Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland schreibt die Pflege von Gartenflächen an ihrem Standort in Bonn aus. Gegenstand ist ein Dienstleistungsvertrag über die Gartenpflege der Außenanlage des Museums mit einer Laufzeit von vier Jahren.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Bonn |
| vergabe@hdg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 228 9165345 Freischalten |
| Website | www.evergabe-online.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 79 KB | |
| Formblatt | 53 KB | |
| Formblatt | 24 KB | |
| Formblatt | 24 KB | |
| Vertrag | 87 KB | |
| Formblatt | 66 KB | |
| Formblatt | 55 KB | |
| Sonstige | 45 KB | |
| Sonstige | 34 KB | |
| Plan | 45 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer übernimmt die vollständige Gartenpflege der Außenanlage des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. Die Außenanlage ist Teil der Ausstellungsfläche des Museums und umfasst repräsentative Grünflächen mit Rosen, Stauden, bodendeckenden Gehölzen, Kletterpflanzen, Ziersträuchern, Rhododendren, Formgehölzen und Hecken über 2 m Höhe. Dazu kommen Wegeflächen mit unterschiedlichen Belägen wie Kieselsteinpflaster, Naturstein- und Betonsteinpflaster sowie -platten, wassergebundene Wegedecken und Splittflächen.
Außerdem sind Teich-, Rasen- und Wiesenflächen Bestandteil der Pflegeflächen. Der Auftragnehmer hat unmittelbar nach Auftragserteilung einen Pflegeplan nach Vorgaben des Auftraggebers zu erstellen. Die Leistung wird am Standort Bonn erbracht und hat eine Laufzeit von vier Jahren (Dezember 2026 bis November 2030). Der geschätzte Auftragswert beträgt 140.000 Euro netto.
Der Vertrag läuft vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2030 (vier Jahre) und endet ohne gesonderte Kündigung. Eine ordentliche Kündigung zum jeweiligen Jahresende ist mit einer Frist von acht Monaten möglich; die außerordentliche fristlose Kündigung durch den Auftraggeber ist bei Pflichtverletzung nach erfolgloser Fristsetzung zulässig. Das Vergütungsmodell basiert auf den im Angebot enthaltenen Einheitspreisen; bei tariflichen oder gesetzlichen Lohnsteigerungen erfolgt eine automatische Preisanpassung.
Rechnungen werden monatlich am letzten Werktag gestellt und sind innerhalb von 30 Tagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung zu begleichen. Pflegeberichte als Leistungsnachweis sind spätestens drei Werktage nach Ausführung vorzulegen und vom Auftraggeber innerhalb von fünf Werktagen gegenzuzeichnen. Eine Vertragsstrafe ist nicht ausdrücklich vereinbart; bei Mängeln hat der Auftragnehmer nach Fristsetzung nachzubessern, danach ist der Auftraggeber zur Entgeltskürzung berechtigt.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO durchgeführt. Bieterfragen sind mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über die E-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 24:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über www.evergabe-online.de einzureichen. Die Bindefrist endet am 6. November 2026. Die Bieter sind zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Ein geplanter Zuschlagstermin ist nicht explizit genannt; die Leistung soll am 1. Dezember 2026 beginnen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bonn.
Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Gartenpflege der Außenanlage des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. Die Außenanlage ist Teil der Ausstellungsfläche des Museums und umfasst repräsentative Grünflächen mit Rosen, Stauden, bodendeckenden Gehölzen, Kletterpflanzen, Ziersträuchern, Rhododendren, Formgehölzen und Hecken über 2 m Höhe. Dazu kommen Wegeflächen mit unterschiedlichen Belägen wie Kieselsteinpflaster, Naturstein- und Betonsteinpflaster sowie -platten, wassergebundene Wegedecken und Splittflächen. Außerdem sind Teich-, Rasen- und Wiesenflächen Bestandteil der Pflegeflächen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 21.10.2026.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO durchgeführt. Bieterfragen sind mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über die E-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 24:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über www.evergabe-online.de einzureichen. Die Bindefrist endet am 6. November 2026. Die Bieter sind zur Angebotseröffnung nicht zugelassen. Ein geplanter Zuschlagstermin ist nicht explizit genannt; die Leistung soll am 1. Dezember 2026 beginnen.
Die verantwortliche Fachkraft muss eine abgeschlossene Landschaftsgärtnerausbildung und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung als Vorarbeiter/-in nachweisen. Bei Notfällen und kurzfristigen Sonderveranstaltungen muss eine Reaktionszeit von maximal drei Stunden während der üblichen Arbeitszeiten gewährleistet werden. Der Auftragnehmer muss einen Pflegeplan unmittelbar nach Auftragserteilung nach Vorgaben des Auftraggebers erstellen. Arbeitstägliche Erfolgskontrollen durch den/die Vorarbeiter/-in sind durchzuführen; Pflegeberichte sind spätestens drei Werktage nach Ausführung zur Gegenzeichnung vorzulegen.
Der Vertrag läuft vom 1. Dezember 2026 bis zum 30. November 2030 (vier Jahre) und endet ohne gesonderte Kündigung. Eine ordentliche Kündigung zum jeweiligen Jahresende ist mit einer Frist von acht Monaten möglich; die außerordentliche fristlose Kündigung durch den Auftraggeber ist bei Pflichtverletzung nach erfolgloser Fristsetzung zulässig. Das Vergütungsmodell basiert auf den im Angebot enthaltenen Einheitspreisen; bei tariflichen oder gesetzlichen Lohnsteigerungen erfolgt eine automatische Preisanpassung. Rechnungen werden monatlich am letzten Werktag gestellt und sind innerhalb von 30 Tagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung zu begleichen.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Mindestjahresumsatz netto von jeweils 80.000 Euro in den letzten drei Jahren (2023-2025).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.