Beschafft werden Tischlerarbeiten II nach DIN 18355 im Rahmen der Neugestaltung des Foyers und der Garderoben im Jüdischen Museum Berlin. Die Leistung umfasst Wandverkleidungen, Zargenelemente, Sockelleisten, Schrank- und Sitzbankelemente sowie mobile Elemente. Die Arbeiten erfolgen im Altbau des Museums in mehreren zeitversetzten Bauabschnitten bei laufendem Museumsbetrieb.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Berlin |
| s.brejora@jmberlin.de Freischalten | |
| Telefon | +49 30 25993362 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=888752 Freischalten |
| Plan | 2.2 MB | |
| GAEB-Datei | 231 KB | |
| Sonstige | 614 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Ausschreibung sind Tischlerarbeiten II nach DIN 18355 im Foyer des Altbaus des Jüdischen Museums Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin. Die Leistung umfasst mikroperforierte und akustisch wirksame Wandverkleidungen mit integrierten Tapetentüren, Zargenelemente im Bereich von Durchgängen sowie Sockelleisten. Hinzu kommen Schrankelemente mit Schließfächern, Sitzbänke teilweise in Kombination mit reversiblen Heizkörperverkleidungen und Fensterbänken sowie mobile Elemente wie ein Flyerregal und ein mobiler Tresen.
Der große Tresen im Foyer ist ausdrücklich nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, sondern der Tischlerarbeiten III. Die Maßnahmen gliedern sich in vier Bauabschnitte, die zeitversetzt von Juni 2026 bis Juli 2027 bei laufendem Museumsbetrieb ausgeführt werden. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis, ergänzt um Stundenlohnarbeiten als separates Gewerk.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen nach VOB/A Abschnitt 1 als öffentliche Ausschreibung geschlossen. Zusätzliche Vertragsbedingungen (Formblatt 215 Ausgabe 2017) sowie Besondere Vertragsbedingungen (Formblatt 214) sind Vertragsbestandteil. Eine Stoffpreisgleitklausel oder Lohngleitklausel ist in den Anlagen vorgesehen, aber nicht zwingend ausgefüllt. Der Auftragnehmer übernimmt mit Aufnahme der Tätigkeit die Pflichten zur Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen.
Kommt der Auftragnehmer seiner Reinigungspflicht trotz Aufforderung nicht nach, wird eine Fremdleistung auf seine Kosten beauftragt. Explizite Vertragsstrafen oder Laufzeitverlängerungsoptionen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht benannt.
Die Vergabeunterlagen tragen das Datum 12.08.2026. Im Laufe des Verfahrens wurden aktualisierte Unterlagen wegen Anpassung der Fertigstellungs-, Angebotsabgabe- und Bindefrist hochgeladen. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Eröffnungstermin und Bindefrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Die Bauabschnitte sind für den Zeitraum Juni 2026 bis Juli 2027 geplant, wobei die genauen Termine laut Unterlagen mit dem jeweils aktuellen Terminplan abzugleichen sind.
Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.
Die Leistungsbeschreibung ist klar nach Gewerken und Bauabschnitten gegliedert und eignet sich als Vorlage für Innenausbaumaßnahmen in laufend betriebenen öffentlichen Gebäuden. Besonders übertragbar ist das Konzept der zeitversetzten Bauabschnitte mit expliziter Regelung von Interimsbetrieb und Besucherführung. Die Integration von Sicherheitsvorgaben (Zuverlässigkeitsüberprüfung, Tagesausweise, Transponderregelung) als eigenständige Anlage ist für sicherheitsgefährdete Objekte empfehlenswert und sollte bei ähnlichen Projekten von Anfang an eingeplant werden.
Die nachträgliche Ergänzung eines fehlenden Detailplans und die Aktualisierung der Vergabeunterlagen während des Verfahrens zeigen, dass eine gründlichere Vorabprüfung der Planunterlagen Bieteranfragen und Verfahrensverzögerungen reduzieren kann. Die Zuschlagskriterien sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit benannt und gewichtet, was bei einem erneuten Verfahren im Sinne der Transparenz verbessert werden sollte.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stiftung Jüdisches Museum Berlin ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Gegenstand der Ausschreibung sind Tischlerarbeiten II nach DIN 18355 im Foyer des Altbaus des Jüdischen Museums Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin. Die Leistung umfasst mikroperforierte und akustisch wirksame Wandverkleidungen mit integrierten Tapetentüren, Zargenelemente im Bereich von Durchgängen sowie Sockelleisten. Hinzu kommen Schrankelemente mit Schließfächern, Sitzbänke teilweise in Kombination mit reversiblen Heizkörperverkleidungen und Fensterbänken sowie mobile Elemente wie ein Flyerregal und ein mobiler Tresen. Der große Tresen im Foyer ist ausdrücklich nicht Bestandteil dieser Ausschreibung, sondern der Tischlerarbeiten III.
Die Vergabeunterlagen tragen das Datum 12.08.2026. Im Laufe des Verfahrens wurden aktualisierte Unterlagen wegen Anpassung der Fertigstellungs-, Angebotsabgabe- und Bindefrist hochgeladen. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Eröffnungstermin und Bindefrist sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgefüllt. Die Bauabschnitte sind für den Zeitraum Juni 2026 bis Juli 2027 geplant, wobei die genauen Termine laut Unterlagen mit dem jeweils aktuellen Terminplan abzugleichen sind. Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.
Wandverkleidungen sind größtenteils mikroperforiert mit akustischer Wirksamkeit auszuführen; Mikroperforierung soll bei Tapetentüren bis zum Rand reichen Ausführung nach DIN 18355 (Tischlerarbeiten) Einsatz eines Fachbauleiters ab Beginn des Ausstellungsaufbaus zur Überwachung und als Sicherheitsbeauftragter Lärmintensive Arbeiten ausschließlich außerhalb der Besucheröffnungszeiten (Dienstag bis Sonntag 10:00-18:00 Uhr) Regelarbeitszeit 6:00 bis 22:00 Uhr; Ausnahmen mindestens 2 Werktage vorab beim JMB anzumelden Anlieferung nur über zentrale Zufahrt Lindenstraße/Hollmann Straße, Spurbreite 4,5 m, max. LKW 7,5 t; größere Anlieferungen vorab mit Museum abstimmen
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen nach VOB/A Abschnitt 1 als öffentliche Ausschreibung geschlossen. Zusätzliche Vertragsbedingungen (Formblatt 215 Ausgabe 2017) sowie Besondere Vertragsbedingungen (Formblatt 214) sind Vertragsbestandteil. Eine Stoffpreisgleitklausel oder Lohngleitklausel ist in den Anlagen vorgesehen, aber nicht zwingend ausgefüllt. Der Auftragnehmer übernimmt mit Aufnahme der Tätigkeit die Pflichten zur Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen. Kommt der Auftragnehmer seiner Reinigungspflicht trotz Aufforderung nicht nach, wird eine Fremdleistung auf seine Kosten beauftragt.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Bauleistungen.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.