StartseiteVergabe-ArchivLieferung Wegepflegegerät
Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 25.09.2026

Lieferung Wegepflegegerät

Auftraggeber
Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Leipzig
Erfüllungsort
Forstbezirk Leipzig
Art
Sonstige
Veröffentlicht
10.09.2026
Angebotsfrist
25.09.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
10.09.2026
Angebotsfrist
25.09.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortForstbezirk Leipzig
E-Mailtim.kluessendorf@sachsenforst.sachsen.de Freischalten
Telefon0341/8608042 Freischalten
Websitehttps://www.evergabe.sachsen.de/NetServer/PublicationControllerServlet Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 1 Eignungskriterium · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Sitzlandes
    Berufsausübung · Nachweis auf Verlangen; alternativ Eintragung in der Präqualifizierungsdatenbank PQ-VOL
Zuschlagskriterien
  • Preis (Gesamtangebotspreis Los 1 netto)

Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
Lieferung Wegepflegegerät
CPV
77230000

Vergabeunterlagen 8 Dateien · 1.1 MB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF1.1 MB
8 Dateien im Paket: 3 Leistungsverzeichnis, 3 Sonstige, 1 Verfahrensunterlage, 1 Vertrag
Verfahrensunterlage57 KB
Leistungsverzeichnis201 KB
Leistungsverzeichnis12 KB
Leistungsverzeichnis69 KB
Vertrag167 KB
Sonstige49 KB
Sonstige773 KB
Sonstige149 KB
Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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Leistungsumfang

Der Auftraggeber beschafft ein einziges Anbaugerät zur Pflege von Forstwegen, das an die Heckdreipunktaufhängung Kategorie 2 eines Traktors montiert wird. Das Gerät muss mit fünf Scharen ausgestattet sein und Wege von 2,5 m bis 4 m Breite bearbeiten können. Vier gleich große seitliche Schare von je 108 cm Länge müssen um 135 Grad verstellbar sein; das mittlere Hauptschar muss mindestens 200 cm breit sein.

Das Gesamtgewicht darf 1.500 kg nicht überschreiten, die Transportbreite maximal 2,55 m betragen. Zur Auslieferung gehören Lieferung frei Haus zur Lieferadresse in Wermsdorf, die Einweisung von mindestens zwei Maschinenführern sowie ein Satz Ersatzschare. Das Gerät ist erstbefüllt mit biologisch abbaubarem Hydrauliköl zu liefern, das nach OECD 301 A-F zertifiziert und mit einem anerkannten Umweltzeichen ausgezeichnet ist.

Die Lieferung muss bis spätestens 11. Dezember 2026 erfolgen, und der Auftragnehmer muss eine Garantie von mindestens drei Jahren gewähren.

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Der Vertrag kommt durch Angebotsabgabe und schriftliche Zuschlagserteilung zustande und bedarf der Schriftform. Die Vergütung erfolgt als Nettopreis in Euro zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer auf Basis der im Leistungsverzeichnis angebotenen Einzel- und Gesamtpreise. Die Zahlung erfolgt nach Abnahme der Leistung spätestens 30 Tage nach Eingang einer prüffähigen Rechnung. Bei Verzug des Auftragnehmers kann der Auftraggeber pauschalisierten Schadensersatz von 0,3 % der Vertragssumme pro Werktag, insgesamt jedoch maximal 5 % des Gesamtnettopreises, verlangen.

Die Summe aller Vertragsstrafen ist ebenfalls auf maximal 5 % der Netto-Abrechnungssumme begrenzt. Der Auftraggeber hat außerordentliche Kündigungsrechte bei Gesetzesverstößen, Nichteinhaltung von Fristen und weiteren wichtigen Gründen; bei höherer Gewalt ist eine sofortige Kündigung möglich.

Ablauf des Verfahrens

Die Vergabeunterlagen sind mit Datum 09.09.2026 ausgestellt. Konkrete Fristen für Bieterfragen oder die Angebotsfrist werden in den vorliegenden Unterlagen nicht ausdrücklich genannt. Als verbindliche Lieferfrist ist der 11. Dezember 2026 festgelegt. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind vor Angebotsabgabe unverzüglich in Textform an die Vergabestelle zu melden.

Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

Die Leistungsbeschreibung ist als klare Mindestanforderungsliste aufgebaut und eignet sich gut als Vorlage für vergleichbare Forstmaschinenbeschaffungen, da technische Parameter (Maße, Gewicht, Hydraulikanschlüsse, Kategorie der Dreipunktaufhängung) präzise benannt werden. Die Einbindung der KWF-FPA-Prüfung als Eignungsmerkmal des Geräts ist ein übertragbarer Qualitätsstandard für forsttechnische Ausschreibungen.

Die Pflicht zur Erstbefüllung mit zertifiziertem Umwelthydrauliköl ist ein gut formuliertes Nachhaltigkeitskriterium, das sich leicht in andere Beschaffungen übernehmen lässt. Ein zweiter Blick lohnt bei den Zuschlagskriterien: Die Unterlagen nennen ausschließlich den Preis, ohne Qualitäts- oder Servicekriterien zu gewichten, was bei technisch anspruchsvollen Geräten Risiken birgt.

Die Frist für Bieterfragen und die Angebotsfrist fehlen in den vorliegenden Dokumenten, was im Wiederholungsfall unbedingt ergänzt werden sollte.

Anforderungen an die Bieter

Verlangte Zertifikate und Nachweise

Besondere Auflagen des Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "Lieferung Wegepflegegerät" aus?

Staatsbetrieb Sachsenforst, Forstbezirk Leipzig ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Forstbezirk Leipzig.

Was wird ausgeschrieben?

Der Auftraggeber beschafft ein einziges Anbaugerät zur Pflege von Forstwegen, das an die Heckdreipunktaufhängung Kategorie 2 eines Traktors montiert wird. Das Gerät muss mit fünf Scharen ausgestattet sein und Wege von 2,5 m bis 4 m Breite bearbeiten können. Vier gleich große seitliche Schare von je 108 cm Länge müssen um 135 Grad verstellbar sein; das mittlere Hauptschar muss mindestens 200 cm breit sein. Das Gesamtgewicht darf 1.500 kg nicht überschreiten, die Transportbreite maximal 2,55 m betragen. Zur Auslieferung gehören Lieferung frei Haus zur Lieferadresse in Wermsdorf, die Einweisung von mindestens zwei Maschinenführern sowie ein Satz Ersatzschare.

Bis wann können Angebote abgegeben werden?

Die Angebotsfrist läuft bis zum 25.09.2026.

Wie läuft das Verfahren ab?

Die Vergabeunterlagen sind mit Datum 09.09.2026 ausgestellt. Konkrete Fristen für Bieterfragen oder die Angebotsfrist werden in den vorliegenden Unterlagen nicht ausdrücklich genannt. Als verbindliche Lieferfrist ist der 11. Dezember 2026 festgelegt. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind vor Angebotsabgabe unverzüglich in Textform an die Vergabestelle zu melden.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Das Gerät muss KWF-FPA-geprüft sein. Fünf Schare: vier seitliche à 108 cm, um 135 Grad verstellbar, und ein mittleres Hauptschar mit mindestens 200 cm Breite. Gesamtgewicht maximal 1.500 kg, Transportbreite maximal 2,55 m. Steuerung über maximal zwei Hydraulikschläuche plus 1 Rücklauf; Bedienelement für Fernsteuerung aus der Kabine inkl. Kabel. Anbau an Heckdreipunktaufhängung Kategorie 2 mit Fangschalen Kategorie 2. Schnell wechselbare Schare sowie Schrauben zur Winkelverstellung.

Was gilt vertraglich?

Der Vertrag kommt durch Angebotsabgabe und schriftliche Zuschlagserteilung zustande und bedarf der Schriftform. Die Vergütung erfolgt als Nettopreis in Euro zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer auf Basis der im Leistungsverzeichnis angebotenen Einzel- und Gesamtpreise. Die Zahlung erfolgt nach Abnahme der Leistung spätestens 30 Tage nach Eingang einer prüffähigen Rechnung. Bei Verzug des Auftragnehmers kann der Auftraggeber pauschalisierten Schadensersatz von 0,3 % der Vertragssumme pro Werktag, insgesamt jedoch maximal 5 % des Gesamtnettopreises, verlangen. Die Summe aller Vertragsstrafen ist ebenfalls auf maximal 5 % der Netto-Abrechnungssumme begrenzt.

Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Sitzlandes.

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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