Der Staatsbetrieb Sachsenforst beschafft die heterovegetative Vermehrung von Plusbäumen für Stiel-Eichen-, Esskastanien- und Spitz-Ahorn-Klone. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung und Lieferung von Unterlagenpflanzen durch den Auftragnehmer sowie die anschließende Veredelung der vom Auftraggeber bereitgestellten Reiser am Standort Graupa.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 01796 Pirna OT Graupa |
| Carola.Schuchardt@sachsenforst.sachsen.de Freischalten | |
| Telefon | 03501-542256 Freischalten |
| Website | www.evergabe.sachsen.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 135 KB | |
| Verfahrensunterlage | 96 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Sonstige | 155 KB | |
| Sonstige | 75 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll zunächst insgesamt 1.820 Unterlagenpflanzen beschaffen und bis zum 14. Dezember 2026 an den Standort der Geschäftsleitung von Sachsenforst in Pirna OT Graupa liefern. Davon entfallen 1.520 Pflanzen auf Stiel-Eiche, 260 auf Esskastanie und 40 auf Spitz-Ahorn. Die Pflanzen müssen ein- bis dreijährig, 50 bis 80 cm hoch und etwa 1 cm stark am Wurzelhals sein sowie als Veredelungsunterlage geeignet sein.
Anschließend führt der Auftragnehmer im Februar oder März 2027 die Veredelung durch: Er pfropft die vom Auftraggeber bereitgestellten Reiser von 76 Stiel-Eichen-, 13 Esskastanien- und 2 Spitz-Ahorn-Plusbäumen auf die gelieferten Unterlagen, jeweils 20 Pfropfungen pro Plusbaum, insgesamt 1.820 Veredelungen. Die Reiser werden vom Auftraggeber in beschrifteten, nummerierten Tüten gekühlt bereitgestellt.
Die eindeutige Identifizierung jeder Pflanze durch Etikettierung muss während der gesamten Veredelung sichergestellt sein. Alle Leistungen finden ausschließlich am Standort Graupa statt.
Es wird ein Werkvertrag zwischen dem Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sachsenforst, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die Vergütung setzt sich aus zwei Einheitspreisen zusammen: einem Preis je gelieferter Unterlage inklusive Lieferung und einem Preis je veredelter Pflanze, jeweils netto zuzüglich Umsatzsteuer. Die Bezahlung erfolgt in zwei Stufen: eine Abschlagszahlung nach Abnahme der gelieferten Unterlagen und eine Schlussrechnung nach Abnahme der Veredelungsleistung, jeweils fällig 30 Tage nach Abnahme und Rechnungslegung.
Rechnungen sind grundsätzlich als elektronisch strukturierte XRechnung über die OZG-Plattform zu übermitteln. Bei Verzug des Auftragnehmers kann Sachsenforst eine Vertragsstrafe von 0,3 % der Vertragssumme je Werktag, maximal 5 % des Gesamtnettopreises, verlangen. Mit der vereinbarten Vergütung sind alle Personal-, Sach-, Reise- und Nebenkosten sowie sämtliche öffentlich-rechtlichen Abgaben abgegolten.
Die Vergabeunterlagen wurden am 29. September 2026 erstellt und veröffentlicht. Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 9:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sein, entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk 'Angebot Veredelung II - Bitte nicht öffnen!' oder elektronisch über www.evergabe.sachsen.de. Die Bindefrist endet am 30. Oktober 2026. Die Unterlagenpflanzen sind bis zum 14.
Dezember 2026 zu liefern, die Veredelung findet im Februar oder März 2027 statt, wobei konkrete Termine bei Vertragsabschluss vereinbart werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Staatsbetrieb Sachsenforst - Geschäftsleitung ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 01796 Pirna OT Graupa.
Der Auftragnehmer soll zunächst insgesamt 1.820 Unterlagenpflanzen beschaffen und bis zum 14. Dezember 2026 an den Standort der Geschäftsleitung von Sachsenforst in Pirna OT Graupa liefern. Davon entfallen 1.520 Pflanzen auf Stiel-Eiche, 260 auf Esskastanie und 40 auf Spitz-Ahorn. Die Pflanzen müssen ein- bis dreijährig, 50 bis 80 cm hoch und etwa 1 cm stark am Wurzelhals sein sowie als Veredelungsunterlage geeignet sein.
Die Angebotsfrist endete am 13.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Vergabeunterlagen wurden am 29. September 2026 erstellt und veröffentlicht. Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 9:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sein, entweder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk 'Angebot Veredelung II - Bitte nicht öffnen!' oder elektronisch über www.evergabe.sachsen.de. Die Bindefrist endet am 30. Oktober 2026. Die Unterlagenpflanzen sind bis zum 14. Dezember 2026 zu liefern, die Veredelung findet im Februar oder März 2027 statt, wobei konkrete Termine bei Vertragsabschluss vereinbart werden.
Die Unterlagenpflanzen müssen ein- bis dreijährig, 50 bis 80 cm hoch und am Wurzelhals etwa 1 cm stark sein sowie als Veredelungsunterlage geeignet sein (Schaftform, Vitalität, Gesundheit). Die Pflanzen sind in Töpfen (Quickpot-Platten QP12 oder gleichwertig) vorgezogen zu liefern und müssen Erde am Wurzelballen haben; wurzelnackte Pflanzen sind nicht zulässig. Der Auftragnehmer passt den Unterlagendurchmesser passend zu den angelieferten Reisern des Auftraggebers an. Jede veredelte Pflanze sowie jedes verwendete Reis müssen eindeutig identifizierbar und etikettiert sein, damit die klonale Herkunft jederzeit nachvollziehbar bleibt.
Es wird ein Werkvertrag zwischen dem Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sachsenforst, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die Vergütung setzt sich aus zwei Einheitspreisen zusammen: einem Preis je gelieferter Unterlage inklusive Lieferung und einem Preis je veredelter Pflanze, jeweils netto zuzüglich Umsatzsteuer. Die Bezahlung erfolgt in zwei Stufen: eine Abschlagszahlung nach Abnahme der gelieferten Unterlagen und eine Schlussrechnung nach Abnahme der Veredelungsleistung, jeweils fällig 30 Tage nach Abnahme und Rechnungslegung. Rechnungen sind grundsätzlich als elektronisch strukturierte XRechnung über die OZG-Plattform zu übermitteln.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Mindestens 1 Referenz über vergleichbare Leistungen, sofern der Bieter nicht bereits für den Staatsbetrieb Sachsenforst im Zusammenhang mit einem gleichwertigen Verfahren tätig war.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.