Die Stadt Ladenburg vergibt Landschaftsbauarbeiten zur grundlegenden Sanierung des Kunstrasenplatzes am Römerstadion in Ladenburg. Dazu gehören der Rückbau und die Erneuerung des Kunstrasens (ca. 8.200 m²) einschließlich der Elastiktragschicht, die Erneuerung der umlaufenden Pflasterflächen (ca. 1.000 m²), der Einbau einer neuen Muldenrinne (ca. 375 m) sowie die Erneuerung von Zaunanlage und Ballfangzaun.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Ladenburg, Im Römerstadion |
| Website | https://vergabe.vmstart.de/NetServer/PublicationControllerServlet?func Freischalten |
| Formblatt | 1.2 MB | |
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| Sonstige | 1.2 MB | |
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| Sonstige | 1.4 MB | |
| Sonstige | 1.7 MB | |
| Sonstige | 1.7 MB | |
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| Plan | 398 KB | |
| Plan | 1.6 MB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Maßnahme ist die grundlegende Sanierung des Kunstrasenplatzes am Römerstadion (Römerstadion 8, 68526 Ladenburg) einschließlich der umlaufenden Pflasterflächen. Der vorhandene Kunstrasen (ca. 8.200 m²) wird fachgerecht abgetragen und entsorgt; die Elastiktragschicht wird teilweise im In-situ-Recycling-Verfahren aufbereitet und in Teilbereichen mit Wurzelschäden vollständig neu aufgebaut.
Die bestehende Kastenrinne entlang des Spielfeldes wird ausgebaut und durch eine neue Muldenrinne aus Polymerbeton (ca. 375 m) ersetzt. Pflasterflächen (ca. 1.000 m²) im Format 20 × 10 × 8 cm werden neu verlegt. Barrieren werden teilweise versetzt und erneuert. Im Norden ist ein neuer Ballfangzaun (ca. 32 m) und im Osten und Norden eine neue Zaunanlage (ca. 103 m) mit Toren in 1,80 m Höhe herzustellen.
Ebenfalls enthalten sind Erdarbeiten, Entwässerungsarbeiten sowie Vegetations- und Pflanzarbeiten. Die Bauzeit erstreckt sich planmäßig vom 3. Mai 2027 bis zum 13. August 2027.
Der Vertrag wird nach VOB/B 2016 abgeschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Als Vertragsstrafe bei Überschreitung der Fertigstellungsfrist sind 0,30 v.H. der Abrechnungssumme (netto) je Werktag vereinbart, begrenzt auf insgesamt 5 v.H. der Abrechnungssumme (netto); bei gleichzeitiger LTMG-Vertragsstrafe gilt dieselbe Gesamtobergrenze.
Die Mängelanspruchsfrist beträgt vier Jahre für den Gesamtauftrag. Die Sicherheit für die Vertragserfüllung beläuft sich auf 5 v.H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge), die Sicherheit für Mängelansprüche auf 3 v.H. der vorläufigen Abrechnungssumme; Bürgschaften sind nach den Vordrucken des Auftraggebers zu stellen. Für jeden schuldhaften Verstoß gegen das LTMG wird zusätzlich eine Vertragsstrafe von 1 v.H.
der Abrechnungssumme (netto) vereinbart. Eine Gleitklausel für Stoffpreise sowie eine Lohngleitklausel sind vorgesehen. Verbrauchs- und Stromkosten werden mit je 0,2 v.H. des Endbetrages der Schlussrechnung abgesetzt.
Der Ausführungsbeginn ist vertraglich auf den 3. Mai 2027 festgesetzt; die abnahmereife Fertigstellung muss spätestens am 13. August 2027 erfolgen. Beide Fristen sind verbindliche Vertragsfristen gemäß § 5 Abs. 1 VOB/B. Der Auftragnehmer hat den Bauzeitenplan vor Baubeginn zur Prüfung und Freigabe beim Auftraggeber einzureichen. Ein Angebotstermin ist aus den vorliegenden Unterlagen nicht ersichtlich.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Ladenburg ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Ladenburg, Im Römerstadion.
Gegenstand der Maßnahme ist die grundlegende Sanierung des Kunstrasenplatzes am Römerstadion (Römerstadion 8, 68526 Ladenburg) einschließlich der umlaufenden Pflasterflächen. Der vorhandene Kunstrasen (ca. 8.200 m²) wird fachgerecht abgetragen und entsorgt; die Elastiktragschicht wird teilweise im In-situ-Recycling-Verfahren aufbereitet und in Teilbereichen mit Wurzelschäden vollständig neu aufgebaut. Die bestehende Kastenrinne entlang des Spielfeldes wird ausgebaut und durch eine neue Muldenrinne aus Polymerbeton (ca. 375 m) ersetzt. Pflasterflächen (ca. 1.000 m²) im Format 20 × 10 × 8 cm werden neu verlegt. Barrieren werden teilweise versetzt und erneuert.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 26.10.2026.
Der Ausführungsbeginn ist vertraglich auf den 3. Mai 2027 festgesetzt; die abnahmereife Fertigstellung muss spätestens am 13. August 2027 erfolgen. Beide Fristen sind verbindliche Vertragsfristen gemäß § 5 Abs. 1 VOB/B. Der Auftragnehmer hat den Bauzeitenplan vor Baubeginn zur Prüfung und Freigabe beim Auftraggeber einzureichen. Ein Angebotstermin ist aus den vorliegenden Unterlagen nicht ersichtlich.
Der Kunstrasen (ca. 8.200 m²) ist fachgerecht abzutragen und zu entsorgen; die Elastiktragschicht ist teilweise im In-situ-Recycling-Verfahren zu erneuern. In Teilbereichen mit Wurzelschäden ist die Tragschicht vollständig neu aufzubauen und eine neue Elastiktragschicht einzubauen. Eine neue Muldenrinne aus Polymerbeton (ca. 375 m) ist als Anschluss für Kunstrasen und Pflaster einzubauen. Pflaster im Format 20 × 10 × 8 cm (ca. 1.000 m²) ist auf neue und alte Frostschutz- sowie Schottertragschicht zu verlegen. Ein Ballfangzaun im Norden (ca. 32 m) und eine Zaunanlage im Osten und Norden (ca. 103 m) mit Toren der Höhe 1,80 m sind herzustellen.
Der Vertrag wird nach VOB/B 2016 abgeschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis. Als Vertragsstrafe bei Überschreitung der Fertigstellungsfrist sind 0,30 v.H. der Abrechnungssumme (netto) je Werktag vereinbart, begrenzt auf insgesamt 5 v.H. der Abrechnungssumme (netto); bei gleichzeitiger LTMG-Vertragsstrafe gilt dieselbe Gesamtobergrenze. Die Mängelanspruchsfrist beträgt vier Jahre für den Gesamtauftrag. Die Sicherheit für die Vertragserfüllung beläuft sich auf 5 v.H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge), die Sicherheit für Mängelansprüche auf 3 v.H.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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