Beschafft wird die Bauleistung zum Ausbau eines Radweges im Abschnitt Arche bis L1124 als 2. Bauabschnitt, 3. Teilobjekt. Es handelt sich um einen länderübergreifenden Radweg im Ulster- und Feldatal im Drei-Länder-Eck Hessen/Thüringen/Bayern bei Hilders, Frankenheim und Fladungen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Kaltennordheim |
| m.lipp@vghoherhoen.de Freischalten | |
| Telefon | 036946 216-31 Freischalten |
| Website | https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=330 Freischalten |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft Bauleistungen für den Ausbau eines Radweges im 2. Bauabschnitt, 3. Teilobjekt, konkret im Abschnitt Arche bis zur Landesstraße L1124. Das Vorhaben ist Teil eines länderübergreifenden Radwegeprojekts im Ulster- und Feldatal im Grenzbereich der Bundesländer Hessen, Thüringen und Bayern in der Nähe der Gemeinden Hilders, Frankenheim und Fladungen. Die genauen Leistungspositionen, Mengen und technischen Spezifikationen sind im beigefügten Leistungsverzeichnis geregelt.
Baubeginn ist der 01.03.2027, die abnahmereife Fertigstellung ist bis zum 29.05.2027 gefordert. Der Einsatzort liegt im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön, Auftraggeber ist die Stadt Kaltennordheim über die Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Die Ausführungsfrist beginnt am 01.03.2027 und endet mit der abnahmereifen Fertigstellung am 29.05.2027; beide Fristen sind als Vertragsfristen vereinbart. Bei Überschreitung der Vertragsfristen wird eine Vertragsstrafe von 0,2 Prozent der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) je Werktag des Verzugs fällig, begrenzt auf insgesamt 5 Prozent der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer).
Auf eine Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent ausgehend von der Schlussrechnung. Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, sind die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 14:00 Uhr. Die Angebotseröffnung findet am gleichen Tag um 14:00 Uhr im Sitzungsraum OG der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön, Hauptstraße 18, 36452 Kaltennordheim statt. Die Bindefrist endet am 05.11.2026. Angebote können elektronisch über die Vergabeplattform oder schriftlich in verschlossenem Umschlag eingereicht werden. Die Leistung soll am 01.03.2027 beginnen.
Die Leistungsbeschreibung folgt dem VOB/A-Abschnitt-1-Standard mit den üblichen VHB-Bund-Formblättern, was eine gute Übertragbarkeit auf vergleichbare Radwegbaumaßnahmen ermöglicht. Positiv hervorzuheben ist der explizite Hinweis auf den abweichenden Eröffnungstermin, der Fehler bei der Fristwahrung vermeidet. Die Kombination aus Einheitspreisvertrag, klar definierten Vertragsfristen und Vertragsstrafe ist für Tiefbauprojekte dieser Art bewährt und übertragbar.
Der Verzicht auf eine Vertragserfüllungssicherheit bei gleichzeitiger Mängelanspruchssicherheit von drei Prozent ist zu beachten und sollte bei größeren Auftragsvolumina hinterfragt werden. Die Nichtanwendung der Nachforderung fehlender Unterlagen erhöht das Risiko des Angebotsausschlusses für Bieter und sollte in der Bieterkommunikation vorab klar kommuniziert werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Kaltennordheim ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Kaltennordheim.
Der Auftraggeber beschafft Bauleistungen für den Ausbau eines Radweges im 2. Bauabschnitt, 3. Teilobjekt, konkret im Abschnitt Arche bis zur Landesstraße L1124. Das Vorhaben ist Teil eines länderübergreifenden Radwegeprojekts im Ulster- und Feldatal im Grenzbereich der Bundesländer Hessen, Thüringen und Bayern in der Nähe der Gemeinden Hilders, Frankenheim und Fladungen. Die genauen Leistungspositionen, Mengen und technischen Spezifikationen sind im beigefügten Leistungsverzeichnis geregelt. Baubeginn ist der 01.03.2027, die abnahmereife Fertigstellung ist bis zum 29.05.2027 gefordert.
Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 14:00 Uhr. Die Angebotseröffnung findet am gleichen Tag um 14:00 Uhr im Sitzungsraum OG der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön, Hauptstraße 18, 36452 Kaltennordheim statt. Die Bindefrist endet am 05.11.2026. Angebote können elektronisch über die Vergabeplattform oder schriftlich in verschlossenem Umschlag eingereicht werden. Die Leistung soll am 01.03.2027 beginnen.
Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein Preise sind ohne Umsatzsteuer in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben Keine Mischkalkulation: Einheitspreise dürfen nicht auf andere Leistungspositionen umgelegt werden Bau- und Abbruchabfälle sind getrennt zu erfassen und einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen Nachunternehmer sind bei Angebotsabgabe in Art und Umfang zu benennen
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Die Ausführungsfrist beginnt am 01.03.2027 und endet mit der abnahmereifen Fertigstellung am 29.05.2027; beide Fristen sind als Vertragsfristen vereinbart. Bei Überschreitung der Vertragsfristen wird eine Vertragsstrafe von 0,2 Prozent der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) je Werktag des Verzugs fällig, begrenzt auf insgesamt 5 Prozent der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer). Auf eine Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent ausgehend von der Schlussrechnung.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.