Beschafft wird ein Neugerät zur simultanen Bestimmung von gelöstem organischen Kohlenstoff (TOC) und Gesamt-Stickstoff (TN) in Wasserproben. Das Gerät soll im Labor des Staatsbetriebes Sachsenforst eingesetzt werden und wird inklusive Aufbau, Installation, Methodeneinrichtung sowie Nutzereinweisung geliefert. Zusätzlich ist das vorhandene Altgerät (Formacs CA17, Skalar) abzutransportieren und zu entsorgen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Staatsbetrieb Sachsenforst - Geschäftsleitung Bonnewitzer Str. 34 01796 Pirna OT Graupa |
| roland.georgi@sachsenforst.sachsen.de Freischalten | |
| Telefon | 0 35 01 - 5 42 322 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.sachsen.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 1.5 MB | |
| Verfahrensunterlage | 698 KB | |
| Formblatt | 24 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 406 KB | |
| Vertrag | 586 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Sonstige | 75 KB | |
| Sonstige | 30 KB | |
| Plan | 45 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGeliefert werden soll ein Neugerät (1 Stück) zur simultanen Bestimmung von gelöstem organischen Kohlenstoff und Gesamt-Stickstoff in Wasserproben für den Staatsbetrieb Sachsenforst am Standort Pirna OT Graupa. Das Gerät muss Konzentrationsbereiche von 0 bis 100 mg/L TOC, 0 bis 20 mg/L TIC und 0 bis 20 mg/L TN abdecken und Nachweisgrenzen von jeweils höchstens 0,05 mg/L einhalten.
Die Matrizen umfassen Oberflächenwasser, Niederschlagswasser und Bodenlösung. Zum Lieferumfang gehört ein automatischer Probengeber mit mindestens 60 Positionen sowie 300 Stück Probengefäße. Der Auftragnehmer übernimmt Aufbau, Installation, Methodeneinrichtung und Nutzereinweisung vor Ort für zwei bis drei Teilnehmer. Das vorhandene Altgerät (Formacs CA17, Skalar) ist nach Inbetriebnahme des Neugeräts abzutransportieren und zu entsorgen.
Die Lieferung muss frei Verwendungsstelle, spätestens bis zum 31. Dezember 2026, erfolgen.
Es gilt ein Festpreisvertrag; angegebene Preise sind feste Preise, die Rabatt, Skonto, die jeweils gültige Mehrwertsteuer, Versicherung, Anlieferung, Abladen, Lagerung, Montage sowie Haftung bis zur betriebsfähigen Ingebrauchnahme einschließen. Die Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre gemäß § 438 BGB, beginnend mit der unbeanstandeten Abnahme. Die Zahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers innerhalb von 14 Tagen unter Abzug eines ggf.
vereinbarten Skontos oder innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug nach Rechnungseingang. Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform; mündliche Nebenabreden sind unzulässig. Eigene Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
Die Angebotsaufforderung datiert vom 21. September 2026. Angebote müssen bis zum 7. Oktober 2026 um 11:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sein, entweder in einem verschlossenen Umschlag oder elektronisch über die Plattform www.evergabe.sachsen.de. Die Bindefrist läuft bis zum 27. Oktober 2026. Die Leistung ist ab Zuschlagserteilung bis spätestens 31. Dezember 2026 zu erbringen.
Der Zuschlag ergeht an den Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis unter Einhaltung aller Mindestanforderungen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Staatsbetrieb Sachsenforst ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Staatsbetrieb Sachsenforst - Geschäftsleitung Bonnewitzer Str. 34 01796 Pirna OT Graupa.
Geliefert werden soll ein Neugerät (1 Stück) zur simultanen Bestimmung von gelöstem organischen Kohlenstoff und Gesamt-Stickstoff in Wasserproben für den Staatsbetrieb Sachsenforst am Standort Pirna OT Graupa. Das Gerät muss Konzentrationsbereiche von 0 bis 100 mg/L TOC, 0 bis 20 mg/L TIC und 0 bis 20 mg/L TN abdecken und Nachweisgrenzen von jeweils höchstens 0,05 mg/L einhalten. Die Matrizen umfassen Oberflächenwasser, Niederschlagswasser und Bodenlösung. Zum Lieferumfang gehört ein automatischer Probengeber mit mindestens 60 Positionen sowie 300 Stück Probengefäße.
Die Angebotsfrist endete am 07.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Angebotsaufforderung datiert vom 21. September 2026. Angebote müssen bis zum 7. Oktober 2026 um 11:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sein, entweder in einem verschlossenen Umschlag oder elektronisch über die Plattform www.evergabe.sachsen.de. Die Bindefrist läuft bis zum 27. Oktober 2026. Die Leistung ist ab Zuschlagserteilung bis spätestens 31. Dezember 2026 zu erbringen. Der Zuschlag ergeht an den Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis unter Einhaltung aller Mindestanforderungen.
Das Gerät muss ein Neugerät sein und Softwaresteuerung über PC mit Windows 11 unterstützen. Nachweisgrenzen für TOC und TN müssen jeweils kleiner oder gleich 0,05 mg/L betragen. Stickstoffbestimmung muss mittels Chemolumineszenz-Detektor erfolgen. TOC-Bestimmung muss über Differenzmethode (TC minus TIC) und als NPOC möglich sein. Der TIC-Reaktor muss für jede Probe automatisch neu mit Reaktionssäure befüllt werden, ohne kontinuierliches Pumpen. Probenvolumina von 200 bis 500 µL pro Injektion müssen möglich sein, Gesamtmenge Probe maximal 7 mL.
Es gilt ein Festpreisvertrag; angegebene Preise sind feste Preise, die Rabatt, Skonto, die jeweils gültige Mehrwertsteuer, Versicherung, Anlieferung, Abladen, Lagerung, Montage sowie Haftung bis zur betriebsfähigen Ingebrauchnahme einschließen. Die Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre gemäß § 438 BGB, beginnend mit der unbeanstandeten Abnahme. Die Zahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers innerhalb von 14 Tagen unter Abzug eines ggf. vereinbarten Skontos oder innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug nach Rechnungseingang. Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform; mündliche Nebenabreden sind unzulässig.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Sitzlandes.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.