Die Stadt Essen beabsichtigt den Rückbau der vorhandenen Natursteinwandverkleidung (Tonschiefer) an Nord- und Südportal des Autotunnels Porscheplatz an der Bernestraße. Umfasst sind Demontage der Steinplatten und Befestigungssysteme auf rund 950 m² sowie anschließende Reinigung der freigelegten Stahlbetonoberflächen mittels UHP-Wasserhöchstdruckstrahlen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 45127 Essen |
| 66Vergabe@amt66.essen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 201 8866123 Freischalten |
| Website | https://www.vergabe.metropoleruhr.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 20 KB | |
| Verfahrensunterlage | 45 KB | |
| Formblatt | 62 KB | |
| Sonstige | 57 KB | |
| Formblatt | 59 KB | |
| Sonstige | 204 KB | |
| Vertrag | 28 KB | |
| Vertrag | 19 KB | |
| Vertrag | 842 KB | |
| Vertrag | 98 KB | |
| Sonstige | 1004 KB | |
| Sonstige | 2.4 MB | |
| Sonstige | 665 KB | |
| Sonstige | 2.4 MB | |
| GAEB-Datei | 105 KB | |
| Sonstige | 205 KB | |
| Sonstige | 70 KB | |
| Sonstige | 111 KB | |
| Sonstige | 2.4 MB | |
| Sonstige | 2.5 MB | |
| Sonstige | 29 KB | |
| Sonstige | 69 KB | |
| Formblatt | 52 KB | |
| Plan | 3.9 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll die vorhandene Natursteinverkleidung aus Tonschiefer an den Rampen beider Portale (Nord und Süd) des Autotunnels Porscheplatz in Essen auf einer Fläche von rund 950 m² vollständig demontieren. Dazu gehören der Ausbau der Steinplatten selbst sowie die Entfernung aller zugehörigen Befestigungssysteme, Unterkonstruktionen und Verbindungselemente. Nach dem Rückbau sind die freigelegten Stahlbetonoberflächen mittels UHP-Wasserhöchstdruckstrahlen (WHD) zu reinigen.
Das dabei anfallende Prozesswasser ist aufzufangen, zu behandeln und ordnungsgemäß einzuleiten oder zu entsorgen. Die ausgebauten Materialien (Natursteinplatten und metallische Befestigungselemente) sind zu trennen, abzutransportieren und fachgerecht zu entsorgen. Der Auftragnehmer hat außerdem die gesamte Baustelleneinrichtung einschließlich innerer Baustellensicherung herzustellen, vorzuhalten und nach Abschluss der Arbeiten vollständig zurückzubauen.
Die Maßnahme erfolgt abschnittsweise unter innerstädtischen Bedingungen und unter Beachtung der vom Auftraggeber vorgegebenen Sperrzeiten, wobei Nachtarbeiten eingeplant sind.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis (GAEB). Vereinbarte Nachlässe gelten auch für Leistungsänderungen und Zusatzleistungen nach VOB/B. Alle Preise sind in Euro mit höchstens zwei Nachkommastellen anzugeben; Lohn- und Gehaltsnebenkosten wie Auslösungen oder Fahrtgelder werden nicht gesondert vergütet. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft ist zu stellen; die Höhe beträgt 3.780,00 Euro.
Im Falle eines Verstoßes gegen die Tariftreue- und Mindestlohnverpflichtungen kann der Auftraggeber eine Vertragsstrafe von einem bis zu fünf Prozent des Auftragswertes geltend machen und den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen. Alle Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform.
Die Vergabeunterlagen wurden am 24.08.2026 versandt. Auskunftsersuchen der Bieter sind ausschließlich über den Vergabemarktplatz NRW zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 21.09.2026 um 10:00 Uhr; der Eröffnungstermin findet elektronisch zum selben Zeitpunkt statt. Die Bindefrist endet am 05.11.2026. Ein konkreter Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausdrücklich genannt.
