Die Stadt Bad Laasphe vergibt die Erneuerung von Wasserleitungen mittels Bohr-Spül-Verfahren an zwei Standorten in Bad Laasphe (Großenbach und Weide). Die Leistung umfasst rund 1.360 m Rohrvortrieb im Bohr-Spül-Verfahren sowie 200 m Leitungseinzug in vorhandene Leitungen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 57334 Bad Laasphe |
| vergabe.service@siegen-wittgenstein.de Freischalten | |
| Telefon | +49 271 / 333-1545 Freischalten |
| Website | www.vergabe.rib.de Freischalten |
| Bekanntmachung | 414 KB | |
| Formblatt | 198 KB | |
| Vertrag | 93 KB | |
| Sonstige | 189 KB | |
| Sonstige | 449 KB | |
| Sonstige | 447 KB | |
| Sonstige | 1.0 MB | |
| Sonstige | 669 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft die Erneuerung von Wasserleitungen an zwei Standorten im Stadtgebiet Bad Laasphe: im Ortsteil Großenbach und im Ortsteil Weide. Die Hauptleistung besteht aus der Verlegung von ca. 1.360 m neuer Wasserleitung mittels Bohr-Spül-Verfahren sowie dem Einzug von ca. 200 m Leitung in bereits vorhandene Leitungen. Im Bereich Großenbach kommen verschiedene Rohrdurchmesser zum Einsatz (DA 90, DA 40, DA 32).
Im Bereich Weide sind Leitungseinzug und Bohr-Spül-Verfahren vorgesehen. Die Ausführung soll in Bad Laasphe (Nordrhein-Westfalen) stattfinden. Der geplante Ausführungsbeginn und die Fertigstellung sind nicht explizit im Detail genannt, die Bindefrist läuft bis 31.07.2027.
Der Vertrag wird auf Basis der VOB Teile B und C geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Besondere Vertragsbedingungen zur Tariftreue und zu Mindestarbeitsbedingungen nach TVgG-NRW sind Vertragsbestandteil. Bei Verstößen gegen die Tariftreue- oder Mindestlohnpflichten kann der Auftraggeber den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist kündigen.
Zusätzlich ist in diesen Fällen eine Vertragsstrafe von 1 % bis zu 5 % des Auftragswertes vorgesehen. Sicherheitsleistungen sind laut Bekanntmachung gefordert, deren genaue Ausgestaltung ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
Die Bekanntmachung wurde am 07.09.2026 versandt. Bieterfragen sind möglichst bis zum 02.11.2026, 10:00 Uhr zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 05.11.2026 um 10:00 Uhr. Der Eröffnungstermin findet ebenfalls am 05.11.2026 um 10:00 Uhr statt. Die Bindefrist endet am 31.07.2027. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de einzureichen.
Das Verfahren zeigt, wie eine Leitungserneuerungsmaßnahme im grabenlosen Verfahren klar strukturiert ausgeschrieben werden kann: Hauptmassen (Meter Bohrtrasse und Leitungseinzug) sowie Rohrdurchmesser sind präzise benannt, was eine gute Vergleichbarkeit der Angebote ermöglicht. Die Einschränkung auf ein einziges Zuschlagskriterium (Preis 100 %) ist bei technisch weitgehend standardisierten Tiefbauleistungen nachvollziehbar und reduziert den Wertungsaufwand.
Der DVGW-Nachweis als Fachkundeanforderung ist fachlich gut gewählt und sollte bei vergleichbaren PE-Rohrleitungsmaßnahmen standardmäßig gefordert werden. Die konsequente Nutzung der elektronischen Vergabeplattform mit Ausschluss schriftlicher Angebote vereinfacht den Verfahrensablauf. Der Bonus für Werkstätten für Behinderte sowie die detaillierten Vertragsstrafen für Tariftreeverstöße sind direkt übertragbar auf vergleichbare Infrastrukturmaßnahmen in NRW.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Bad Laasphe ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 57334 Bad Laasphe.
Der Auftraggeber beschafft die Erneuerung von Wasserleitungen an zwei Standorten im Stadtgebiet Bad Laasphe: im Ortsteil Großenbach und im Ortsteil Weide. Die Hauptleistung besteht aus der Verlegung von ca. 1.360 m neuer Wasserleitung mittels Bohr-Spül-Verfahren sowie dem Einzug von ca. 200 m Leitung in bereits vorhandene Leitungen. Im Bereich Großenbach kommen verschiedene Rohrdurchmesser zum Einsatz (DA 90, DA 40, DA 32). Im Bereich Weide sind Leitungseinzug und Bohr-Spül-Verfahren vorgesehen. Die Ausführung soll in Bad Laasphe (Nordrhein-Westfalen) stattfinden. Der geplante Ausführungsbeginn und die Fertigstellung sind nicht explizit im Detail genannt, die Bindefrist läuft bis 31.07.2027.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 05.11.2026.
Die Bekanntmachung wurde am 07.09.2026 versandt. Bieterfragen sind möglichst bis zum 02.11.2026, 10:00 Uhr zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 05.11.2026 um 10:00 Uhr. Der Eröffnungstermin findet ebenfalls am 05.11.2026 um 10:00 Uhr statt. Die Bindefrist endet am 31.07.2027. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de einzureichen.
Ausführung der Rohrleitungserneuerung mittels Bohr-Spül-Verfahren über eine Gesamtlänge von ca. 1.360 m Zusätzlicher Leitungseinzug in vorhandene Rohre über ca. 200 m Einsatz unterschiedlicher Rohrdurchmesser (DA 90, DA 40, DA 32) im Bereich Großenbach Nachweis der Qualifikation zum Schweißen von PE-Rohren gemäß DVGW-Arbeitsblatt Einhaltung der Vorgaben des TVgG-NRW einschließlich Mindestlohnpflicht für alle Beschäftigten ohne Auszubildende Weitergabe der Tariftreue- und Mindestlohnverpflichtungen an eingesetzte Nachunternehmen
Der Vertrag wird auf Basis der VOB Teile B und C geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Besondere Vertragsbedingungen zur Tariftreue und zu Mindestarbeitsbedingungen nach TVgG-NRW sind Vertragsbestandteil. Bei Verstößen gegen die Tariftreue- oder Mindestlohnpflichten kann der Auftraggeber den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Zusätzlich ist in diesen Fällen eine Vertragsstrafe von 1 % bis zu 5 % des Auftragswertes vorgesehen. Sicherheitsleistungen sind laut Bekanntmachung gefordert, deren genaue Ausgestaltung ergibt sich aus den Vergabeunterlagen.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Präqualifikation oder Eigenerklärung zur Eignung; alternativ gleichwertiger PQ-Nachweis einer anderen anerkannten Präqualifizierungsstelle.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.