumentieren. Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 80 % des kalkulierten Gesamtwertes der vertragsgemäß erbrachten Leistungen können bei Aufträgen über 1.000 EUR vereinbart werden. Abgerechnet wird nach Fertigstellung und erfolgter Abnahme des jeweiligen Arbeitsblockes.
Grundlage sind Aufmaß, Stundennachweis und Abnahmeprotokoll. Die Übertragung von Leistungen an Nachunternehmer ist bis zu 50 % des Auftragswertes zulässig und bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Der Auftraggeber ist berechtigt, jederzeit und unangemeldet die Einhaltung der Vertragsbedingungen zu überprüfen.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe ist datiert auf den 30.10.2026. Eine Flächenbesichtigung mit dem zuständigen Revierleiter ist vor Angebotsabgabe verpflichtend. Die Bindefrist läuft bis zum 30.12.2026. Der Ausführungszeitraum ist vom 01.02.2027 bis zum 30.11.2027. Ein expliziter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Staatsbetrieb Sachsenforst - Forstbezirk Baerenfels ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Staatsbetrieb Sachsenforst - Forstbezirk Baerenfels Alte Böhmische Straße 2 01773 Altenberg OT Bärenfels Deutschland.
Der Auftraggeber beschafft Jungwuchs- und Jungbestandespflegeleistungen auf insgesamt ca. 44,3 ha in vier Revieren des Forstbezirks Bärenfels. Los 1 umfasst ca. 12,3 ha im Revier Hirschsprung mit Schwerpunkt auf Nadelbaum-dominierten Beständen und dem Herauspflegen von Laubbaum-Gruppen. Los 2 umfasst ca. 5,0 ha im Revier Karsdorf mit Laub- und Nadelbaum-dominierten Beständen. Los 3 umfasst ca. 12,0 ha im Revier Hetzdorf, ebenfalls Laub- und Nadelbaum-dominierte Bestände. Los 4 umfasst ca. 15,0 ha im Revier Lehnmühle, teilweise im Steilhang. Ziel der Arbeiten ist die Herstellung der Einzelbaumstabilität und Mischungsregulierung in Jungwüchsen und Jungbeständen durch selektive Pflege.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 30.11.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe ist datiert auf den 30.10.2026. Eine Flächenbesichtigung mit dem zuständigen Revierleiter ist vor Angebotsabgabe verpflichtend. Die Bindefrist läuft bis zum 30.12.2026. Der Ausführungszeitraum ist vom 01.02.2027 bis zum 30.11.2027. Ein expliziter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Die eingesetzten Arbeitskräfte müssen über eine forstliche Ausbildung oder hilfsweise mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Waldarbeiter verfügen. In jeder Arbeitsgruppe muss ein deutschsprachiger Vorarbeiter ganztägig mitarbeiten; elektronische Sprachassistenten werden nicht akzeptiert. Eine Arbeitsgruppe darf nicht mehr als 4 Arbeitskräfte gleichzeitig umfassen. Es ist ein gültiges PEFC-Zertifikat nachzuweisen. Referenzen im Bereich Jungwuchs- und Jungbestandespflege dürfen nicht älter als 2 Jahre sein. Je Auftragnehmer ist eine Probefläche (20 x 20 m) nach Vorgabe des Revierleiters anzulegen und von diesem abnehmen zu lassen.
Die Vergütung erfolgt im Stücklohn (EUR/ha). Zusätzliche Zeitlohnstunden als Bedarfspositionen werden nur nach Aufforderung des Revierleiters abgerufen und sind zu dokumentieren. Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 80 % des kalkulierten Gesamtwertes der vertragsgemäß erbrachten Leistungen können bei Aufträgen über 1.000 EUR vereinbart werden. Abgerechnet wird nach Fertigstellung und erfolgter Abnahme des jeweiligen Arbeitsblockes. Grundlage sind Aufmaß, Stundennachweis und Abnahmeprotokoll. Die Übertragung von Leistungen an Nachunternehmer ist bis zu 50 % des Auftragswertes zulässig und bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: PEFC-anerkannte Zertifizierung zur Pflege von Waldbeständen/Kulturen (Ausschlusskriterium).
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.