Die Stadt Walldorf beschafft Gerüstbauarbeiten für den Neubau eines Betriebsgebäudes im Tierpark Walldorf. Gegenstand sind Standgerüste und fahrbare Gerüste für ein eingeschossiges Längsgebäude mit Satteldach und ca. 45 m Gebäudelänge.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 69190 Walldorf |
| Website | https://vergabe.vmstart.de/NetServer/PublicationControllerServlet?func Freischalten |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| GAEB-Datei | 66 KB | |
| Sonstige | 269 KB | |
| Vertrag | 222 KB | |
| Vertrag | 615 KB | |
| Vertrag | 74 KB | |
| Vertrag | 85 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
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| Sonstige | 1.7 MB | |
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| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 282 KB | |
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| Sonstige | 1.4 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft Gerüstbauarbeiten für den Neubau eines eingeschossigen, nicht unterkellerten Betriebsgebäudes im Tierpark Walldorf. Das Gebäude ist als Holzkonstruktion mit Satteldach (22 Grad Dachneigung) und einer Länge von ca. 45 m geplant. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich in zwei Titel: Standgerüste und fahrbare Gerüste. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück des Tierparks, Schwetzinger Straße 99, 69190 Walldorf, auf einem derzeit unbebauten Teilbereich.
Bauanschlüsse für Bauwasser und Baustrom werden vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt; Zwischenzähler sind vom Auftragnehmer zu setzen. Die Leistungen sind im Zeitraum vom 18. Januar 2027 bis zum 30. September 2027 zu erbringen. Besonders zu beachten ist der Schutz des vorhandenen Baumbestandes während der Bauarbeiten.
Der Vertrag basiert auf der VOB/B 2016 und wird als Einheitspreisvertrag geschlossen. Als Vertragserfüllungssicherheit sind 5 v.H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten, als Sicherheit für Mängelansprüche 3 v.H. der vorläufigen Abrechnungssumme. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche entspricht der Regelfrist nach § 13 VOB/B. Für Verzug bei der Fertigstellungsfrist ist eine Vertragsstrafe vereinbart (genaue Höhe im vorliegenden Formblatt nicht ausgefüllt), für Verstöße gegen das LTMG 1 v.H.
der Abrechnungssumme (netto); beide Vertragsstrafen zusammen sind auf 5 v.H. der Abrechnungssumme (netto) begrenzt. Sicherheiten sind durch Bürgschaft nach den Vordrucken KEV 310, KEV 311 bzw. KEV 312 zu leisten. Eine Vorauszahlung ist nicht vorgesehen.
Der geplante Ausführungsbeginn ist der 18. Januar 2027, die abnahmereife Fertigstellung der Leistung ist für den 30. September 2027 vorgesehen; beide Fristen sind verbindliche Vertragsfristen. Konkrete Angaben zu Angebotsfrist, Bindefrist oder geplantem Zuschlagsdatum sind in den vorliegenden Unterlagen nicht enthalten. Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung einen Baufristenplan und vor Baubeginn einen Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen.
Das Leistungsverzeichnis ist klar in zwei Titel (Standgerüst, fahrbare Gerüste) gegliedert und damit gut auf ähnliche Hochbauprojekte übertragbar. Die Kombination aus verbindlichen Vertragsfristen, Stammpersonalklausel und LTMG-Vertragsstrafe ist eine bewährte Struktur für Bauvergaben in Baden-Württemberg und kann als Vorlage übernommen werden. Auffällig ist, dass die Höhe der Vertragsstrafe für Fertigstellungsverzug im Formblatt KEV 116.1 nicht ausgefüllt wurde; dies sollte bei einer Übernahme zwingend ergänzt werden.
Die ausdrückliche Empfehlung zur Ortsbesichtigung wegen beengter Zufahrts- und Lagerverhältnisse ist ein gutes Mittel, um spätere Nachtragsrisiken zu reduzieren, und sollte bei ähnlichen Bauvorhaben in beengter Lage standardmäßig aufgenommen werden. Die Abfrage beim Wettbewerbsregister ab 30.000 Euro Auftragssumme ist korrekt verankert und sollte in allen einschlägigen Vergabeverfahren so übernommen werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Walldorf ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 69190 Walldorf.
Der Auftraggeber beschafft Gerüstbauarbeiten für den Neubau eines eingeschossigen, nicht unterkellerten Betriebsgebäudes im Tierpark Walldorf. Das Gebäude ist als Holzkonstruktion mit Satteldach (22 Grad Dachneigung) und einer Länge von ca. 45 m geplant. Das Leistungsverzeichnis gliedert sich in zwei Titel: Standgerüste und fahrbare Gerüste. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück des Tierparks, Schwetzinger Straße 99, 69190 Walldorf, auf einem derzeit unbebauten Teilbereich. Bauanschlüsse für Bauwasser und Baustrom werden vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt; Zwischenzähler sind vom Auftragnehmer zu setzen. Die Leistungen sind im Zeitraum vom 18. Januar 2027 bis zum 30.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 29.09.2026.
Der geplante Ausführungsbeginn ist der 18. Januar 2027, die abnahmereife Fertigstellung der Leistung ist für den 30. September 2027 vorgesehen; beide Fristen sind verbindliche Vertragsfristen. Konkrete Angaben zu Angebotsfrist, Bindefrist oder geplantem Zuschlagsdatum sind in den vorliegenden Unterlagen nicht enthalten. Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung einen Baufristenplan und vor Baubeginn einen Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen.
Einhaltung der zum Vertragsschluss gültigen Normen und Regeln, einschließlich Änderungen und Beiblätter Mindestens ein fließend Deutsch sprechender Mitarbeiter des Auftragnehmers ist während der Ausführung stets auf der Baustelle anwesend Teilnahme mindestens eines verantwortlichen Vertreters an wöchentlichen Jour-fixe-Terminen Arbeitstägliche Bautagesberichte nach Vordruck KEV 320, wöchentliche Übergabe an Bauüberwachung Straßen- und Wegeverunreinigungen sind sofort zu beseitigen; Abfall täglich getrennt nach Abfallrecht zu entsorgen Baustelleneinrichtungsplan vor Beginn der Einrichtung dem Auftraggeber vorlegen
Der Vertrag basiert auf der VOB/B 2016 und wird als Einheitspreisvertrag geschlossen. Als Vertragserfüllungssicherheit sind 5 v.H. der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten, als Sicherheit für Mängelansprüche 3 v.H. der vorläufigen Abrechnungssumme. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche entspricht der Regelfrist nach § 13 VOB/B. Für Verzug bei der Fertigstellungsfrist ist eine Vertragsstrafe vereinbart (genaue Höhe im vorliegenden Formblatt nicht ausgefüllt), für Verstöße gegen das LTMG 1 v.H. der Abrechnungssumme (netto); beide Vertragsstrafen zusammen sind auf 5 v.H. der Abrechnungssumme (netto) begrenzt.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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