Die Leistungsbeschreibung ist gut strukturiert und trennt Rückbau, Reinigung und Entsorgung sauber in eigene Positionen, was die Preistransparenz fördert und spätere Abrechnungsstreitigkeiten reduziert. Das ausdrückliche Einkalkulationsgebot für Nachtzuschläge in die Einheitspreise ist ein praktisch hilfreicher Ansatz, der Nachtragsrisiken mindert und für vergleichbare innerstädtische Infrastrukturmaßnahmen übernommen werden sollte.
Der Ausschluss der Nachforderung wertungsrelevanter Unterlagen ist klar geregelt und vermindert Rechtsunsicherheiten, sollte aber bei Verfahren mit mehreren Zuschlagskriterien besonders sorgfältig kommuniziert werden. Die Fotodokumentation als Anlage ist ein gutes Mittel, Bietern die tatsächliche Ist-Situation des Bauwerks transparent zu machen, und empfiehlt sich für alle Rückbau- oder Sanierungsvorhaben.
Der Verzicht auf eine losweise Vergabe ist bei dieser Größenordnung und dem engen räumlichen Zusammenhang der Arbeiten nachvollziehbar; bei größeren Tunnelabschnitten wäre eine losweise Aufteilung nach Portalen zu erwägen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 45127 Essen.
Der Auftragnehmer soll die vorhandene Natursteinverkleidung aus Tonschiefer an den Rampen beider Portale (Nord und Süd) des Autotunnels Porscheplatz in Essen auf einer Fläche von rund 950 m² vollständig demontieren. Dazu gehören der Ausbau der Steinplatten selbst sowie die Entfernung aller zugehörigen Befestigungssysteme, Unterkonstruktionen und Verbindungselemente. Nach dem Rückbau sind die freigelegten Stahlbetonoberflächen mittels UHP-Wasserhöchstdruckstrahlen (WHD) zu reinigen. Das dabei anfallende Prozesswasser ist aufzufangen, zu behandeln und ordnungsgemäß einzuleiten oder zu entsorgen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 21.09.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 24.08.2026 versandt. Auskunftsersuchen der Bieter sind ausschließlich über den Vergabemarktplatz NRW zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 21.09.2026 um 10:00 Uhr; der Eröffnungstermin findet elektronisch zum selben Zeitpunkt statt. Die Bindefrist endet am 05.11.2026. Ein konkreter Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausdrücklich genannt.
Der Auftragnehmer muss die Leistungen abschnittsweise unter vom Auftraggeber vorgegebenen Sperrzeiten und planmäßig als Nachtarbeiten ausführen. Die Natursteinplatten und metallischen Befestigungselemente sind getrennt zu erfassen und fachgerecht gemäß Abfallverzeichnisverordnung (AVV) zu entsorgen; der Nachweis erfolgt über das elektronische Nachweisverfahren (eANV). Die Reinigung der Betonoberflächen hat mittels UHP-Wasserhöchstdruckstrahlen zu erfolgen. Das anfallende WHD-Prozesswasser ist aufzufangen, zu behandeln, zu analysieren und ordnungsgemäß einzuleiten oder zu entsorgen. Der Auftragnehmer hat einen Baustelleneinrichtungs- und Logistikplan sowie einen Bauzeitenplan zu erstellen.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis (GAEB). Vereinbarte Nachlässe gelten auch für Leistungsänderungen und Zusatzleistungen nach VOB/B. Alle Preise sind in Euro mit höchstens zwei Nachkommastellen anzugeben; Lohn- und Gehaltsnebenkosten wie Auslösungen oder Fahrtgelder werden nicht gesondert vergütet. Eine Vertragserfüllungsbürgschaft ist zu stellen; die Höhe beträgt 3.780,00 Euro. Im Falle eines Verstoßes gegen die Tariftreue- und Mindestlohnverpflichtungen kann der Auftraggeber eine Vertragsstrafe von einem bis zu fünf Prozent des Auftragswertes geltend machen und den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eigenerklärung zur Eignung gemäß VVB 124, sofern der Bieter nicht präqualifiziert ist. Präqualifizierte Bieter geben die PQ-Nummer an..
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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