Die Stadt Augsburg beschafft LKWs im Wege einer Einmalbeschaffung. Das Verfahren wird als Öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO durchgeführt. Nähere Angaben zu Anzahl und Typ der Fahrzeuge sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 86150 Augsburg |
| vergabe.baureferat@augsburg.de Freischalten | |
| Telefon | 0821 324-0 Freischalten |
| Website | www.vergabe.bayern.de Freischalten |
| Bekanntmachung | 65 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Stadt Augsburg beschafft LKWs als Einmalbeschaffung. Konkrete Angaben zu Stückzahlen, Fahrzeugtypen, technischen Ausstattungsmerkmalen oder Einsatzorten ergeben sich ausschließlich aus den Vergabeunterlagen, die auf der Plattform www.vergabe.bayern.de unter der Vergabenummer 660 26 TA 01 abrufbar sind. Es handelt sich um keine Rahmenvereinbarung, sondern um eine einmalige Lieferung.
Lose sind nicht gebildet worden, sodass der gesamte Auftrag an einen Bieter vergeben wird. Weitere Details zu Mengen und Spezifikationen sind den Leistungsbeschreibungen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Beschaffung ist als Einmalbeschaffung angelegt, sodass kein Dauerschuldverhältnis mit Laufzeitverlängerung entsteht. Zahlungsbedingungen richten sich nach VOL/B. Sicherheitsleistungen werden nicht verlangt. Angaben zu Festpreisen, Vertragsstrafen, Service-Level-Vereinbarungen oder Kündigungsrechten finden sich in der Bekanntmachung nicht; diese wären den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Bekanntmachung wurde als Öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO veröffentlicht. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch unter www.vergabe.bayern.de zum Download bereit. Die Angebotsfrist endet am 11.08.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 25.09.2026. Weitere Daten zum geplanten Zuschlag oder Leistungsbeginn sind der Bekanntmachung nicht zu entnehmen.
Das Verfahren zeigt eine sehr schlanke Eignungsprüfung: Es wird lediglich eine Eigenerklärung auf Formblatt L 124 verlangt, Referenzen werden ausdrücklich ausgeschlossen. Das ist für eine Fahrzeugbeschaffung vertretbar, aber andere Vergabestellen sollten prüfen, ob bei spezifischeren Fahrzeugtypen technische Referenzen sinnvoll wären. Die Zuschlagskriterien werden nicht in der Bekanntmachung selbst benannt, sondern nur auf die Vergabeunterlagen verwiesen; das erschwert eine schnelle Einschätzung der Bewertungslogik für interessierte Bieter.
Die fehlende Losaufteilung ist bei einer einheitlichen Fahrzeugbeschaffung nachvollziehbar, sollte aber bei größeren oder heterogenen Fahrzeugflotten nochmals überdacht werden. Der vollständig elektronische Verfahrensablauf über die bayerische Vergabeplattform ist vorbildlich und gut übertragbar.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Augsburg ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 86150 Augsburg.
Die Stadt Augsburg beschafft LKWs als Einmalbeschaffung. Konkrete Angaben zu Stückzahlen, Fahrzeugtypen, technischen Ausstattungsmerkmalen oder Einsatzorten ergeben sich ausschließlich aus den Vergabeunterlagen, die auf der Plattform www.vergabe.bayern.de unter der Vergabenummer 660 26 TA 01 abrufbar sind. Es handelt sich um keine Rahmenvereinbarung, sondern um eine einmalige Lieferung. Lose sind nicht gebildet worden, sodass der gesamte Auftrag an einen Bieter vergeben wird. Weitere Details zu Mengen und Spezifikationen sind den Leistungsbeschreibungen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 23.09.2026.
Die Bekanntmachung wurde als Öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO veröffentlicht. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch unter www.vergabe.bayern.de zum Download bereit. Die Angebotsfrist endet am 11.08.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 25.09.2026. Weitere Daten zum geplanten Zuschlag oder Leistungsbeginn sind der Bekanntmachung nicht zu entnehmen.
Angebote sind ausschließlich in elektronischer Form einzureichen. Als Eignungsnachweis ist das Formblatt L 124 (Eigenerklärung zur Eignung) mit dem Angebot vorzulegen. Referenznachweise sind nicht gefordert. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach VOL/B.
Die Beschaffung ist als Einmalbeschaffung angelegt, sodass kein Dauerschuldverhältnis mit Laufzeitverlängerung entsteht. Zahlungsbedingungen richten sich nach VOL/B. Sicherheitsleistungen werden nicht verlangt. Angaben zu Festpreisen, Vertragsstrafen, Service-Level-Vereinbarungen oder Kündigungsrechten finden sich in der Bekanntmachung nicht; diese wären den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt L 124.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.