Die Stadt Ludwigshafen am Rhein beschafft im Rahmen einer Rahmenvereinbarung die optische TV-Inspektion (Kamerabefahrung) von Straßenablaufleitungen und Straßenabläufen im gesamten Stadtgebiet für den Zeitraum 2026 bis 2028. Bei zwingender Erforderlichkeit ist auch eine vorherige hydrodynamische Reinigung zu erbringen. Die konkrete Leistung wird bedarfsabhängig über Einzelabrufe abgerufen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Ludwigshafen am Rhein |
| Website | https://vergabe.vmstart.de/NetServer/PublicationControllerServlet?func Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 754 KB | |
| Formblatt | 259 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 25 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 41 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 79 KB | |
| Sonstige | 178 KB | |
| Sonstige | 230 KB | |
| Formblatt | 224 KB | |
| Sonstige | 255 KB | |
| Formblatt | 101 KB | |
| Formblatt | 99 KB | |
| Sonstige | 146 KB | |
| Sonstige | 180 KB | |
| Sonstige | 186 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Beschaffung ist die optische Inspektion (TV-Untersuchung) von Straßenabläufen und deren Anschlussleitungen im gesamten Stadtgebiet Ludwigshafen am Rhein. Die Untersuchung erstreckt sich von den einzelnen Straßenabläufen bis zur jeweiligen Einmündung der Anschlussleitung in den Hauptkanal; der Hauptkanal selbst sowie der Ablaufkörper sind nicht Bestandteil. Soweit zwingend erforderlich, ist vor der Inspektion eine hydrodynamische Reinigung durchzuführen.
Festsitzende Einlaufroste sind fachgerecht zu öffnen und vorhandene Schlammeimer zu entnehmen. Die Leistung wird über Einzelabrufe abgerufen, wobei ein Abruf erfahrungsgemäß 15 bis 30 Straßenabläufe innerhalb eines Straßenzuges oder Bauabschnitts umfasst. Ziel ist die Zustandserfassung vor geplanten Deckschichtinstandsetzungen (Asphaltierung), damit Sanierungsarbeiten rechtzeitig vor Einbau der neuen Asphaltschicht eingeplant werden können.
Eine Sanierung festgestellter Schäden ist nicht Bestandteil der Rahmenvereinbarung. Die Rahmenvereinbarung gilt für den Zeitraum 2026 bis 2028.
Die Beschaffung erfolgt als Rahmenvereinbarung mit nur einem Auftragnehmer. Einzelaufträge werden bedarfsabhängig durch Einzelabrufe erteilt. Das geschätzte Auftragsvolumen wird in den Unterlagen ausdrücklich nicht festgelegt und kann höher oder geringer ausfallen. Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen je Einzelposition (pauschal je Einzelabruf für An- und Abfahrt sowie Baustelleneinrichtung; weitere Positionen im Leistungsverzeichnis).
Für dokumentierte Fehlfahrten oder Abbrüche ohne Verschulden des Auftragnehmers ist eine pauschale Aufwandsentschädigung pro Objekt vorgesehen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ist mit 2026 bis 2028 angegeben; weitere Angaben zu Verlängerungsoptionen, Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Vergabeunterlagen nicht angegeben und wird auf der Vergabeplattform geführt. Fehlende Unterlagen können nach Maßgabe der Aufforderung teilweise nachgefordert werden. Die Bindefrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht mit einem konkreten Datum ausgewiesen.
Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Ludwigshafen, Bereich Tiefbau ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Ludwigshafen am Rhein.
Gegenstand der Beschaffung ist die optische Inspektion (TV-Untersuchung) von Straßenabläufen und deren Anschlussleitungen im gesamten Stadtgebiet Ludwigshafen am Rhein. Die Untersuchung erstreckt sich von den einzelnen Straßenabläufen bis zur jeweiligen Einmündung der Anschlussleitung in den Hauptkanal; der Hauptkanal selbst sowie der Ablaufkörper sind nicht Bestandteil. Soweit zwingend erforderlich, ist vor der Inspektion eine hydrodynamische Reinigung durchzuführen. Festsitzende Einlaufroste sind fachgerecht zu öffnen und vorhandene Schlammeimer zu entnehmen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 22.10.2026.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durchgeführt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Vergabeunterlagen nicht angegeben und wird auf der Vergabeplattform geführt. Fehlende Unterlagen können nach Maßgabe der Aufforderung teilweise nachgefordert werden. Die Bindefrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht mit einem konkreten Datum ausgewiesen. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.
Die Inspektion ist nach DIN EN 13508-2 in Verbindung mit DWA-M 149-2 durch geschultes Fachpersonal durchzuführen und zu dokumentieren. Festgestellte Mängel sind mit genauer Stationierung zu beschreiben und durch Standbilder (Fotos) sowie in der fortlaufenden Videoaufzeichnung festzuhalten. Nach Abschluss eines Einzelabrufs ist ein übersichtlicher Gesamtbericht für den gesamten Straßenzug zu übergeben (Anzahl vorhandener Abläufe, vollständig untersucht, nicht untersuchbar, schadensauffällig). Zusätzlich ist eine strukturierte Übersichtstabelle (Excel/CSV) mit den Inspektionsdaten (Straße, Ablauf-Nr., Leitungslänge, Schadensbefund) zu liefern.
Die Beschaffung erfolgt als Rahmenvereinbarung mit nur einem Auftragnehmer. Einzelaufträge werden bedarfsabhängig durch Einzelabrufe erteilt. Das geschätzte Auftragsvolumen wird in den Unterlagen ausdrücklich nicht festgelegt und kann höher oder geringer ausfallen. Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen je Einzelposition (pauschal je Einzelabruf für An- und Abfahrt sowie Baustelleneinrichtung; weitere Positionen im Leistungsverzeichnis). Für dokumentierte Fehlfahrten oder Abbrüche ohne Verschulden des Auftragnehmers ist eine pauschale Aufwandsentschädigung pro Objekt vorgesehen.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.