StartseiteVergabe-ArchivTechniker Krankenkasse München - Fassadenarbeiten
Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 15.10.2026

Techniker Krankenkasse München - Fassadenarbeiten

Auftraggeber
Techniker Krankenkasse
Erfüllungsort
81671 München
Art
Sonstige
Veröffentlicht
16.09.2026
Angebotsfrist
15.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
16.09.2026
Angebotsfrist
15.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort81671 München
E-Mailsupport@cosinex.de Freischalten
Telefon0234 - 29879611 Freischalten
Websitehttp://www.dtvp.de Freischalten

Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
Techniker Krankenkasse München - Fassadenarbeiten
CPV
45452000, 45443000

Vergabeunterlagen 29 Dateien · 42.1 MB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF42.1 MB
29 Dateien im Paket: 19 Sonstige, 4 Plan, 2 GAEB-Datei, 2 Formblatt, 1 Leistungsverzeichnis
GAEB-Datei139 KB
GAEB-Datei171 KB
Leistungsverzeichnis236 KB
Vertrag152 KB
Sonstige2.3 MB
Sonstige5.1 MB
Sonstige3.2 MB
Sonstige1.8 MB
Sonstige3.9 MB
Sonstige221 KB
Formblatt59 KB
Formblatt56 KB
Sonstige62 KB
Sonstige602 KB
Sonstige55 KB
Sonstige30 KB
Sonstige83 KB
Sonstige49 KB
Sonstige51 KB
Sonstige85 KB
Sonstige59 KB
Plan3.9 MB
Sonstige3.6 MB
Sonstige4.0 MB
Sonstige4.6 MB
Sonstige3.5 MB
Plan4.3 MB
Plan238 KB
Plan622 KB
Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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Leistungsumfang

Gegenstand ist die Fassadensanierung (Los 03) an einem Bürogebäude der Techniker Krankenkasse in der Rosenheimer Straße 141, München. Die Leistungen gliedern sich in fünf Haupttitel: vorbereitende Arbeiten, Fassadensanierung im Bereich von Spechtschäden, Überarbeitung des Wärmedämmverbundsystems im Bereich der Attika, Außenanstrich sowie Reinigungsarbeiten und sonstige Leistungen.

Ergänzend umfasst das Projekt übergreifend auch Dach- und Fassadeninstandsetzungsmaßnahmen, die gewerkeweise vergeben werden, darunter Demontage von Dachaufbauten, Sanierung von Dachflächen und Montage neuer Plattenbeläge auf Stelzlagern. Der Leistungszeitraum vor Ort ist auf den Zeitraum vom 05.04.2027 bis 16.07.2027 festgelegt. Der Auftragnehmer hat alle Genehmigungen selbst einzuholen und eine vollständige Qualitätsdokumentation vor Ausführungsbeginn zu liefern.

Vor der Angebotsabgabe wird eine Ortsbesichtigung empfohlen.

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß ausgefülltem Leistungsverzeichnis zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die vereinbarten Einheitspreise sind Festpreise für die gesamte tatsächliche Bauzeit; Lohn- oder Materialpreisgleitung findet nicht statt. Als Sicherheit für Mängelansprüche ist nach Abnahme eine Bürgschaft in Höhe von 3 Prozent der Bruttoschlussrechnungssumme zu stellen.

Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund ist für beide Seiten möglich; die TK hat darüber hinaus besondere Kündigungsrechte bei Verstößen gegen Geheimhaltung, Datenschutz und wesentliche Vertragspflichten. Leistungsänderungen und der Einsatz von Nachunternehmern bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung der TK. Bei Bauzeiten über den Jahreswechsel ist eine Abschlagsrechnung für das vergangene Jahr zu stellen.

Ablauf des Verfahrens

Die Ausschreibung wird als Öffentliche Ausschreibung gemäß § 3 Nr. 1 VOB/A durchgeführt. Die Fragefrist endet am 08.10.2026, die Angebotsfrist am 15.10.2026 um 12:00 Uhr. Die Angebotsprüfung und -wertung ist voraussichtlich bis Kalenderwoche 46/2026 abgeschlossen, die Zuschlagserteilung ist für Kalenderwoche 47/2026 geplant. Die Bindefrist läuft bis zum 15.12.2026. Der Leistungsbeginn vor Ort ist für den 05.04.2027 vorgesehen, die abnahmereife Fertigstellung soll am 16.07.2027 erfolgen.

Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

Das Verfahren bietet eine klar strukturierte Leistungsbeschreibung mit nummerierten Titeln und separaten technischen Vorbemerkungen je Gewerk, was die Kalkulation für Bieter erleichtert und als Vorlage für ähnliche Sanierungsvorhaben geeignet ist. Der Ausschluss von Vergütungsansprüchen bei fehlender Vorab-Mehrkostenanzeige ist eine wirkungsvolle, aber strenge Klausel, die bei Übernahme sorgfältig auf ihre AGB-Konformität geprüft werden sollte.

Das Erfordernis der Originalunterschrift bei Bürgschaften unter ausdrücklichem Ausschluss elektronischer Übermittlung ist eine bewusste Abweichung vom gesetzlichen Standard und sollte in der eigenen Beschaffung nur nach rechtlicher Prüfung übernommen werden. Praktisch hilfreich ist die explizite Regelung zum Sommerfest-Sperrtermin, was zeigt, dass betriebsinterne Ereignisse bei laufendem Gebäudebetrieb frühzeitig in die Vergabeunterlagen aufgenommen werden sollten.

Die Anforderung, das Leistungsverzeichnis zwingend im GAEB-Format einzureichen, ist vergaberechtlich gängig und technisch sinnvoll, um eine automatisierte Auswertung zu ermöglichen.

Anforderungen an die Bieter

Bindefrist
61 Tage
So lange bleiben die Bieter an ihr Angebot gebunden.

Besondere Auflagen des Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "Techniker Krankenkasse München - Fassadenarbeiten" aus?

Techniker Krankenkasse ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 81671 München.

Was wird ausgeschrieben?

Gegenstand ist die Fassadensanierung (Los 03) an einem Bürogebäude der Techniker Krankenkasse in der Rosenheimer Straße 141, München. Die Leistungen gliedern sich in fünf Haupttitel: vorbereitende Arbeiten, Fassadensanierung im Bereich von Spechtschäden, Überarbeitung des Wärmedämmverbundsystems im Bereich der Attika, Außenanstrich sowie Reinigungsarbeiten und sonstige Leistungen. Ergänzend umfasst das Projekt übergreifend auch Dach- und Fassadeninstandsetzungsmaßnahmen, die gewerkeweise vergeben werden, darunter Demontage von Dachaufbauten, Sanierung von Dachflächen und Montage neuer Plattenbeläge auf Stelzlagern.

Bis wann können Angebote abgegeben werden?

Die Angebotsfrist läuft bis zum 15.10.2026.

Wie läuft das Verfahren ab?

Die Ausschreibung wird als Öffentliche Ausschreibung gemäß § 3 Nr. 1 VOB/A durchgeführt. Die Fragefrist endet am 08.10.2026, die Angebotsfrist am 15.10.2026 um 12:00 Uhr. Die Angebotsprüfung und -wertung ist voraussichtlich bis Kalenderwoche 46/2026 abgeschlossen, die Zuschlagserteilung ist für Kalenderwoche 47/2026 geplant. Die Bindefrist läuft bis zum 15.12.2026. Der Leistungsbeginn vor Ort ist für den 05.04.2027 vorgesehen, die abnahmereife Fertigstellung soll am 16.07.2027 erfolgen.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Ausführung gemäß anerkannten Regeln der Technik, einschließlich DIN-Normen, EN, VDE-, VDI-, VDS- und TÜV-Vorschriften sowie Herstellerrichtlinien Einhalten der VOB/B in der zum Vertragsabschluss gültigen Fassung Qualitätsdokumentation mit Prüfzeugnissen und Unbedenklichkeitszertifikaten für alle Materialien vor Ausführungsbeginn Verantwortliche Ansprechperson der Fremdfirma muss der deutschen Sprache in Schrift und Wort mächtig sein und während der Auftragsdurchführung vor Ort erreichbar sein Gefährdungsbeurteilung vor Ausführung der Arbeiten durch den Auftragnehmer zu dokumentieren Schriftliche Behinderungsanzeige gemäß Muster ist Anspruchsvoraussetzung für Behinderungsansprüche

Was gilt vertraglich?

Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß ausgefülltem Leistungsverzeichnis zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die vereinbarten Einheitspreise sind Festpreise für die gesamte tatsächliche Bauzeit; Lohn- oder Materialpreisgleitung findet nicht statt. Als Sicherheit für Mängelansprüche ist nach Abnahme eine Bürgschaft in Höhe von 3 Prozent der Bruttoschlussrechnungssumme zu stellen. Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund ist für beide Seiten möglich; die TK hat darüber hinaus besondere Kündigungsrechte bei Verstößen gegen Geheimhaltung, Datenschutz und wesentliche Vertragspflichten.

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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